Zahlreiche Hamas-Verbindungen nach Kanada

Von Israelnetz

Etwa 450 Menschen mit größeren oder kleineren Rollen bei der Hamas hatten am Tag des Terrormassakers in Südisrael Verbindungen zu Kanada. Teilweise hätten sie ein Daueraufenthaltsrecht oder Verwandte in dem nordamerikanischen Land. Das berichtete die kanadische Nachrichtenseite „Global News“ am Mittwoch und bezog sich dabei auf eine nicht namentlich genannte Quelle. Die Zahl könne seit dem 7. Oktober 2023 gesunken sein – auch weil Israel zahlreiche Terroristen getötet hat. Der kanadische Geheimdienst bestätigte, dass er in der Sache ermittelt. In Kanada ist die Hamas als Terrorgruppe gelistet. (eh)

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10 Antworten

  1. Kanada hat den Staat Palästina anerkannt und hatte dabei Palästina schon im eigenen Land. Wer Hamas belohnt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er Sympathisanten gewinnt. Kanada hat außerdem mehr als 400 Millionen Dollar an Hilfen für das Westjordanland und den Gazastreifen zugesagt. 😱 Nun musste es verschärfte Gesetze zur Bekämpfung von Hassverbrechen und zum Schutz religiöser und kultureller Gebäude und Orte sowie zum Verbot der Zurschaustellung terroristischer Symbole auf den Weg bringen. Tja, was man so im Land hat. Ich bin überzeugt, das trifft irgendwann auch auf Deutschland zu.

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  2. Hamas hat ihre Spinnenfinger überall in der Welt in jedes Land ausgestreckt.
    Zeit, diese Finger abzuschlagen.
    SHALOM

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  3. Ich denke einfach,die Prophezrihungen erfüllen sich. Und Israel wird am Ende Gerechtigkeit erfahren!

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  4. Sie sind verstreut über die ganze Welt. Lauern in jedem Land. Rekrutieren „Nachschub“.

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  5. Scusi,

    auch nach dreimaligen Lesens des Beitrags ohne presserechtlichen Verfasser (eh ?) immer noch nur Bahnhof verstehend … .

    WAS hat das wunderschöne Canada nun denn „antisemitisches“ verbrochen ? Welche verifizierbare Quelle benützt Wetzlar ? Uz. weiss nur, das die Kxcke im D.-schland am Kochen ist. Nicht in Canada, Trudeau hin oder her.

    Redaktion, mit solchem Schmonzes macht man sich Feinde. Und wird Philosemit geschimpfft :-(.

    Guten Morgen, (4.29)
    TS

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    1. @Sarah C.
      Was ist hier unverständlich?
      Dieser Kommentar ist völlig überflüssig.

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    2. @Sarah C.
      — 1 —
      „Trudeau hin oder her.“ Ja, der war Premierminister Kanadas bis Mitte März. Zu (eh) wage ich eine „Arbeitshypothese“: Frau Elisabeth Hausen.

      Sie verstehen nur Bahnhof? Dann sollten Sie aber Bob Dylans Ratschlag beherzigen: „Don’t criticize what you can’t understand.“
      Schmonzes? Sprechen Sie von manchen Ihrer Wortmeldungen?

      Zu den Quellen erst einmal zwei Hinweise:

      In den kanadischen Global News ist am 19.11.2025 ein Beitrag von Stewart Bell und Jeff Semple erschienen: „The Canadians in Hamas: The operative, leader and financier“.
      Bell und Semple sind auch außerhalb Kanadas bekannt für seriöse, sorgfältige Berichterstattung. Das dürfte Ihnen bekannt sein.

      Ron East hat Bells und Semples Bericht sofort aufgegriffen. Am 20.11.2025 hat er einen ergänzenden Artikel veröffentlicht unter dem Titel: „Canadians In Hamas: Unmasking The Homegrown [sic] Threat“ (TheJ.CA – International Jewish News).
      Ron East ist Gründer und Verlagsleiter von TheJ.CA). Er kennt auch DE – und Südafrika – recht gut).

      Fortsetzung in wenigen Minuten.

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    3. @Sarah C.
      — 2 —
      Hier der erste, einleitende Teil von Ron Easts Artikel:

      TORONTO. – A recent Global News investigation has sent shockwaves [sic!] through Canada’s pro-Israel community. The report “The Canadians in Hamas: The operative, leader and financier” revealed that roughly 450 individuals with Canadian connections, citizens, permanent residents, or associates were involved with Hamas during the Oct. 7, 2023, massacre.

      Among these was Usama Ali (aka Radwan/Rizwan), a 63-year-old dual Canadian-Lebanese man described by U.S. authorities as the head of Hamas’s overseas investment office. According to U.S. Treasury sanctions, Ali built a network of shell companies (in Turkey, Africa, and the Middle East) worth an estimated US$500 million, funneling money to Hamas’s military wing, the Al-Qassam Brigades.

      In Levitt’s words, “it’s a strategic long-term investment… you are living off the income that the companies are generating.” In short, this Canadian has allegedly become one of Hamas’s top financiers, bankrolling terror attacks, a grim confirmation of Israel’s assertions about Hamas’s global funding.
      —————————–
      Der Artikel ist um vieles länger. Fakten- und aufschlussreich. Leicht zugänglich. Sie sollten ihn lesen. Und Sie werden begreifen, auf welch solidem Untergrund (eh)’s Mitteilung fußt.

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      1. @ Alida

        Ich danke Ihnen für diesen (Doppel-)Kommentar, geschrieben in gut lesbarem Hochdeutsch. Von der Foristin, die es Ihnen hoch anrechnen sollte, dass Sie ihr auf die Sprünge helfen, so dass sie den „Bahnhof“ hinter sich lassen könnte, werden Sie – so meine Vermutung – nichts hören, besser: sehen.

        Passagenweise unkontrolliert sprunghaftes, wichtigtuerisches Irrlichtelieren. @Maria hat
        völlig Recht: Überflüssiges Getue.

        Trotzdem: Ihnen, @Alida, bin ich dankbar, weil Sie dadurch veranlasst wurden zu recherchieren und zu kommentieren.
        Vorzüglich Ihr Hinweis auf GLOBAL NEWS und TheJ.CA. Newsletter sehr zu empfehlen!

        6
  6. Zahlreiche Hamas-Verbindungen nach Kanada: ein Beitrag zur Zwei-Staaten-Lösung…

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