Ultra-orthodoxe Parteien beraten über gemeinsame Zukunft

Vertreter der ultra-orthodoxen Knesset-Parteien Schass und Vereinigtes Torah-Judentum haben vergangene Woche in Netanja über eine gemeinsame Zukunft beraten. Anlass ist das schlechte Wahlergebnis von 2015: Die Parteien haben zusammengenommen fünf Sitze gegenüber 2013 verloren und kommen nun auf 13 Sitze. Der frühere Schass-Vorsitzende Eli Jischai schlug bei dem Treffen einen Zusammenschluss nach dem Vorbild des arabischen Bündnisses „Vereinigte Liste“ vor.

Von: df

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