Zahl der Angriffe auf arabische Busfahrer steigt

Von Israelnetz

In Israel häufen sich die Angriffe auf arabische Busfahrer. Anfang November kam es innerhalb von einer Woche zu zwölf Vorfällen in Jerusalem. Erst in der vergangenen Woche nahm die Polizei zwei Verdächtige fest, die nahe der Stadt Modi’in einen Busfahrer geschlagen hatten, der dann ins Krankenhaus musste. Das Verkehrsministerium plant nun eine neue Sicherheitseinheit, die bei Gewalt in Bussen schnell zur Stelle sein soll. In Israel fehlen laut Medienberichten seit der Corona-Zeit rund 5.000 Busfahrer. Viele haben den Beruf auch wegen schlechter Bezahlung und langer Arbeitszeiten aufgegeben. (df)

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5 Antworten

  1. Wer zum Teufel tut das?
    Sind es Haredim, Siedler oder Rechtsextreme und Rassisten, oder eine Mischung aus all dem?
    Jedenfalls gehören diese Taten streng geahndet und bestraft. Wenn schon israelische Juden keinen Bock haben auf diesen Job, dann sollen sie doch wenigstens diejenigen in Ruhe lassen, welche diesen Job auch bei mieser Bezahlung machen. Oder will man in Zukunft zu Fuß von A nach B kommen?
    SHALOM

    31
  2. Es fehlen 5000 Busfahrer??
    Und die, die noch arbeiten wollen, werden attackiert?
    Leider erfährt man nicht wer die Angreifer sind?
    Ich habe eine Vermutung, vielleicht kann die Recherche der Redaktion vertieft werden?

    One.

    22
    1. Meinen Sie andere Araber, One ?
      Glaube ich kaum, denn gerade die sind vom ÖPNV abhängig, da sehr viele von ihnen Pendler sind. Damit schnitten sich arabische Täter ins eigene Fleisch.
      SHALOM

      1
  3. Israel hat doch wahrlich genug Verkehrsprobleme.
    In erster Liene aber tun mir die Personenkraftfahrer leid.

    4

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