Trump: Feuerpause zwischen Israel und Hisbollah wird verlängert

Von Israelnetz

Die Feuerpause zwischen Israel und der Hisbollah wird um drei Wochen verlängert. Das teilte US-Präsident Donald Trump am Donnerstag auf seiner Plattform „Truth Social“ mit. Direkt davor hatten die Botschafter Israels und des Libanon im Weißen Haus ihr zweites direktes Treffen abgehalten. Die Vereinigten Staaten würden dem Libanon helfen, sich gegen die Hisbollah zu schützen, erklärte Trump. Vor seiner Ankündigung feuerte die Terrormiliz vier Raketen auf Nordisrael ab. Sie wurden abgefangen und richteten keinen Schaden an. Die aktuelle Feuerpause endet in der Nacht zu Dienstag. (eh)

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6 Kommentare

  1. Die Vereinbarung zur Verlängerung finde ich gut, aber die Hisbollah nicht. Sie haben schon angekündigt, dass die Verkündung Trumps für sie nicht relevant ist und sie den 10 km breiten Sicherheitsstreifen, den die IDF erkämpft, für sie nicht akzeptabel ist. Also bleibt es weiterhin angespannt. Trump sieht mal wieder gute Chancen für ein Friedensabkommen. Wenn da nur die Terroristen nicht wären…

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  2. Shalom,Israel muss sich Trump WIEDER einmal beugen,wie schon gegen Iran.Obwohl es hier um einen äusserst wichtigen Faktor geht.Nämlich um die Sicherheit Israels.Zu Abkommen mit Iran hat Trump die Oberhand und Israel ist ausgeschlossen von den Gesprächen!!!Warum es geht ja um die Sicherheit Israels und nicht USA!!!Netanyahu ist ein Feigling und traut nicht aufzustehen gegen Trump.Warum stoppt er Trump nicht und sagt „GENUG“-ich bin verantwortlich für Israel-!!!Dafür lässt er lieber Soldaten sterben,nur um an der Regierung zu bleiben.SCHANDE für ihn!!! Und Trump lacht sich den A….voll!!! Shabbat Schalom an Redaktion und alle hier die Israel unterstützen. Jerusalem

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    1. Sehe ich genauso. Trump hat die Verlängerung des sogenannten Waffenstillstands angekündigt, ohne Rücksicht auf israelische Sicherheitsbedürfnisse. Natürlich halten sich die Terroristen nicht daran, warum auch ? Sie wissen, dass der Mann im Weissen Haus zwar viel schwafelt, wenn der Tag lang ist, aber mit Strategie hat er es nicht so. Das haben auch die Iraner verstanden, die den Schwätzer regelrecht vorführen. Dafür reagiert sich sein Kriegsminister an den Verbündeten ab. Im Ernst, wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.

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    2. @ Jerusalem

      „Netanyahu ist ein Feigling und traut nicht aufzustehen gegen Trump.Warum stoppt er Trump nicht und sagt „GENUG“-ich bin verantwortlich für Israel-!!!“

      Weil er ein kluger Diplomat ist und gerade nicht so ein unberechenbarer Heißsporn wie Trump. Dabei folgt er der vom Verstand geprägten Strategie seiner Vorgänger, die wie er genau wussten, dass letztlich die USA der einzige Garant sind für die Existenz Israels. Und da muss man eben manchmal auch bereit sein, „Kreide zu fressen“, selbst wenn es einen beim Schlucken würgt.

      Oder sollte er sich auf die Freundschaft Deutschlands verlassen? Auf einen deutschen „Freund“ wie Kanzler Merz, der jetzt sogar propagiert, die Sanktionen gegen den Iran zu entschärfen, um den Iran zu Kompromissen bezüglich der Blockade der Straße von Hormus zu bewegen? Und das mit den Worten (sinngemäß), „Mir ist jedes Mittel Recht, um den Konflikt beizulegen.“ ? Spätestens mit diesen Worten hat Merz unmissverständlich klar gemacht, dass er keine Hemmungen hat, mit übelsten Verbrecherstaaten zu kooperieren, wenn es zum wirtschaftlichen Vorteil verhilft.

      So tickt unsere Welt. Unsere Illusionen über eine wertebasierte Politik konterkariert nicht nur Trump, sondern mit ihm alle anderen Politiker dieser Welt – von einigen Wenigen abgesehen.

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  3. Zu Trump und Bibi möchte ich nichts mehr äußern ausser, daß mit dem Alter nicht unbedingt auch Klugheit und Weisheit wachsen.
    SHALOM

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  4. Im Übrigen, bezugnehmend auf meinen Kommentar zu @ Jerusalem, möchte ich noch Folgendes anmerken:

    Wo bleiben denn die Rufe aus unserer Gesellschaft danach, dass man bereit wäre, die derzeitigen wirtschaftlichen Bedrohungen zu ertragen, wenn es nur dazu beitragen könnte, die Mullahs und ihre weltumspannende Erpressungs- und Terrorherrschaft auszumerzen?

    Wo sind die Stimmen, die klarstellen, dass wir schon lange vor dem Irankrieg vor dem wirtschaftlichen Abgrund angekommen sind aufgrund unserer seit Jahren praktizierten hausgemachten desaströsen Energiepolitik, die unsere Wirtschaft in die Knie gezwungen hat?

    Der Irankrieg hat doch nur den Tropfen geliefert, „um das Fass zum überlaufen zu bringen“. Der Irankrieg wird nun dazu missbraucht zu verschleiern, wie unfähig wir in Deutschland sind, endlich durch eine Kehrtwende in der Energiepolitik wieder für eine funktionierende Energiewirtschaft zu sorgen, die es Unternehmen in Deutschland ermöglicht, eine vernünftige, zukunftsorientierte und stabile Perspektive zu haben.

    Ich bin es so leid, ständig mit Nebelkerzen an der Nase herumgeführt zu werden. In der Öffentlichkeit werden die tatsächlichen Gründe und Zusammenhänge weder durch unsere Medien, noch unsere Politiker klar benannt. Und deshalb ist Trump nur für einen Teil des derzeit weltweit grassierenden Irrsinns zur Verantwortung zu ziehen.

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