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Zwei Palästinenser erschossen

GAZA (inn) – Palästinensischen Augenzeugen zufolge haben israelische Soldaten am Montag bei verschiedenen Vorfällen im Gazastreifen und im Westjordanland zwei Palästinenser erschossen. Unterdessen wurde die Abriegelung der Palästinensischen Autonomiegebiete nach Ende des jüdischen Purim-Festes wieder aufgehoben.

Palästinensischen Angaben zufolge erschossen Soldaten nahe der jüdischen Ortschaft Morag im südlichen Gazastreifen einen 16-jährigen Palästinenser. Dieser habe auf einem Feld gearbeitet. Bei dem Getöteten handelt es sich um Chaled Muamar. Die Armee hat eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet.

In der Nähe der Autonomiestadt Nablus in Samaria wurde ebenfalls am Montag ein Palästinenser von israelischen Soldaten getötet. Palästinensischen Angaben zufolge handelt es sich um einen 30-jährigen Mann. Dieser sei angeschossen worden, als Soldaten in der Gegend nach einem verdächtigen Palästinenser suchten. Wenig später sei der Palästinenser seinen Verletzungen erlegen.

Unterdessen hat die israelische Armee in der Nacht zum Dienstag die Abriegelung der Palästinensischen Autonomiegebiete wieder aufgehoben. Diese war aus Sicherheitsgründen zum jüdischen Purimfest verhängt worden.

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