Vier Verdächtige nach Rauchbombenangriff in Pariser Konzertsaal angeklagt

Von Israelnetz

Vier Personen sind in Frankreich wegen anti-israelisch motivierter Ausschreitungen angeklagt. Dies teilten französische Staatsanwälte am Sonntag mit. Die Verdächtigen hatten ein Konzert des Israelischen Philharmonie-Orchesters in Paris mehrfach unterbrochen. Unter anderem zündeten sie eine Rauchbombe. Ein Video auf X zeigt zudem körperliche Auseinandersetzungen zwischen Besuchern und einem Aktivisten. Die Polizei nahm die Unruhestifter noch vor Ort fest. Der israelische Dirigent des Orchesters Lahav Shani erlebte erst kürzlich in Belgien mit den Münchner Philharmonikern eine Konzertausladung. (csb)

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7 Antworten

  1. Den Konzertbesuchern ,welche diese oder diesen Schwachmaten mit seinem Bengalo durch die ganze Halle geprügelt haben kann man nur gratulieren. Das war wohltuend anzuschauen, darin bin ich ehrlich und ich verbitte mir jede Kritik daran. Allzu selten gehen die Freunde Israels oder guter Musik so handfest zu Werke, wenn ich von meiner Wenigkeit einmal absehe, ich halte es genauso.
    Ich bin nämlich kein Opfer oder Beute, sondern mitunter JÄGER !!! Und bin ich auf der Jagd, was ist wohl MEINE Beute ?
    SHALOM

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    1. Klaus : Da haben die Störer aber Glück gehabt, dass Du nicht im Konzertsaal warst 🙂 Ich hätte Dir tatkräftig zur Seite gestande, mit Gehstock ! Ernsthaft, ein Kommentator sprach sehr richtig von „terrorisme culturel“, diese Saubärn wollen grundsätzlich israelischen/jüdischen Künstlern und Sportlern verbieten, aufzutreten bzw. an Wettbewerben teilzunehmen. Ich habe mir gedacht, diese Barbaren haben halt keinen Schimmer von Kultur, das Orchester spielte Beehthovens Fünfte, als sie loslegten. Aber nein, unter den Störern war ein Student des Pariser Konservatoriums, ist das zu fassen ! Musik soll Völker verbinden ! Immrhin haben die Musiker, die dreimal die Bühne verlassen mussten, die vorgesehenen Stücke zu Ende gespielt und noch einen draufgesetzt : zum Abschluss spielten sie die Hatikvah . Chapeau bas !

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      1. @ Antonia

        “ … und noch einen draufgesetzt : zum Abschluss spielten sie die Hatikvah . Chapeau bas !“

        Genau so sollte die Antwort ausfallen, die zeigt, dass wir uns nicht von den Attacken der Israel-Hasser irritieren lassen.

        Wobei – die Prügel, die einige von denen bezogen haben, waren auch nicht zu verachten und hochverdient. Wer sich in der Auseinandersetzung auf das Niveau von Menschen zu Beginn der Hominisation versteigt, sollte nicht überrascht sein, wenn ihnen Gleiches entgegengesetzt wird. Schließlich sind Bengalos in geschlossenen Räumen geeignet, großen Schaden an Leib und Leben anzurichten. Es hätte sehr gefährlich für alle Anwesenden werden und durch Feuer und Massenhysterie eine Katastrophe ausgelöst werden können.

        Fraglich, wie lange man derartigem Treiben noch zusehen darf. Ich hoffe auf harte Strafen zur Abschreckung.

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      2. Antonia, ich glaube vor einiger Zeit schon einmal geschrieben zu haben, daß ich ein vierwöchiges Stelldichein mit einer Sayeret-Einheit hatte während meines Wehrdienstes. Das hat mich ne Menge Substanz gekostet aber mir noch ne Menge mehr wieder eingebracht, soviel, daß ich zumindest diese A…. löcher nicht fürchte.
        Aber das bedeutet nicht, daß man mich fürchten soll, ich möchte nicht gefürchtet werden,aber respektieren soll man mich.
        SHALOM

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    2. Sie haben Recht!!! Die Rauchbomben während des Konzerts waren eine Ruesensauerrei und sonders nichts.

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      1. @Ute Engels
        Werden die Unruhestifter (Judenhasser) hart bestraft? Wir gehen nicht davon aus.

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