Versuchtes Selbstmordattentat im Gazastreifen – Granaten auf Armeeposten

GAZA (inn) – Ein Palästinenser hat sich am frühen Freitagmorgen an der Netzarim-Kreuzung im Gazastreifen in die Luft gesprengt.

Wie ein Sprecher der israelischen Armee mitteilte, sei der Sprengsatz „zu früh“ explodiert. Der Palästinenser habe ein Selbstmordattentat auf israelische Soldaten geplant. An dem Tatort fanden Sicherheitsbeamte zudem ein Maschinengewehr, das der Palästinenser offenbar bei sich trug. Bei dem versuchten Attentat wurde niemand verletzt.

In der Nacht zu Freitag griffen Palästinenser mehrere Stellungen der Armee mit Granaten an. Die Täter feuerten vier Anti-Panzer-Granaten auf einen Armeeposten nahe der jüdischen Ortschaft Ganei Tal im Gazastreifen, meldete die Tageszeitung „Ha´aretz“. In zwei Armeeposten bei Neve Dekalim und Rafah gingen ebenfalls mehrere Granaten nieder.

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