Verkehrsstörungen bei Protesten gegen Wehrpflicht

Von Israelnetz

Ultra-Orthodoxe aus dem gesamten Land haben in einer gemeinsamen Protestaktion am Mittwoch Verkehrsstörungen verursacht. Sie fuhren mit 10.000 Fahrzeugen von 19 Ausgangspunkten zum Militärgefängnis Neve Zedek nahe der zentralisraelischen Stadt Kfar Jona. Dort wollten sie gegen die Festnahme von Wehrdienstverweigerern protestieren. Unterwegs gerieten sie mit der übrigen Bevölkerung aneinander, die wegen der Staus verärgert war. Bei einem Unfall wurde eine 29-jährige Schwangere mittelschwer verletzt. Letztlich kamen nach Schätzung der Polizei nur 1.000 Protestfahrzeuge an. (df)

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6 Kommentare

  1. Mit ihrer Fahrzeugprozession verursachen die ultra-orthodoxen unnötiges Chaos auf Israels Straßen. Ich kann nicht verstehen, dass die sich die Frage der Landesverteidigung gar nicht stellen. Wäre das anders, wenn sie die gleichen Erfahrungen wie die Menschen in den Kibuzzinen am 07.10.23 gemacht hätten? Würden sie sich waffenlos, mit der Tora in der Hand, den Terroristen entgegen stellen?

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  2. Ella,letzteres könnte man annehmen nach ihren Äußerungen, glaube ich aber nicht, man sieht es ja allzu deutlich an der Militanz der Noar HaGvaot, der Hügeljugend, und der illegalen Siedler im WJL, die sich zu großen Teilen aus der Ultrorthodoxie rekrutieren. Denen ist das Hemd (mit den Zizit) auch näher als die Hose.
    SHABBAT SHALOM

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