Regierung will Havat Gilad legalisieren

Die israelische Regierung hat sich am Sonntag einstimmig dafür ausgesprochen, den illegalen Außenposten Havat Gilad bei Nablus zu legalisieren. Mitte Januar war dort der Rabbi Rasiel Schevach erschossen worden. Der Vorsitzende des Regionalrates Samaria, Jossi Dagan, bezeichnete die Abstimmung als „historischen Schritt“. Der Außenposten wurde 2002 gegründet und ist nach dem ein Jahr zuvor ermordeten Israeli Gilad Sar benannt. Das Votum des Kabinetts ist ein erster Schritt in einem langen und komplexen Prozess der Legalisierung, schreibt die Tageszeitung „Yediot Aharonot“. Die Absichtserklärung enthält keine konkreten Einzelheiten zum weiteren Vorgehen.

Von: eh

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