Israel kritisiert Antisemitismus in Ungarn

Am 18. Juli empfängt der ungarischen Regierungschef Victor Orban den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zu einem Osteuropa-Gipfeltreffen. Weniger als zwei Wochen zuvor provoziert die ungarische Regierungspartei „Fidesz“ mit einer gegen den ungarisch-amerikanischen Investor jüdischer Herkunft, George Soros, gerichteten Plakatkampagne. Das Volk wird dazu aufgefordert, Soros nicht das letzte Lachen zu überlassen. Israels Botschafter in Ungarn, Jossi Amrani, forderte die Entfernung der Plakate, von denen viele mit antisemitischen Graffiti besprüht worden sind. Das israelische Außenministerium verurteilte Antisemitismus, betonte jedoch gleichzeitig, dass die grundsätzliche Kritik an Soros' politischem Einfluss geteilt werde.

Von: dsp

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