Top NewsHintergrund | 16.05.2013

Am 13. Februar 1970 brannte das jüdische Altersheim in München lichterloh. Sieben Menschen starben in den Flammen. Hinter dem Anschlag stecken aller Wahrscheinlichkeit nach linksradikale Gruppierungen.

Antisemitische Geschwister

Im Februar 1970 ereigneten sich in Deutschland eine Reihe von antisemitisch motivierten Terroraktionen mit 55 Todesopfern. Anders als der zwei Jahre später verübte Angriff auf die israelische Olympiamannschaft haben diese in der Erinnerung der Deutschen keinen Ort gefunden. Mit einem fesselnden Geschichtswerk wendet sich der Politologe Wolfgang Kraushaar gegen das Vergessen und verweist auf die Beteiligung deutscher linksradikaler Gruppen am Terror gegen Juden. mehr »

Außenpolitik | 17.05.2013

Fordert mehr Unterstützung für Israel - Kanadas Premier Stephen Harper

Kanadas Premier beklagt mangelnde Unterstützung für Israel

NEW YORK (inn) – Der kanadische Premierminister Stephen Harper hat eine schwindende Unterstützung des Westens für Israel bemängelt. Er äußerte sich dazu am Donnerstag in New York vor dem „Rat für auswärtige Beziehungen“, einer amerikanischen Denkfabrik. mehr »

Kultur | 17.05.2013

Die Arena in Malmö: für die israelische Sängerin Moran Mazor war bereits im Halbfinale Endstation. (Archivbild)

“Wir wollen das Hotel der Israelis bomben”

MALMÖ (inn) – Israel hat das Finale des Eurovision Song Contest (ESC) in der schwedischen Stadt Malmö verpasst. Überschattet wurde der musikalische Wettbewerb durch einen anti-israelischen Vorfall. mehr »

Außenpolitik | 17.05.2013

Netanjahu konnte Putin (l.) nicht davon überzeugen, die geplante Waffenlieferung für Syrien abzusagen. (Archivbild)

Russland bleibt bei Waffenlieferung für Syrien

JERUSALEM / MOSKAU (inn) – Russland hält an seinem Rüstungshandel mit Syrien fest – trotz Bitten von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu, die Lieferung abzusagen. Unterdessen ist der Chef des US-Geheimdienstes CIA, John Brennan, in Israel eingetroffen, um dort über die Lage in Syrien zu sprechen. mehr »

Gesellschaft | 17.05.2013

Viele israelische Jeschiva-Studenten sind mit einer Rekrutierung nicht einverstanden.

Ultra-Orthodoxe demonstrieren gegen Einberufung

JERUSALEM (inn) – Rund 30.000 Israelis haben am Donnerstag in Jerusalem gegen die geplante Rekrutierung ultra-orthodoxer Juden protestiert. Bei Zusammenstößen mit der Polizei wurden elf Menschen verletzt. mehr »

Außenpolitik | 16.05.2013

Der Bürgerkrieg ist schon lange keine innersyrische Angelegenheit mehr.

Kommentar: Israel droht mit Sturz Assads

JERUSALEM / DAMASKUS (inn) – Ein „hoher israelischer Offizieller“ habe mit einem Eingreifen in Syrien und einem Sturz des Präsidenten Baschar al-Assad gedroht, falls dieser auf die Luftangriffe gegen Ziele bei Damaskus reagieren sollte. Das berichtet die „New York Times“, ohne den Namen des Israelis zu nennen. Der habe sich selber an die Zeitung gewandt. mehr »

Nachrichten | 16.05.2013

Die israelische Wasserbehörde hat mitten im Mai einen Anstieg des Wasserstandes im See Genezareth verzeichnet.

See Genezareth leicht gestiegen

TIBERIAS (inn) – Außergewöhnlicher Monat: Erstmals seit Beginn der Aufzeichnungen ist der See Genezareth in einem Mai gestiegen. In der Gegend des Gewässers fielen am Mittwoch binnen weniger Stunden rund 30 Millimeter Regen. mehr »

Arabische Welt | 16.05.2013

Die Palästinenser haben an ihre "nationale Katastrophe" vor 65 Jahren erinnert.

Verletzte bei Nakba-Unruhen

RAMALLAH / GAZA (inn) – Gedenken mit Ausschreitungen: Bei Zusammenstößen mit Palästinensern sind am Mittwoch elf Israelis leicht verletzt worden. Die Araber gedachten der „Katastrophe“ (Nakba), die aus ihrer Sicht die israelische Staatsgründung vor 65 Jahren nach sich gezogen hat. mehr »

Arabische Welt | 16.05.2013

Sieht Israel als einzigen Verantwortlichen für den Nahost-Konflikt: Masch'al

Masch‘al: Wir sind keine fanatischen Killer

DOHA (inn) – Der politische Führer der Hamas, Chaled Masch‘al, hat in einem Gespräch mit dem amerikanischen Politik-Magazin „Foreign Policy“ seine Haltung zu den Israelis erklärt. Nicht deren Glaube oder Abstammung, sondern die „Besatzung unseres Landes“ sei das Problem. mehr »

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