Peres warnt vor palästinensischer Propaganda

JERUSALEM (inn) – Israels Außenminister Shimon Peres hat die Befürchtung geäußert, die „palästinensische Propaganda“ könne die Militäroperation Israels in dem Flüchtlingslager Jenin in der Öffentlichkeit als „Massaker“ darstellen.

Um den Einsatz der Armee in Jenin hatte es – hinter den Kulissen – in den vergangenen Tagen immer wieder Kontroversen gegeben.

Palästinensischen Angeben zufolge, seien in Jenin bislang mehr als 150 Palästinenser ums Leben gekommen. Zuvor hatte es unter Berufung auf Palästinenser auch geheißen, Israels Armee verhindere die Bergung Verletzter im Flüchtlingslager.

In einer Stellungnahme von Außenministeriums Peres hieß es weiter, bei der israelischen Militäroperation in Jenin sollen mutmaßliche palästinensische Terroristen gefaßt werden. Die Operation dürfe von Palästinensern nicht als „Massaker“ dargestellt werden.

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