Wassernot in der „Tagesschau“-Redaktion

Ein „Tagesschau“-Bericht über Wassermangel bei Palästinensern verschweigt wesentliche Fakten. Auf diese Weise vermittelt er ein einseitiges Bild, in dem die Israelis als die Schuldigen dastehen. Auch eine SPD-Politikern protestiert gegen den Bericht. Eine Analyse von Ulrich W. Sahm
ARD-Journalist Rosch (r.) im Gespräch mit dem Hydrologen Messerschmidt

Foto: Tagesschau; Bildschirmfoto Israelnetz

ARD-Journalist Rosch (r.) im Gespräch mit dem Hydrologen Messerschmidt

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