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15 Antworten
Das ist eine gute Nachricht ! Syrien OHNE Golan, ein echter Friedensansatz !
Vielleicht hat Syrien eingesehen, dass für sie eine Rückeroberung des Golans unmöglich ist. Vielleicht braucht es aber auch nur, so wie Ägypten, israelisches Erdgas und versucht sich so bei Israel einzuschleimen oder aber Syrien möchte mit „der neuen Landkarte“ die Lockerung von Sanktionen erreichen. Die Golanhöhen sind für Israel unverhandelbar. Je eher Al Scharaa das einsieht, um so besser. Muss für ihn und andere arab. Länder aber eine schmerzliche Niederlage sein.
Das ist interessant, aber ich werde das nicht eher kommentieren, bis ich mehr weiß.
Wer weiß, was sich da herauskristallisiert. Aber es macht zumindest etwas Hoffnung.
SHALOM
Syrische Regierung, gute Regierung. Staatszeitung „Al-Thawra“ , gute Zeitung.
Syrien ohne Golan würde der Sicherheit Israels dienen, wobei abwarten. UNO/ EU werden vielleicht verwerfen, obwohl es sie nichts angeht. Shalom
Hört sich gut an. Aber mir geht es wie Klaus, ich denke, man muss abwarten, was passiert.
@christin
und Tee trinken.
@AlbertNola
Einverstanden. Aber bitte möglichst Tee der Marken ADANIM oder WISSOTZKY. 😊
Kann ich diese Karte bitte sehen?
Nehmen Sie sich eine moderne Landkarte und streichen die Golanhöhen bis in die Gegend von Quneitra und dann jenseits entlang dem Flüsschen Jarmuk bis zur israelisch-jordanischen Grenze vom syrischen Staatsgebiet weg ,dann haben Sie es………so ungefähr.
SHALOM
Die Grenzen von Israel sind dreimal in der Heiligen Schrift beschrieben.
@ Rainer3:
Können Sie bitte noch mitteilen, wo die Grenzen 3x beschrieben sind? Ich kenne mich in der Heiligen Schrift nicht so gut aus. In Anbetracht dessen, dass die Gegner Israels oft auch religiöse Menschen sind, die Jesus aber zumindest anerkennen, könnte mit dieser Grundlage vielleicht eine weitere Argumentationsbasis geschaffen werden.
@Emma
Ich bezweifle, dass Ihnen eine plausible Antwort zuteil wird. Auch mit Ihren Erwägungen – bitte nicht übelnehmen – scheinen Sie mir eher auf dem Holzwege zu sein.
Wenn Sie das Thema interessiert und Sie einen Überblick gewinnen möchten, empfehle ich Ihnen, den Artikel LAND (18 S.) zu lesen, publiziert 2010 (Quelle: Das Wissenschaftliche Bibellexikon im Internet; Verfasser dieses Artikels ist J. Cornelis de Vos; vermutlich ist er noch immer apl. Prof. an der Uni Münster; wenn Sie Fragen haben, könnten Sie sich an ihn wenden).
Wie geht de Vos vor? Hier nur zwei ZITATE als Beispiele:
—
Es gibt verschiedene Beschreibungen für den Umriss des Landes Israel, die jeweils mehr oder weniger historischer und mehr oder weniger theologischer Natur sind [. . .]. Die Grenzen und Namen des Landes Israel wechseln durch die Zeiten und abhängig von der eingenommenen Perspektive. Die Bezeichnung „Land Israel“ ist in diesem Artikel daher immer auch anachronistisch und dient lediglich als Sammelbezeichnung und Hilfskonstrukt, um „dieses Land“ beschreiben zu können. Von den vielen [!! A.M.] Namen und Grenzen des Landes Israel (dazu ausführlich Keel / Küchler / Uehlinger, ebd.) seien folgende genannt [. . .]
—
Erstreckte sich das Gebiet des „euphratischen Israel“ auf beide Seiten des Jordan, so befindet sich das alttestamentliche Kanaan größtenteils westlich dieses Flusses. Nur in der nördlichen Verlängerung des Jordangrabens erstreckt sich das Land Kanaan auch weiter nach Osten. In Num 34,3-12 werden die Außengrenzen Kanaans beschrieben. [. . .]
—
Lesen Sie bitte DAS BUCH JOSUA.
@Rainer3:
Wir reden aber von der heutigen, aktuellen Grenze Israels!
@ Friederike:
Da es u.a. auch ein religiöser Konflikt ist, kann man mit den Grenzen in der Heiligen Schrift meiner Meinung nach durchaus argumentieren, sofern dieses Land nicht der arabischen Seite von deren Gott versprochen wurde. Da für die arabische Seite das Wort ihres Gottes wichtig zu sein scheint, er ihnen aber genau dieses Land nicht (?) versprochen hat, müssten sie doch respektieren, dass ihnen dieses Land nicht gehören kann und es verlassen. Sonst müssten sie ja vor sich selbst zugeben, dass göttliche Gesetze ihnen nichts bedeuten.
Im Moment „schwimme“ ich noch nur an der Oberfläche, ich muss das weiter durchdenken. Die arabische Seite erkennt Jesus an, auch dessen Eltern, insofern finde ich es nicht so ganz abwegig davon auszugehen, dass sie auch das Gebot Gottes respektieren müssten, der das Land nunmal anderen Menschen versprochen hat.