Der stellvertretende Direktor des Demokratie-Zentrums, Ijad al-Hudschair, erklärte vor Journalisten, man werde den Ursprüngen des Konflikts auf den Grund gehen, um eine Versöhnung zu fördern. An dem Plan würden sich viele Spezialisten aus arabischen Staaten beteiligen, die mit der Situation in der Region vertraut sind, und 250.000 Kopien lägen bereit, im Westjordanland und im Gazastreifen verteilt zu werden.
Die Unterschriften sollen unter Palästinensern gesammelt und anschließend Führern der Hamas und der Fatah überreicht werden. Dies berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma´an“.
Die Hamas hatte im vergangenen Juni gewaltsam die Macht im Gazastreifen übernommen. Die Fatah fordert als Voraussetzung für einen Dialog, dass der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt wird. Dies lehnt die Hamas jedoch ab.