Angetan von Israel: „Alphabet“-Chef Eric Schmidt
Angetan von Israel: „Alphabet“-Chef Eric Schmidt

Eric Schmidt: Israel reift als Start-Up-Nation

TEL AVIV (inn) – Israel ist auf dem besten Weg, seinen Stand in der Technologiebranche zu festigen, sagt Eric Schmidt. Der Vorsitzende des amerikanischen Technologiekonzerns „Alphabet“ ist aus feierlichem Anlass im Land.

Die israelischen Technologie-Unternehmen sind für die Zukunft gut aufgestellt. Das hat der Vorsitzende des Technologiekonzerns „Alphabet“ Eric Schmidt bei einem Besuch in Israel betont. Anlass für den Besuch ist das zehnjährige Bestehen des Forschungs- und Entwicklungszentrums von „Google“, einer Tochterfirma von „Alphabet“.

Besonders angetan zeigte sich Schmidt von der Entwicklung in den vergangenen Jahren. „Ich bin fasziniert zu sehen, wie Israel als Start-Up-Nation in den vier Jahren seit meinem ersten Besuch gereift ist“, sagte Schmidt laut dem israelischen Wirtschaftsmagazin „Globes“. Viele Jungunternehmen seien auf dem besten Weg, einen Wert von mehr als einer Milliarde Dollar zu erlangen. Zudem hätten sie besser durchdachte Wachstumsstrategien als zuvor. „Dafür, dass es ein relativ kleines Land ist, spielt Israel eine überlegene Rolle in der weltweiten Technologie-Entwicklung. Ich kenne keinen anderen Ort mit solcher Vielfalt einer Sammlung von Unternehmensgeist, abgesehen von Silicon Valley.“

Land mit gewissen Vorzügen

Lob hat Schmidt auch für den „Google“-Zweig in Israel übrig. „Dieses Zentrum überrascht mich immer wieder. Es erschafft fortschrittliche Technologie-Lösungen. Und das ist logisch. Israel hat großartige Expertise im Bereich Analytik und Mathematik. Das sind Besonderheiten, die ein Unternehmen wie ‚Google‘ braucht.“

„Google“ ist als Vorgängerunternehmen von „Alphabet“ seit 2006 in Israel aktiv. Es hält Vertretungen in Haifa und Tel Aviv. Im Dezember 2012 hat das Unternehmen einen sogenannten „Campus“ an der Universität Tel Aviv eröffnet, einen Ort für Tagungen und Weiterbildungen. (df)

Von: df

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