Radiohead verteidigt Konzert in Tel Aviv

Der Frontmann der populären britischen Band Radiohead, Thom Yorke, hat die Entscheidung, im Jarkon Park in Tel Aviv am 19. Juli ein Konzert zu spielen, verteidigt. Der britische Regisseur Ken Loach hatte Radiohead in einem Artikel der englischen Tageszeitung „The Independent“ vorgeworfen, nicht dem kulturellen Boykott gegen Israel beizutreten. Am Dienstag schrieb Yorke auf Twitter: „In einem Land ein Konzert zu spielen, bedeutet nicht die Regierung gutzuheißen. Wir geben seit über 20 Jahren unter wechselnden Regierungen Konzerte in Israel. So machen wir es auch in den USA. Wir befürworten Netanjahu genauso wenig wie Trump, trotzdem spielen wir immer noch in Amerika.“

Von: mm

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