Terroristen sterben bei Armee-Einsätzen

GAZA (inn) - Bei israelischen Militäreinsätzen im Gazastreifen sind am Mittwochmorgen sechs bewaffnete Palästinenser getötet worden. Sie waren Mitglieder der Hamas, der "Volkswiderstandskomitees" (PRC) und der Al-Aksa-Märtyrer-Brigaden.

Die Luftwaffe flog einen Angriff auf mutmaßliche Terroristen. Dabei starben die Hamas-Anhänger Aahad und Jussef Schimli, Massab Dschundia sowie Abed al-Karim al-Hilu. Zudem kam Hamad Abu Amira von den PRC ums Leben, wie die Tageszeitung „Ha´aretz“ berichtet.

Des Weiteren gab es ein Feuergefecht zwischen Soldaten und bewaffneten Palästinensern. Dabei wurde ein Terrorist der Al-Aksa-Märtyrer-Brigaden getötet. Sie sind eine Untergruppe der Fatah.

Bereits am Dienstag erschossen Soldaten ein Hamas-Mitglied. Der Palästinenser hatte sich laut der Armee in verdächtiger Weise mit weiteren Terroristen auf den Grenzzaun zubewegt. Drei Hamas-Anhänger erlitten Verletzungen.

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