Thüringer Delegation unter Leitung von Ministerpräsident Voigt in Israel

Von Israelnetz

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt hat am Donnerstag eine fünftägige Israelreise mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft beendet. Weitere Themen waren Bildung und Erinnerungsarbeit. Beschlossen wurden unter anderem Kooperationen zwischen thüringischen und israelischen Unternehmen und Wissenschaftlern sowie die Stärkung des Jugendaustausches. Die Delegation besuchte die Holocaustgedenkstätte Yad Vashem und sprach mit dem Buchenwald-Überlebenden Naftali Fürst. Voigt betonte die enge Verbindung Thüringens zum Judentum. (aee)

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8 Antworten

  1. Super. Thüringen zeigt den Politikern aller Welt, dass es Verträge mit Israel macht, fortschrittlich denkt und Israel ein Land ist, mit dem man wirtschaftlich und friedlich zusammenarbeiten kann. Viel Erfolg bei allen geplanten Projekten. Möge der Segen Gottes darauf ruhen.

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  2. Ministerpräsident Voigt in Israel. Er, ein Vorbild für die politische Weltbühne, sein Bemühen der Präsentation was Israel ist, für was es steht und seine Wissenschaft bedeutet. Eine große Anerkennung soll ihm gegeben werden, sein Mut gegen den Strom anderer Ländern zu schwimmen die versuchen Israel zu demoralisieren. Meine Anerkennung! Karin

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  3. Diese Delegation ein großer Segen für ihre Stadt und Region.
    Wer Israel segnet ist gesegnet!
    Shalom

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    1. Thüringen ist ein deutsches Bundesland, keine Stadt.

      Buchenwald ist eine Gedenkstätte in Thüringen, in der Stadt Weimar: zu Nazi-Zeiten war es ein Konzentrationslager.

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      1. Merci,

        ich habe es mittlerweile aufgegeben, hier Zeit zu verschwenden. Dass ich als Erste(r) Deinen Beitrag von gestern Morgen goutiere, ist bezeichnend (14.49).

        Mein Grossvater ist in Buchenwald, verzeih die Artikulation, „krepiert“.

        Ohne Worte.

        S.

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        1. Liebe Sarah, ich habe auch keine Worte für solch einen Schmerz, dennoch fühle ich mit Ihnen. Möge Gott Sie trösten. ER hat den seelsorgerlichen Tiefblick.

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          1. Herzlichen Dank, liebe Marita
            (meine Oma hiess Margarete, mW stark namensähnlich),

            ich glaube an Niemanden mehr, ob in persona ganz Oben oder im Bereich des Mythischen. Und entstamme auch einer anderen der drei abrahamitischen Religionen.

            Aber Ihre Worte taten mir sehr gut. Es gibt mehr Gemeinsamkeiten, als man der Tagespolitik entnehmen kann.

            Einen ruhigen Sonntagabend wünsche ich Ihnen !

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  4. Ich freue mich darauf, so etwas positives zu lesen und ich würde mir wünschen, dass noch mehr Zusammenarbeit mit Israel entsteht.

    Die Vergangenheit ist sicherlich sehr, sehr traurig, aber ich kann sie nicht ändern. Ich kann nur mit daran arbeiten, dass sich so etwas nicht wiederholt.

    Von Israel habe ich gelernt, positiv nach vorn zu schauen.

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