Arabische Unruhen beeinflussen Tourismus

JERUSALEM (inn) - Rund 1,9 Millionen Touristen haben Israel in den ersten sieben Monaten dieses Jahres besucht. Das waren 4 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres, wie das israelische Tourismusministerium bekannt gab.

Im Monat Juli besuchten etwa 274.000 Urlauber das "Heilige Land" - 2 Prozent weniger als im gleichen Monat 2010.

Die Unruhen in den benachbarten arabischen Ländern wirkten sich auch auf den Tourismus in Israel aus. Die Zahl der Tagestouristen sank in den ersten sieben Monaten um 25 Prozent auf rund 251.000 Besucher. Etwa 102.000 davon besuchten Israel im Rahmen einer Kreuzfahrt, das waren 42 Prozent mehr als in Vergleichszeitraum 2010.

Wie das Wirtschaftsmagazin "Globes" berichtet, waren 68 Prozent der Touristen Christen.  Die Urlauber verbrachten im Durchschnitt elf Nächte in Israel. 43 Prozent der Reisenden besuchten den jüdischen Staat zum wiederholten Mal.

Von: D. Nowak

Sie können sich über Disqus, Facebook, Twitter oder Google+ anmelden um zu kommentieren. Bitte geben Sie einen Namen ein, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine E-Mail-Adresse. Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die unsachliche Formulierungen oder externe Links enthalten. Bitte achten Sie auch darauf, dass wir Beiträge mit mehr als 1.600 Zeichen nicht veröffentlichen. Mit Abgabe des Kommentars erkennen Sie die Nutzungs- bedingungen an.

Datenschutz
Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Moderation
Die Moderation der Kommentare liegt allein bei der Christlichen Medieninitiative pro e.V. Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren, erklären wir in den Nutzungsbedingungen.

comments powered by Disqus