Portugiesische Fotografen verweigern Zusammenarbeit mit Israel

Mehr als 40 portugiesische Fotografen haben am Welt-Foto-Tag am Samstag bekannt gegeben, dass sie nicht länger mit Israel zusammenarbeiten werden. Weder wollen sie Einladungen oder Bezahlung vonseiten der israelischen Regierung annehmen, noch mit kulturellen Institutionen kollaborieren, die sich „an Israels Regime der Besatzung, des Kolonialismus und der Apartheid mitschuldig machen“. Das hat die Kampagne „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“ (BDS) bekannt gegeben. Die Fotografen verpflichteten sich, Israel zu boykottieren, bis der Staat dem Völkerrecht entspreche und die Menschenrechte der Palästinenser respektiere.

Von: dem

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