Ramadan-Kanone zum Fastenbrechen

Als Zeichen für das Ende des täglichen Fastens im Ramadan entzünden Muslime in Jerusalem eine Gaspatrone. Am Vorabend des dreitägigen „Eid al-Fitr“, des Fests des Fastenbrechens, senden sie vom muslimischen Friedhof beim Damaskustor sieben Signale.
Von Israelnetz

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4 Kommentare

  1. Möge ihnen das Fastenbrechen wohl bekommen. Mir persönlich sind Baklava und Co.
    viel zu süß. Ich Krieg ja schon von den israelischen Baklava, die nicht ganz so süß sind wie die türkischen, beim bloßen Anblick Sodbrennen, aber dafür sind die arabischen Buttercremetorten echt klasse.
    Wohl bekomms
    SHALOM

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  2. In Anbetracht dessen, dass in unmittelbarer Nähe des Felsendoms, der Grabeskirche und der Hurva-Synagoge Raketenteile und Streumunition niedergingen, bin ich der Meinung, die Schließung der Al Aksa-Moschee ist gerechtfertigt. Nicht auszudenken, wenn es dem Iron Dome nicht gelungen wäre, Teile abzufangen. Statt den Aufstand zu proben, sollten die Palästinenser den Israelis dankbar sein. Was ist Allah für ein Gott, wenn er Gebete nicht auch von einem anderen Ort aus empfängt? Diesem Krieg sind Rituale und Traditionen völlig wurscht. Es wird noch hart werden. Israel bleib standhaft! 🙏🇮🇱

    2
    1. @Ella
      Sind Gott und Allah nicht historisch und sprachlich gleich?
      Allerdings werden sie von Juden, Muslimen und Christen theologisch unterschiedlich interpretiert.

      0
      1. Der allmächtige Gott, der Gott der Juden hat einen Sohn, Jesus Christus. Im Felsendom steht für jeden sichtbar, Gott hat keinen Sohn. Also kann es niemals der Gleiche sein.
        Lieber Gruß Martin

        0

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