15:17 Uhr | 22.05.2015

Israelischer IS-Kämpfer im syrischen Palmyra getötet

13:22 Uhr | 22.05.2015

Ehemaliger palästinensischer Minister Kabha nach 10 Monaten aus israelischer Haft entlassen

12:23 Uhr | 22.05.2015

Belgien: Israeli Lior Refaelov zum „Fußballer des Jahres“ gewählt

11:12 Uhr | 22.05.2015

Weltbank: Gazastreifen steht vor wirtschaftlichem Zusammenbruch

10:46 Uhr | 22.05.2015

Jährlicher Arztbericht: Netanjahu bei bester Gesundheit

Top NewsGesellschaft | 22.05.2015

Schawuot ist ein Fest der Freude – über die Ernte und über die Gabe der Torah.

Juden feiern Schawuot

Das jüdische Wochenfest ist – genau wie das christliche Pfingstfest – ohne die so genannte „Omer-Zählung“ ab Pessach nicht denkbar. „Omer“ ist das hebräische Wort für die Getreidegarbe, die im Heiligtum als Opfer dargebracht wurde. Am zweiten Tag des Passafestes sollte das Volk Israel nach biblischer Anweisung mit der Zählung beginnen (3. Mose 23,10ff.; 5. Mose 16,9). mehr »

Sicherheit | 21.05.2015

Zu der Lieferung sollen auch Hellfire-Raketen gehören – hier ein Modell.

USA wollen Waffenvorrat an Israel liefern

WASHINGTON / JERUSALEM (inn) – Die USA verkaufen Kampfmittel im Wert von knapp 1,9 Milliarden Euro an Israel. Das hat das Verteidigungsministerium bewilligt. Der Kongress muss dem Waffengeschäft noch zustimmen. mehr »

Außenpolitik | 21.05.2015

Die „Eilat Ashkelon Pipeline Company“ wird seit 1979 nur noch von Israel betrieben.

Schweizer Urteil: Israelische Firma soll Milliarden-Betrag an Iran zahlen

BERN (inn) – Ein Gericht in der Schweiz hat eine israelische Firma dazu verurteilt, rund 1,1 Milliarden Dollar Entschädigung an den Iran zu zahlen. Die Forderung basiert auf einem Vertrag über Öllieferungen aus dem Jahr 1968. Damals pflegten beide Länder noch freundschaftliche Beziehungen. mehr »

Nachrichten | 21.05.2015

Nach der Niederschlagung des Aufstandes wurden die Juden in Vernichtungslager deportiert.

Warschauer Ghettokämpferin gestorben

JERUSALEM (inn) – Zwar vertraten sie unterschiedliche politische Richtungen, doch im Warschauer Ghetto kämpften sie Seite an Seite gegen die Nazis: die linksgerichtete Jüdische Kampforganisation (ZOB) und der revisionistische Jüdische Militärverband (ZZW). Nun ist die letzte überlebende Kämpferin des ZZW im Alter von 92 Jahren verstorben. mehr »

Außenpolitik | 21.05.2015

Mogherini hat Netanjahu die Unterstützung der EU bei der Wiederaufnahme von Friedensverhandlungen zugesichert.

Netanjahu bekräftigt Friedenswillen

JERUSALEM (inn) – Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat sich erneut klar für eine Zweistaatenlösung ausgesprochen. Bei einem Gespräch mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini bekräftigte er am Mittwoch in Jerusalem seinen Willen zu einem Frieden, der den Konflikt ein für alle Mal beendet. mehr »

Hintergrund | 20.05.2015

Die Trennung zwischen Israelis und Palästinensern in Bussen wurde eingefroren. (Symbolbild)

Kommentar: Getrennte Busse für Israelis und Palästinenser

Einmal mehr haben deutsche Medien eine irreführende Nachricht verbreitet, die Israel in ein schlechtes Licht stellt. Diesmal geht es um eine geplante Trennung von Israelis und Palästinensern in Bussen. Ein Kommentar von Ulrich W. Sahm mehr »

Wissenschaft | 20.05.2015

Der britische Oberst Richard Kemp will weiter für Israel eintreten.

Britischer Oberst: „Hamas wollte Angriffe auf Zivilisten provozieren“

RAMAT GAN (inn) – Medien fördern mitunter durch eine verzerrende Berichterstattung Gewalt gegen Israel. Diese Ansicht hat der britische Oberst Richard Kemp am Dienstag in Ramat Gan geäußert. Wegen seines Eintretens für israelische Belange erhielt er die Ehrendoktorwürde der dortigen Bar-Ilan-Universität. mehr »

Wissenschaft | 20.05.2015

Der Mitbegründer von Wikipedia, Jimmy Wales, wünscht sich mehr Neutralität in den Berichten über den israelisch-palästinensischen Konflikt.

„Dan David-Preis“ für Wiki-Gründer Wales

TEL AVIV (inn) – Der Mitbegründer von Wikipedia, Jimmy Wales, hat in Tel Aviv den „Dan David-Preis“ für „Förderung der Menschlichkeit“ erhalten. Im Interview mit der „Jerusalem Post“ fordert er mehr Neutralität für Berichte über den israelisch-palästinensischen Konflikt. mehr »

Sport | 20.05.2015

FIFA-Präsident Blatter sagte beim Treffen mit Premierminister Netanjahu, er sei auf einer „Friedensmission“.

Blatter: „Fußball soll Menschen verbinden“

JERUSALEM (inn) – Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat am Dienstag FIFA-Präsident Joseph Blatter in Jerusalem empfangen. Dieser befindet sich nach eigener Aussage auf einer „Friedensmission“, um Israelis und Palästinenser im Fußball zu versöhnen. mehr »

Sicherheit | 20.05.2015

Mit diesem Fahrzeug hat der Palästinenser zwei Polizisten verletzt.

Palästinenser nach mutmaßlichem Auto-Angriff erschossen

JERUSALEM (inn) – Israelische Sicherheitskräfte haben am Mittwoch in Jerusalem einen mutmaßlichen Attentäter erschossen. Der Palästinenser hatte mehrere Polizisten mit seinem Auto gerammt. Arabische Augenzeugen sprechen von einem Unfall. mehr »

Hintergrund | 19.05.2015

Mosche Levinger, 1935-2015

Der „Sheriff von Hebron“ ist tot

Mosche Levinger gehörte zu den Begründern der Siedlungsbewegung nach dem Sechs-Tage-Krieg. Für die jüdische Renaissance im Westjordanland ging er kompromisslos und gewaltbereit vor. Am Samstag ist der Rabbiner im Alter von 80 Jahren in Hebron gestorben. mehr »

Sicherheit | 19.05.2015

Auf dieser Gedenktafel im Golan ist auch der vor 50 Jahren hingerichtete Spion Cohen zu sehen.

Hingerichteter Agent Cohen als „außergewöhnlicher Held“ gewürdigt

JERUSALEM (inn) – Israelische Spitzenpolitiker haben den Beitrag des Mossad-Agenten Eli Cohen zum Schutze des jüdischen Staates gewürdigt. Der Spion wurde vor 50 Jahren in Syrien hingerichtet. Vor seiner Enttarnung hatte er wertvolle Informationen gesammelt, die Israel auf den Sechstagekrieg vorbereiteten. mehr »

Sicherheit | 19.05.2015

Sind beide Männer in der Armee und haben ein Kind, so kann einer seinen Reservedienst zeitlich verschieben. (Symbolbild)

Armee erkennt gleichgeschlechtliche Paare an

JERUSALEM (inn) – Ein gleichgeschlechtliches Paar braucht nicht mehr gleichzeitig in den Reservedienst der Armee zu gehen. Ein Partner könne sich um die Kinder kümmern. Zudem will die israelische Armee Soldatinnen das Panzerfahren nicht mehr gestatten, weil Frauen für diese körperlich schwere Arbeit nicht geeignet seien. mehr »

Sicherheit | 19.05.2015

Ein Komandeur des drusischen „Herev-Bataillons“ - der Verband wird bis September aufgelöst.

Nach 40 Jahren: Armee löst Drusen-Bataillon auf

JERUSALEM (inn) – Es ist eine historische Entscheidung: Das israelische Militär löst das „Herev-Bataillon“ auf, den einzigen rein drusischen Verband. Damit kommt es den Bestrebungen der Drusen entgegen, die sich stärker in die Armee integrieren wollen. mehr »

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