Israels Staatspräsident Reuven Rivlin erreichten viele Grußbotschaften zum 72. Unabhängigkeitstag

Israels Staatspräsident Reuven Rivlin erreichten viele Grußbotschaften zum 72. Unabhängigkeitstag

Politiker aus aller Welt gratulieren Israel

Anlässlich des israelischen Unabhängigkeitstages erreichen Glückwünsche aus aller Welt den jüdischen Staat – mancher auch auf kreative Art.

JERUSALEM (inn) – Glückwünsche gehören zu jedem Geburtstag dazu. Das gilt auch für Staaten. Zum 72. Unabhängigkeitstag Israels haben Staatspräsident Reuven Rivlin und Premierminister Benjamin Netanjahu viele Gratulationen von führenden Politikern erhalten.

  • Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der anlässlich des Unabhängigkeitstages eigentlich einen Staatsbesuch in Israel geplant hatte, schrieb an Rivlin: „Zu meinem großen Bedauern muss ich Ihnen diese Glückwünsche in einem Brief schreiben und kann den Jom HaAtzma'ut nicht gemeinsam mit Ihnen in Ihrem schönen Land feiern. Ich wollte den Tag unbedingt gemeinsam mit dem israelischen Volk feiern. Seien Sie sicher, dass dies nur eine Verschiebung ist und dass ich die erste Gelegenheit nutzen werde, Sie und Ihr Land wieder zu besuchen.“

 

  • Auch andere deutsche Politiker, wie Frank Müller-Rosentritt (FDP) beglückwünschten Israel. Der Bundestagsabgeordnete spielte anlässlich des Unabhängigkeitstages die israelische Nationalhymne HaTikva.

  • US-Präsident Donald Trump schrieb in seinem Brief an Premierminister Netanjahu: „Die Vereinigten Staaten von Amerika sind froh, gemeinsam mit Ihnen den 72. Jahrestag der Unabhängigkeit Israels zu begehen. Es erfüllt mich mit ungeheurem Stolz, dass die Vereinigten Staaten 1948 als erstes Land den neu gegründeten jüdischen Staat anerkannt haben. Dieser Unabhängigkeitstag findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Welt gegen das Coronavirus kämpft. Ich möchte in diesem Zusammenhang unsere anhaltende und enge Zusammenarbeit loben, die drauf abzielt, unsere Völker zu schützen und diese Pandemie gemeinsam zu besiegen.“

 

  • Der russische Präsident Wladimir Putin wünschte den Israelis „gute Gesundheit und Erfolg sowie Frieden und Wohlstand“.

 

  • Königin Elisabeth II. übermittelte ihre „herzlichsten Grüße“ und ihre „besten Wünsche für das israelische Volk in dieser schwierigen Zeit“.

 

  • Der chinesische Präsident Xi Jinping sandte „aufrichtige Gratulation und beste Wünsche“ an die „freundliche Regierung und das israelische Volk".

 

  • Auch der australische Generalgouverneur David Hurley übermittelte seine Glückwünsche. Er lobte die engen Beziehungen zu Israel und machte sich für einen gemeinsamen Kampf der internationalen Staatengemeinschaft gegen das Coronavirus stark.

 

  • Der indische Präsident Ram Nath Kovind schrieb: „Die besten Wünsche für wachsenden Fortschritt und den Wohlstand Israels“.

 

  • Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij zeigte sich in seinem Schreiben beeindruckt von dem, was Israel in den vergangenen Jahren erreicht habe. Dies sei nur durch „die Einheit des jüdischen Volkes“ möglich gewesen. Israel sei ein „wahrer Freund und zuverlässiger Partner“ der Ukraine, lobte Selenskij die Beziehung der beiden Länder.

Rivlin erhielt weitere Glückwunschschreiben von Staatsoberhäuptern, Botschaftern, Leitern jüdischer Gemeinden und jüdischer Organisationen. Diese kamen beispielsweise aus europäischen Ländern wie Albanien, Bulgarien, Estland, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Malta, den Niederlanden, Kroatien, Österreich, Rumänien, Schweden, der Schweiz, Ungarn, Weißrussland und Zypern. Weitere Grußbotschaften erreichten Israel aus Aserbaidschan, Honduras, Kasachstan, Myanmar, Nepal, Nigeria, Senegal, Singapur, Südkorea, Sri Lanka, Thailand, Turkmenistan, Vietnam, und vielen mehr.

Von: mas

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