Iran hält Überwachungskameras bei Zentrifuge für unnötig

Der Iran hat sich für die Entfernung von Überwachungskameras an der Zentrifuge von Karadsch gerechtfertigt. Zuvor hatte die Internationale Atomenergiebehörde auf deren Fehlen aufmerksam gemacht. Der Leiter des Atomprogrammes, Mohammed Eslami, sagte am Mittwoch, die Parteien des Atomabkommens hätten ihre Verpflichtungen nicht erfüllt. Deshalb habe kein Bedarf für Kameras bestanden. Er fügte hinzu, zwei Überwachungskameras seien bei einer „terroristischen Operation“ beschädigt worden. Dies führte er nicht näher aus. Im Juni hatte der Iran Israel beschuldigt, die Stätte angegriffen zu haben.

Von: eh