Podiumsdiskussion: „Delegitimierungskampagnen gegen Israel“

BERLIN (inn) - Die Jüdische Gemeinde Berlin lädt für Dienstag zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema "Delegitimierungskampagnen gegen Israel und der neue Antisemitismus" ein. Die Veranstaltung wird unter anderem unterstützt von dem "Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungsorganisation gegen Antisemitismus" und der Initiative "Stop the Bomb".

Die Referenten wollen darauf aufmerksam machen, dass Israel an unverhältnismäßig strengen Maßstäben gemessen werde. Viele Aktivisten nähmen weltweite Menschenrechtsverletzungen kaum wahr, während Israel Kritik für jeden Anlass erfahren müsse. So überschreite diese antiisraelische Agitation oft auch die Grenze zum Antisemitismus.

Diskussionsteilnehmer sind unter anderen der Korrespondent für die „Welt“, Richard Herzinger, und Gert Weisskirchen, ehemaliger Beauftragter des OSZE-Vorsitzenden für die Antisemitismusbekämpfung. Die Moderation hat der Staatssekretär a. D. Klaus Faber.

Eine Anmeldung erfolgt per E-Mail an Koordinierungsrat-gegen-Antisemitismus@gmx.de. Beginn ist am 29. Juni um 18 Uhr im Centrum Judaicum, Oranienburger Straße 28-30.

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