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20 Kommentare
Zwei Israelinnen in Wien vermisst. Auch Wien eine Hochburg der Hamas?
Seit dem Juden Bruno Kreisky der Arafat geküsst hat
Wie heißen die anderen „Hochburgen“?
@Matti Goldschmidt
Ja, Berlin, Rom, Paris, Brüssel, London.
Ich bin keine Geheimdienstmitarbeiterin, doch ich weiß von einer guten Quelle, dass das Regime des Iran seinen unseligen Einfluss auch in Europa und Lateinamerika ausbaut. Die armen Israelis müssen überall auf der Hut sein – und das, wo sie doch so gerne verreisen!
Das Gepäck der beiden Frauen war anscheinend mitgenommen worden. Noch reicht meine Hoffnung aus, dass sie sich einfach in der Zeit vertan und den Check-in verpasst haben.
Ich hoffe in des Ewigen Namen, daß die beiden wieder auftauchen, und zwar lebend und unversehrt. Ansonsten sollten die Österreicher Verbindung mit dem Mossad aufnehmen. Aber ich möchte nicht das schlimmste befürchten, noch nicht.
SHALOM
Es tut mir sehr leid, dass zwei israelische Touristinnen in Wien vermisst werden. Ich war 2006 zweimal in Wien.
Also Wien bzw. Österreich ist sicher keine Hochburg der Hama etc,.
Sorry, alleine dies als Frage zu stellen ist echt Unsinn.
@Pat Fishman
„Hama“ oder doch eher Hamas? 🤦♀️
Für wie einfältig halten Sie sich? Oder neigen Sie zur Unbesonnenheit? Auf jeden Fall mutet es respektlos an, das alleinige Formulieren einer Frage als „echt Unsinn“ disqualifizieren zu wollen. Das „funktioniert“ nicht.
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Ich war Ende letzten Jahres eine knappe Woche in Wien. Eine Bekannte verwies mich auf einen Beitrag Stefan Beigs vom 20.11.2025 im exxpress.
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Ich zitiere daraus:
>> Im vergangenen Jahr wurden in mehreren europäischen Staaten Waffenlager der Hamas entdeckt – der exxpress berichtete. Zuletzt war Wien an der Reihe: Auch hier hob die österreichische Nachrichtendienst DSN im Rahmen einer Razzia ein Depot voller Pistolen und Munition aus. Doch was bisher niemand wusste: Im September fand in Katar ein geheimes Treffen zwischen dem Verantwortlichen für das Wiener Waffenlager, Mohamad Naim, und seinem Vater Bassem Naim, einem der führenden Köpfe des Hamas-Politbüros, statt. Der Hintergrund war brisant.
Laut Mossad führten Strafverfolger in Europa, „darunter Deutschland und Österreich“, komplexe Anti-Terror-Operationen durch und fanden Waffenlager, „die an dem Tag, an dem der Befehl erteilt wird, unschuldigen Menschen schaden sollten“.
Erstmals bestätigt der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad nun öffentlich: Dieses Treffen diente mutmaßlich der direkten Vorbereitung von Terroranschlägen in Europa. Und: Die Terrorzelle in Wien wurde mit ausdrücklicher Genehmigung der Hamas-Führung errichtet. Damit liegt erstmals eine klare Befehlskette von Katar nach Wien vor. [. . .] <<
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Fortsetzung beabsichtigt.
@Pat Fishman
Fortsetzung . . .
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Ich zitiere weiter:
>> Das von der DSN entdeckte Depot – ein Koffer voller Pistolen, Munition und Sprengmittel – gehörte laut Mossad eindeutig Mohamad Naim, Sohn des hochrangigen Hamas-Funktionärs Bassem Naim. Dieser gehört zum Hamas-Politbüro im Ausland [. . .] und gilt seit Jahren als zentrale Figur der Hamas-Strukturen in Katar. Klar ist damit: Die Wiener Zelle war kein isolierter Ausreißer, sondern Teil eines internationalen Hamas-Kommandosystems.
[. . .]
Die Erklärung des Mossad macht erstmals klar: Wien war ein Knotenpunkt eines größeren Hamas-Netzwerks – nicht ein Einzelfall. Der Aufbau der Struktur wurde höchstrangig angeordnet. Die Türkei war Teil der Einsatzlogistik. Die Bedrohung richtete sich gegen ganz Europa. Die Terroristen planten für einen „Tag X“, an dem unzählige Zivilisten ermordet werden sollten.
Gleichzeitig fordert der Mossad politische Konsequenzen: Europa müsse stärker gegen die Hetz- und Radikalisierungsstrukturen der Hamas vorgehen – inklusive Vereinen und religiösen Institutionen, die der Hamas zur Geldbeschaffung und zur Rekrutierung von Terroraktivisten dienen. <<
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Hochburg Wien? Das ist nicht das Entscheidende. – Stefan Beigs Artikel, aus dem ich zitiert habe, ist lediglich ein einzelnes Beispiel. Verantwortliche in westlichen Demokratien tun sich oft schwer im Kampf gegen Terrorismus.
Vor kurzem habe ich auch einen Beitrag gelesen, dessen Verfasser meint, Wien sei unter anderem als logistisches Drehkreuz der Hamas-Verbrecher geplant (gewesen). Vielleicht sollten Sie diese Aussage überprüfen? Good luck!
@ Alida: Danke für die Ausführungen und den Artikel vom exxpress.
Etwas schade, dass es die Like-Funktion nicht mehr gibt. Aber irgendwie ist die auch unpersönlich und mit Kommentaren kann man mehr sagen bzw. auch genauer ausdrücken, was stört oder gefällt.
Israelnetz arbeitet auf Spendenbasis, daher war ich auch vorsichtig, als ich die Einführung der Like-Funktion vorschlug und verweis gleich darauf, dass sie auch probeweise eingeführt werden kann.
Dass die beiden ihren Rückflug nach Israel verstreichen ließen, bereitet mir Anlass zur Sorge. Wenn man sich entscheidet nicht zu fliegen, storniert man normalerweise. Auch dass die Ferienwohnung verlassen war, von wo aus sie anfangs noch Kontakt zur Familie aufnahmen, ist besorgniserregend. Ich hoffe und bete, dass ihnen nichts Schlimmes passiert ist.
Ja @Ella, das sollten wir tun. Ich hoffe, es gibt eine einfache Erklärung, und es findet ein gutes Ende.
Ja, die Umstände unter denen die Frauen verschwunden sind misteriös. Ich werde den Fall weiter im Internet verfolgen und bete für ein gutes Ende.
Ich hoffe und bete, dass man die beiden Frauen findet. Shalom.
Max Jean sagt:
Es ist ja nicht glaubwürdig, dass zwei Israelinnen verschwunden sein sollten, und das in Wien.
Hoffen wir, dass dieses Rätsel gelöst werden kann. Das darf nicht sein !! ??
Es gibt im Fall der vermissten Yahalomis neues zu berichten. Die Nachricht etwa eine Stunde alt, als ich sie entdeckte.
Sie leben und sind laut TIMES OF ISRAEL nach Argentinien abgereist. Eine Begründung wird nicht angegeben. Aber sie wurden bereits von den israelischen Vertretungen dort kontaktiert,
mit welchem Ergebnis, bleibt vorerst unter der Decke. Das lässt Raum für einige Spekulationen,an denen ich mich aber nicht beteiligen werde.
SHABBAT SHALOM
Die Israelinen nach Argentinien abgereist. Deren Fehler, sollten sich bei der Botschaft in Wien abmelden. So viel Antwortungsgefühl sollten sie für sich haben und nicht andere damit in Angst um sie zu machen. So bitterschön die Damen – Karin
@Karin
Warum sie verschwunden sind,da weiß man nichts genaues. Auf jeden Fall sollen sie es schon seit Juli geplant haben. Was auch immer das Problem war/ist. Geldsorgen,gepaart mit familiären Problemen? Und wenn die Probleme für mich zu groß erscheinen und ich meine einfach verschwinden zu müssen,dann melde ich mich nirgends ab. Denn ich möchte ja nicht gefunden werden. Manchmal sind die Nöte halt größer als der Familiensinn. Wer weiß,was dort los ist. Das werden wir wohl nie wirklich erfahren. Und sie konnten ja auch weiter fahren. Manchmal hat man keinen anderen Ausweg.
An@Manu: Danke mich angesprochen zu haben. Gewiss, was da los war oder ist werden wir kaum erfahren. Egal! Deren Business! Dennoch als Israelische Staatsbürger sind sie immer und verbleiben wertvolle Geiseln. Das bringt die politische Lage mit. Ich habe meine Vermutung die ich aber hier nicht offenbaren will. Und somit als solche sollen sie wo auch immer im Kontakt mit der Israelischen Botschaft verbleiben. Hier haben sie eine unnötige Sorge, Arbeit und Zeitverschwendung für viele veranlasst. Ich habe Nachts nicht geschlafen. Man ist immer für sich selbst verantwortlicht aber auch für die anderen in deren Umgebung. LG- Karin