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6 Antworten
Trump erhält Israel-Preis. Jawohl im vollen Recht! Als Präsident und Mensch war er immer ein Freund Israels, wenn auch aus dem läppischen Grund Jüdische Enkelkinder zu haben. Egal! Wünschen wir ihm und Israel ein langes Leben! Karin
Vom vorschnellen Preisevergeben bin ich kein Freund, wohl aber ist zurzeit die USA der beste menschliche Freund Israels. Bin gespannt, wie Trump weiter agiert, denn von verlangter Waffenniederlegung ist trotz Donnerwetter Trumps nichts zu spüren. Und wo bleibt Ran Gvili? Ich kann das „überwältigende Gefühl“ der Israelis für Trump verstehen, ich bleibe indessen in Hab-acht-Stellung.
Trump erhält den Israel-Preis. Muss das sein? Ja. Trump, der beste Freund Israels.
Ist das Ferienhäuschen Mar a Lago jetzt das Weiße Haus??
„Ach wie gut, dass niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß …“…
Trump wird sein Tänzchen hüpfen und die Weltordnung immer weiter durcheinanderbringen, die naiven Trumpgläubigen applaudieren zum eigenen Untergang und fühlen sich großartig dabei.
One
Dieser Mann
Zugegeben: Ich war am Anfang seiner ersten Amtszeit ziemlich positiv auf US-Präsident Trump zu sprechen. Doch das ist lange vorbei.
Vor wenigen Monaten hat er geschafft, was sein heutiger Vorgänger nicht konnte!
Aus israelischer Sicht ist Trumps 20-Punkte-Plan schon positiv, doch nach über zwei Monaten ist noch nicht einmal Punkt 1 abgeschlossen! Daher meine Frage: Ist es nicht ein bisschen voreilig, US-Präsident Trump Ende 2025 den Israel-Preis zu verleihen?
Denn meine ich, die 20 Punkte müssen auch umgesetzt werden!! Und zwar sofort, nicht irgendwann!!
Da reicht kein Donnerwetter in den „sozialen“ Medien, diese Sprache wollen die Hamas- und weitere Terroristen nicht verstehen!! Denn sie setzen auf die Sprache der Gewalt!
Ein Gebet für die Überführung der Leiche von Ran Gvili, diesem Helden, scheint so aussichtslos. Und trotzdem: Israel ist das auserwählte Volk des Allmächtigen, und IHM gefällt es auch nicht, Israel leiden zu sehen! Abgesehen davon hat Gebet nichts mit Logik oder Wahrscheinlichkeit, sondern viel mit Glaube und Hoffnung zu tun.
An@Neubert: Jawohl, die Sprache der Welt ist die mächtigste Dame der Welt, sie überträgt die Berge und tut die Flüsse umleiten. Ein Chaos entsteht. Karin