„Es tut mir sehr leid“

Der ehemalige CNN-Reporter Marc Lamont Hill hat sich für seine Aussage: „Palästina vom Fluss bis zum Meer“ entschuldigt. In einer Stellungnahme betonte er, dass die Forderung in seiner Rede vor den UN „nicht den Wunsch nach Israels Zerstörung“ ausdrücken sollte. Vielmehr wollte er zu mehr Gerechtigkeit zwischen Jordan und Mittelmeer aufrufen. Er sei „fassungslos und traurig“ über die Reaktionen. Sein Ziel sei es gewesen, für eine „radikale politische Veränderung“ zu plädieren, um die Menschenrechte der Palästinenser zu stärken. Dies berichtet die Nachrichtenseite „Arutz Scheva“.

Von: mas

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