Die Sanktionen richten sich zum größten Teil gegen die Unterstützung der iranischen Revolutionsgarden

Die Sanktionen richten sich zum größten Teil gegen die Unterstützung der iranischen Revolutionsgarden

USA mit sechs Golfstaaten gegen Revolutionsgarden und Hisbollah

Die USA verhängen zusätzliche Sanktionen gegen den Iran. Unterstützung erhalten die Amerikaner von sechs Golfstaaten. Israel reagiert erfreut.

RIAD (inn) – Sechs Golfstaaten und die USA haben zusätzliche Sanktionen gegen den Iran angekündigt. Es geht um 25 Firmen und Einrichtungen, die den Revolutionsgarden oder der Hisbollah-Miliz im Libanon nahestehen. Beteiligt sind neben den USA die Golfstaaten Saudi-Arabien, Bahrain, Kuwait, Oman, Katar und Vereinigte Arabische Emirate. Die Länder gehören dem 2017 von den USA errichteten Zentrum für Bekämpfung von Terrorfinanzierung (TFTC) an.

Der israelische Außenminister Israel Katz begrüßte die Initiative. Dies sei der richtige Weg, um iranischer Aggression zu begegnen, schrieb der Likud-Politiker am Mittwoch auf Twitter.

Die Sanktionen richten sich unter anderem gegen Firmen, die die Baschidsch-Widerstandstruppen unterstützen. Das US-Finanzministerium wirft der paramilitärischen Untergruppe der Revolutionsgarden vor, die „Opposition mit brutaler Anwendung von Gewalt zu unterdrücken“ und Kämpfer für regionale Konflikte zu liefern. Auch Unterstützer der Hisbollah stehen auf dem Index.

US-Finanzminister: Iran darf bösartige Aktivitäten nicht eskalieren

Wie die Onlinezeitung „Times of Israel“ berichtet, wurden alle 25 Firmen und Einrichtungen bereits 2018 in einem Bericht des Finanzministeriums zu Sanktionen genannt. Minister Steven Mnuchin sagte am Mittwoch bei einem Geschäftsforum in der saudischen Hauptstadt Riad zu der neuen Maßnahme: „Diese Aktion zeigt die einmütige Haltung der Golfnationen und der Vereinigten Staaten, dass der Iran nicht seine bösartige Aktivität in der Region eskalieren darf.“

Von: eh

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