Trump will Muslimbruderschaft als Terror-Organisation einstufen

Von Israelnetz

US-Präsident Donald Trump strebt die Einstufung der Muslimbruderschaft als Terror-Organisation an. Am Montag beauftragte er das Außen- und Finanzministerium, entsprechende Maßnahmen in die Wege zu leiten. Als Begründung gab er an, dass die Vertretungen der Muslimbrüder in den Ländern des Nahen Ostens Gewalt unterstützten und die Region destabilisierten. So habe die Vertretung im Libanon nach dem Terrormassaker vom 7. Oktober 2023 beim Raketenbeschuss auf Israel mitgemacht. Die Muslimbruderschaft ist 1928 in Ägypten entstanden. Aus ihr ging Terror-Organisation Hamas hervor. (df)

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10 Antworten

  1. Das ist ein richtiger und wichtiger Schritt Trumps, aber längst überfällig. Wenn Hamas als Terror-Organisation eingestuft ist, dann ist es nur selbstverständlich, dass die MB, aus der Hamas entstanden ist, auch als Terror-Organisation eingestuft wird. Das sollte auch hier in DE so gehandhabt werden, denn auch bei uns ist die MB aktiv. Ist zwar nicht so einfach, weil sie sich aus mehreren Organisationen zusammensetzt, aber (und nur da) bin ich konform mit der AFD, die ein Verbot der MB fordert, passiert ist jedoch noch nichts. Das Ziel der MB ist Europa zu islamisieren. Auf diesem Weg sind wir. Die MB möchte den Samen einer neuen Moral und der heiligen Werte des Islam (Scharia) überall im Westen legen.
    Da die MB Israel als Eindringling mit westlichen Werten im Nahen Osten sieht, gelingt es ihr auch hier unauffällig aber geschickt, durch den derzeitigen israelhassenden Mainstream, die eigene Mobilität voranzutreiben. Da unsere christl. Kirchen dem nicht viel entgegen zusetzen haben, bleibt jeder für sich verantwortlich, sich gegen diese Islamisierung zu wehren. Unsere Politik wäre gefragt, schläft aber größtenteils.

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  2. Trump will, nein, muss die Muslimbruderschaft als Terror-Organisation einstufen.

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  3. Es ist eine Terrororganisation, die in der EU verboten werden muss. Da gehört auch der Studiumabbrecher, selbsternannte Vordenker, Philosoph und Islamologe Tarik Ramadan (Enkel eines Mibegründers der Muslimbruderschaft) dazu, der inzwischen wegen Vergewaltigungen in der Schweiz im Gefängnis sitzt und in Frankreich wird er ebenfalls in eine Strafanstalt wandern.

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  4. Ach ja? Und warum hat der GröPaz das nicht schon längst getan, wo er doch weiß, aus welcher Jauchegrube Hamas emporgestiegen ist ?
    SHALOM

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    1. @Klaus
      Weshalb Nr. 45/47 „das nicht schon längst getan“ hat? Ganz einfach, er wollte Herrn Friedrich Merz den Vortritt lassen. Dann hat er die Geduld verloren.

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  5. Der Entrismus der Moslembruderschaft in sämtliche Gesellschaftsbereiche in USA und Europa dank der Milliarden aus Qatar sollte sämtliche Alarmglocken schrillen lassen.

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  6. @Klaus
    Wenn Sie schon rumschimpfen,dann doch bitte auf die,die nur reden und nichts tun und wenn, dann genau das Verkehrte, sich vor der Wahrheit und Realität aber in die Hosen machen und vor solchen mörderischen Kreisen noch ne Verbeugung machen.

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  7. Es sollte auch immer wieder an die enge Verzahnung der Muslimbrüderschaft
    mit A. Hitler und der SS erinnert werden.

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    1. @Marianne
      Lesenswert Matthias Küntzels Buch: Nazis und der Nahe Osten. Wie der islamische Antisemitismus entstand. Berlin, Leipzig: Hentrich & Hentrich 2019. 269 S.

      Der Titel des Buches ist nicht gut gewählt, denn Matthias Küntzel geht auch auf den islamischen Antisemitismus des Mullah-Regimes und der heutigen Regierung der Türkei und ihrer Helfershelfer ein.
      Kapitel V: Im Namen des Islam (immerhin 50 Seiten) ist in vier Abschnitte unterteilt: 1. „Was hältst du von A. Hitler?“, 2. Aktive Ignoranz, 3. Islamischen Antisemitismus bekämpfen – aber wie?, 4. Ankara und Teheran.

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