Palästinenser erhalten vorübergehend mehr Rechte

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat dem „Staat Palästina“ zusätzliche Rechte und Privilegien eingeräumt. Für die entsprechende Resolution stimmten am Dienstag 146 Staaten, 15 Länder enthielten sich. Die USA, Australien und Israel votierten dagegen. Ab Januar 2019 wird „Palästina“ erstmals für ein Jahr der UN-Gruppe der Entwicklungsländer „G77“ vorsitzen. Durch die Gewährung von mehr Rechten über einen Zeitraum von einem Jahr soll sichergestellt werden, dass die Palästinenser ihren Verpflichtungen dabei voll nachkommen können. Sie haben bislang nur Beobachterstatus bei den UN.

Von: dn

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