Tausende muslimische Gläubige nach Wiedereröffnung in Al-Aqsa Moschee

Von Israelnetz

Die Jerusalemer Al-Aqsa Moschee ist wieder geöffnet: Nach Angaben der islamischen Wohlfahrt in Jerusalem kamen am Donnerstag rund 6.000 muslimische Gläubige zum Abendgebet auf dem Gelände zusammen. Die Rückkehr zur Moschee sei eine machtvolle Erinnerung daran, dass die Stadt ein tief verwurzelter Teil der palästinensischen Identität sei, schrieb die palästinensische Nachrichtenseite WAFA. Die israelischen Behörden hatten den Zugang zur Moschee nach dem Beginn des Irankriegs aufgrund der Sicherheitslage vorübergehend gesperrt. (mw)

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Ein Kommentar

  1. Hamas, die islamische Widerstandsbewegung, hat sich dazu folgendermaßen geäussert:
    „Lasst uns den morgigen Freitag nutzen, um unser Bekenntnis und unsere Treue zu Jerusalem und der Al-Aqsa-Moschee zu erneuern und unsere Präsenz und den Schutz unserer gesegneten Moschee zu stärken. Mögen unsere Massen, wie wir sie immer gekannt haben, der Schutzschild und die unüberwindliche Barriere gegen die Versuche der Besatzung sein, Jerusalem zu isolieren und neue judaisierende Realitäten darin zu etablieren.
    Die Al-Aqsa-Moschee wird weiterhin im Mittelpunkt des Konflikts stehen und ein anvertrautes Gut in den Händen unseres Volkes und unserer Nation sein, und wir versprechen, alles zu geben, bis sie befreit und von der Schändung durch den Feind gereinigt ist.“

    Der Schwerpunkt besteht nicht aus Beten, sondern dem Aufruf, Israel zu vernichten oder was soll ich mir unter „befreien und reinigen vom Feind“ vorstellen?

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