Scho’ah-Überlebender setzt sich für Urenkelin von Retterin ein

Der Holocaustüberlebende Simi Liebel hat sich wegen einer jungen Niederländerin, Marjoes Sonnenveld, ans israelische Innenministerium gewandt. Dieses hatte ihr Studentenvisum für Jerusalem nicht verlängert. Liebel überlebte die Scho’ah, weil Sonnenvelds Urgroßmutter Truus Meijerink ihn drei Jahre versteckte. Das israelische Gesetz gewährt Judenrettern sowie deren Kindern und Enkeln ein Daueraufenthaltsrecht. Die Urenkel sind jedoch nicht darin eingeschlossen. Die Mutter der Studentin ist ihren Eltern, die seit 15 Jahren dort leben, nach Israel gefolgt. Sie sprechen fließend Hebräisch.

Von: eh

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