Über 30 palästinensische Unternehmen beteiligen sich an der Konferenz zur Zusammenarbeit zwischen ostasiatischen Ländern für palästinensische Entwicklung (CEAPAD), meldet die palästinensische Nachrichtenagentur WAFA. Die regionale, palästinensische Industrie zu bewerben, ist das Ziel der Konferenz. Hamdallah betonte die Wichtigkeit des industriellen und wirtschaftlichen Sektors in den palästinensischen Gebieten.
UN-Werk fordert Unterstützung für Flüchtlinge in Syrien
Das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) forderte während des Treffens mehr Hilfe für Flüchtlinge, die sie in „zunehmend entsetzlichen“ Situationen benötigten. Dies meldet die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma‘an“. Das Augenmerk solle auf palästinensische Flüchtlinge gerichtet werden. Sie lebten in dem syrischen Flüchtlingslager Jarmuk unter entsetzlichen Bedingungen.
UNRWA-Generalkommissar Filippo Grandi habe während seiner Laufbahn „selten so viel Zerstörung, Hunger, Angst und Verzweiflung gesehen wie diese Woche in Jarmuk“. Es sei zu „einem Symbol der sich häufenden Tragödien palästinensischer Flüchtlinge“ geworden. Das Palästina-Flüchtlingswerk schätzt die benötigten Gelder für das Jahr 2014 auf 1,5 Milliarden Dollar.
Zur Konferenz sicherten 22 Nationen ihre Unterstützung für palästinensische Entwicklung zu. Japan versprach den palästinensischen Gebieten 200 Millionen US-Dollar, vor allem durch finanzielle Unterstützung und Entwicklung der Infrastruktur.