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39 Antworten
Dieser Drecksack gehört wegen Mordes verknackt.
Das wird ja immer schlimmer, da eifert wohl einer dem Goldstein nach.
Wohin soll denn das führen?
SHALOM
Palästinenser haben Steine geworfen. Sie können das einfach nicht lassen.
Albert, das ist kein Grund, nach einer Beerdigung jemanden zu erschießen.
SHALOM
Genau. Nachdem die bisher ja auch immer anständigen israelischen Siedler in einer palästinensischen Stadt mit Steinen beworfen wurden durften diese Siedler einfach drauflos schießen.
@AlbertNola: merken sie selber, ne?
Ihn deswegen zu töten, macht dich trotzdem nicht zu einem besseren Mensch.
Das ist richtig, Albert, aber der Weg ist der falsche. Es ist die Sache der Sicherheitskräfte, nicht der eines Möchtegern-Rambos.
christin, die Sicherheitskräfte kommen immer zu spät, denn die Palästinenser schlagen zu an jedem Ort, zu jeder Zeit.
@Albert. Soll man dann den Auftrag der Sicherheitskräfte irgendwelchen Rächern überlassen ?
Wir wissen nicht genau, was vorgefallen ist. Vielleicht sind die Trauernden ja provoziert worden, wir wissen es nicht.
Im übrigen können Steine zwar töten, aber sie wurden nicht speziell dazu geschaffen, aber eine Feuerwaffe ganz gewiss.
Und wer geht mit einer Schusswaffe in der Hand zu einer Beerdigung eines ,,Feindes“, der auch erschossen wurde ?
Wir sollten froh sein, daß kein Massaker a la Hebron 1994 daraus wurde.
@Klaus, @Gideon Lahav, @Christin,
Albert wollte einfach eine kleine Zusatzbemerkung machen wie das Drama hätte verhindert werden können. Ich bin mir da ziemlich sicher, dass ich da recht habe. Auch Albert verurteilt die Tat des Siedlers.
@Schneemann: merken sie selber, ne? Da lob ich mir die Merkfähigkeit von Albert
@Blub: Ich kann den Kommentar von Karin gut nachvollziehen! Finden Sie es gut, dass die Palästinenser Steine werfen, in diesem Falle wohl auf Juden die sie nicht einmal kennen? Ich erinnere mich nicht daran je konstruktive Kritik von Ihnen gehört zu haben bis jetzt! Sie kritisieren wo’s nur geht, und antworten nicht auf Fragen – so ziemlich die billigste Haltung. Ändern Sie das!
Ah man Albert , was für ein Kommentar!!!!!!! Einfach schrecklich
@Maxim, erst mal darüber nachdenken was Albert mit seiner kleinen Zusatzbemerkung sagen wollte. Er hat Klaus nicht widersprochen!
16-Jähriger von Siedler erschossen passiert auch Mal umgekehrt. Hitzköpfe! Jetzt sogar noch ein jüngerer als der vorherige 17-Jähriger. Wie ich bereits schrieb, die Eltern sind auch schuldig nicht ihre Kinder zu belehren nicht die dämliche Steine zu werfen! Wenn die Steine sprechen könnten würden sie sagen, Mensch, lass mich doch in Ruhe durch die Luft zu fliegen müssen und jemanden zu töten. Eben, die Eltern! Kind du bist noch so jung, hast noch das ganze Leben vor sich um es zu genießen. Erschossen zu werden ist eine Möglichkeit hinzu. Doof, doofer geht es nicht mehr! Karin
Stimmt es sind die Eltern Schuld. Nicht der eine Siedler mit der Waffe welcher auf einer Beerdigung auf 16 jährige schießt. Erst recht nicht die Eltern des Siedlers, welche versäumt haben Ihrem Kind beizubringen jedes Leben zu schätzen.
Wer bringt pal. Kindern bei, dass jedes Leben zu schätzen ist? Vielleicht die UNRWA in den Sommercamps für Nachwuchsterroristen?
@Karin
„Hitzköpfe“
So wie in Sydney, richtig?
@Ludovico, wir wissen nicht genau, wie das in Tuqu abgelaufen ist, wer da wen provoziert hat oder welche Absicht dieser Siedler hatte .
Aber das in Sydney war nicht das Werk von ,,Hitzköpfen“, das war geplant.
Im übrigen gilt mein Vorwurf an Blub auch Ihnen,
Gleich und gleich gesellt sich gern, auch in Teilnahmslosigkeit, Gleichgültigkeit und eisigem Schweigen. Vielleicht sogar hämischer Zustimmung.
@Klaus
Haben Sie es nicht selber versäumt 20.000 mal Anteilnahme zu zeigen?
Es ging ja schließlich um Kinder!!!
Ne ne, die Kommentare lauten meist wie folgt:
„Die Kinder sind Hamas“ oder „Sie erziehen ihre Kinder zu Terroristen.“ „Die Eltern sind schuld.“ „Der Islam ist schuld.“
Empathie, ja, aber die drücke ich nicht mehr zwischen rassistischen Meinungen aus!
„Gleich und gleich gesellt sich gern, auch in Teilnahmslosigkeit, Gleichgültigkeit und eisigem Schweigen. Vielleicht sogar hämischer Zustimmung.“
Stimme ich zu!
Blub, wo waren Ihre Kommentare bezüglich des Anschlages am Bondi-Beach ?
Wenigstens ein bisschen Mitgefühl habe ich erwartet ,ein wenig Beileid, zumindest ich hätte Ihnen das sogar abgenommen.
Während wir einen Muslim ehren aufgrund heldenhafter Kühnheit angesichts eines terroristischen Angriffes unter allergrößtem persönlichen Risiko, kommt von Ihnen und den übrigen antisemitischen Kritikern……………NICHTS, GAR NICHTS !!!
Ausser eisigem Schweigen !!!
Das ist erbärmlich und schäbig.
Das kann man ja wohl kaum von Blub erwarten. Getötete Juden sind für ihn gerechtfertigt.
Der heldenhafte muslimische syrische Obsthändler hat zumindest kapiert, was Sache ist.
Er hat sein Leben in die Waagschale geworfen, um Leben, jawohl, Leben zu retten und zu schützen. Ihm war es egal, wen und warum, und deshalb gehört er meines Erachtens zu den Gerechten unter den Völkern , zu den Helden der Menschlichkeit und der Menschheit.
Mitleid und Mut, gepaart mit der willigen Hinnahme eigenen Leides nennt sich Tapferkeit.
SHALOM HA CHANUKKA
ja ist ja wieder typisch, die armen unschuldigen Palis, die ja so sehr jedes Leben schätzen, da muss ich mich doch richtig anstrengen dass mir nicht gleich das Essen aus dem Gesicht fällt, um es mal milde auzudrücken
Sagte @Blub,der keine Probleme damit hat,wenn jüdisches Leben vernichtet werden soll.
@Manu
Glauben Sie, dass Sie Ihre eigene Position als Befürworter dieser rechten israelischen Politik verbessern können, indem Sie Vermutungen über andere anstellen?
Ich kann mich nicht erinnern, jemals etwas Derartiges von Blub je gelesen zu haben. Aber wenn Sie möchten, kann ich allen hier mit IHREN eigenen Worten darlegen, dass Sie kein Problem damit haben, dass palästinensische Leben vernichtet wird.
Ludovico,
Sie stellen die gleiche einseitige Grundhaltung wie Blub zur Schau. Nur Kritik und Anschuldigungen, und bei konkreten Fragen an Sie keine Antwort. Und Sie stellen Vermutungen über Manu’s Haltung an. Was wenn obiger Satz von ihr nur ein Versuch ist Blub zu einer Stellungnahme zu bringen? Sie beide gebärden sich, „als hätten sie die Weisheit mit Löffeln gefressen“. Wenn man aber fragt, bekommt man in der Regel keine Antwort. Gestehen Sie Israel zu, dass es sich wehren musste?
Es ist immer schade, wenn ein Mensch sterben muss. Sicher tragen die Palästinenser nicht zum Frieden bei, wenn sie mit Steinen werfen. Trotzdem glaube ich nicht, dass es gerechtfertigt ist, deshalb jemanden zu erschießen.
Mir wurde vor Beer sheva von einer Brücke von Kleinkinder Steine auf mich herangeworfen. Wenn es anstelle des Daches meine Windschutzscheibe getroffen hätte, weiß ich nicht ob ich heute hier wäre. Soll ich jetzt Bonbons auf die Brücken Legen??
Ganz gewiss nicht, Julius.
Aber auf sie schießen würde ich auch nicht.
Anhalten, hinrennen und verjagen würde sicherlich ausreichen.
Die waren wahrscheinlich nur auf groben Unfug aus, vermutlich war ihnen nicht mal bewusst, was passieren kann.
Anders als bei den Steinewerfern an unseren Autobahnen in Deutschland, die wissen in den meisten Fällen, was sie tun.
SHALOM HA CHANUKKA
Wenn sich alle an die Bibel halten würden, wäre das nicht passiert. Das Land Israel gehört den Israelis in den Grenzen, die dreimal in der Bibel aufgeführt sind. Jesus sagte, man soll Gott rächen lassen.
Es gibt nichts schön zu reden. Mord ist Mord – Totschlag ist Totschlag. Das Blut meiner Mitmenschen trägt die gleiche Farbe wie mein eigenes Blut.
Bei Mord kann und darf es keinen materiellen Ausgleich geben. Da sind die Weisungen eindeutig.
Bei Mord kann das Opfer (es befindet sich nicht mehr unter den Lebenden) keine Kompensierung der Tat durch einen materiellen Ausgleich gewähren, nicht einmal HaSchem kann hier den Täter „Nachlass“ gewähren. Hier ist alleine die Justiz gefordert.
Moment mal, wir wissen rein gar nichts über die näheren Umstände. Wurde mit Steinen per Hand, einer Zwille oder Profi-Steinschleudern geschossen? Letztere fallen bei uns unter das Waffengesetz. Aber man kann durchaus auch durch einen aus der Hand abgeschleuderten Stein tödlich getroffen werden. Damit rechtfertige ich keinesfalls, dass ein Siedler Steinewerfer erschießt, verwehre mich aber gegen Vorverurteilung, ohne Kenntnis der Details des Geschehens.
@ Caja
Kontra Vorverurteilung! Sie haben völlig Recht. Erst belastbare Fakten, Details, Sichtung der Quellenlage (seriös, verlogen, fragwürdig?).
Danach das Interpretieren, das Differenzieren, das Abwägen, die Schlussfolgerungen, meinetwegen auch – wenn gerechtfertigt – die grimmigen Verurteilungen (siehe „Drecksack“, „verknackt“).
Mein Standpunkt: Es ist falsch und unverantwortlich, wenn jemand z.B. andeutend Goldsteins Verbrechen als Parallele zu bemühen versucht, OHNE das Geschehen im einzelnen zu kennen.
Baruch Goldstein, ein Bewunderer Meir Kahanes, tötete Ende Februar 1994 während des Ramadans 29 arabische Männer und Jungen; er verwundete mehr als 100 andere. Sein Verbrechen hatte er sorgfältig geplant.
Der Schurke Goldstein und die Terroristen in Sydney. Mir fällt ein: Vielleicht weiß jemand, ob auf Goldsteins Grabstein noch immer die Worte eingraviert sind: „To the holy Baruch Goldstein, who gave his life for the Jewish people, the Torah, and the Land of Israel.“
@Klaus: „Das wird ja immer schlimmer, da eifert wohl einer dem Goldstein nach.“ – With all due respect, that’s complete nonsense.
Ja es mag sein, Landmann, aber obwohl ich als Jude meine künftige Heimat liebe, habe ich nichts, gar nichts für derart aggressives Gehabe der Siedler übrig.
Vielleicht bin ich in meinem Zorn ein wenig übers Ziel hinausgeschossen.
Doch was hatte dieser Mensch mit einer Waffe in der Hand in der Nähe eines palästinensischen Begräbnisses zu suchen, und das auch noch in einer palästinensischen Siedlung ?
Ich klammere die zweifellos jüdischer Vergangenheit des WJL hier mal ganz bewusst aus und beziehe mich hier einzig auf die Gegenwart.
Vorfälle wie dieser lassen das verdammte Krebsgeschwür im WJL doch nur wachsen.
Glauben Sie etwa ich will erleben, wie dieses Geschwür platzt ?
Ich werde in der Nähe von Netanja wohnen das ist sicher, bei meinen Verwandten und im Flaschenhals sind es vom WJL bis zur Küste gerade mal 15 km.
Was glauben Sie denn, was passiert, wenn die Palis im Stile des schwarzen Shabbat ausgerechnet an dieser Stelle ausbrechen ?
Wir haben im Flaschenhals, im Griff des Dolches, einige Großstädte, was meinen Sie, was dann dort los ist ?
Wollen Sie sich das vorstellen ?
SHALOM HA CHANUKKA
@ Klaus
Soll das eine ANTWORT sein? Sie sind entweder unfähig oder nicht willens, sich auf einen Dialog einzulassen. Ich bedauere das. – Nehmen wir als Ausgangspunkt Elisabeth Hausens Kurzbericht. Kommen wir dann zu @Cajas Mahnung, nicht vorzuverurteilen. Präzise das aber haben Sie getan. Aus Zorn? Nun, wenn Sie Zorn gepackt haben sollte, müssten Sie aufs Kommentieren verzichten. Sehr einfach.
Zu Ihrem Text. Gehen Sie sachbezogen antwortend auf meine Kritik ein? Nein, typisch rechthaberisch schreiben Sie: „Ja es mag sein, ABER . . .“ Über welches ZIEL sind Sie denn „vielleicht“ ein klein wenig „hinausgeschossen“? Nun, Sie neigen zur Rechthaberei. Bezeichnend dafür: Sie schweifen ab. Kein Gedanke mehr an den von Ihnen erfundene Goldstein-Nacheiferer. Neuer „Gesprächsstoff“: Plötzlich verweisen Sie auf „das verdammte Krebsgeschwür“. Was hat das mit Ihrem Heraufbeschwören Goldsteins zu tun? Sie springen von einem Gedanken zum andern. Und dann, einmal im Redefluss, verbreiten Sie sich über Zukunftsängste, endend mit rhetorischen (?) Fragen, die mit dem ursprünglichen Thema nicht das Mindeste zu tun haben.
Gegengefragt: Was geht es Sie an, was ich glaube, was ich mir vorstellen will? Wenn Sie Angst davor haben, in Israel zu leben, so bleiben Sie in Deutschland. Sie entscheiden das. Mich geht das nichts an. Wir kommentieren in einem öffentlichen Forum. Ihre privaten Sorgen sollten Sie anderswo zur Sprache zu bringen. Hier ist der falsche Ort dafür.
Meine Kritik bezieht sich einzig und allein auf Ihren Goldstein-Vergleich. Darauf hätten Sie antworten , reagieren sollen.
Gerne, Landmann.Wir wissen beide, was damals in Hebron am Patriarchengrab geschah.
Könnten Sie sich eventuell vorstellen, daß dieser Mensch möglicherweise durch die Reden Ben Gvirs inspiriert worden sein könnte, der erwiesenermaßen ein Anhänger Kahanes und Bewunderer Goldsteins ist? Ebenso wie viele der Siedler sich auch auf Kahane und Goldstein beziehen und ihren Thesen folgen.
Ist das etwa falsch?
Was Sie über den Rest meines Kommentares zu sagen haben bleibt ihnen überlassen. Ich habe jedenfalls nicht die Absicht, eine Analyse ihrer Persönlichkeit vorzunehmen und sie Ihnen dann unter die Nase zu reiben.
SHALOM
@ Klaus
Danke für Ihre Entgegnung. Kurzer Rückblick. In Ihrem kurzen Kommentar steht: „Dieser Drecksack gehört wegen Mordes verknackt. Das wird ja immer schlimmer, da eifert wohl einer dem Goldstein nach.“ – Sie urteilen, verurteilen ohne Einzelheiten zu kennen. Das ist falsch. Das ist unseriös. Und es ist falsch, Kritik zu ignorieren. Sie sind nicht imstande, einen Fehler zuzugeben: „Ja es mag sein, ABER . . .“ Und Sie seien, aber nur „vielleicht“, ein klein wenig übers ZIEL „hinausgeschossen“. Was hatten Sie denn für ein merkwürdiges Ziel?
Zu Ihrer letzten Replik. Ich habe geschrieben: „Was geht es Sie an, [. . .] was ich mir vorstellen will?“ – Was tun Sie? Wiederum fordern Sie mich auf, diesmal drücken Sie sich konjunktivisch aus, mir „eventuell“ etwas vorzustellen. Itamar Ben-Gvir tritt in die Erscheinung. Jeder, der es wissen will, weiß doch, was es mit diesem Ben-Gvir auf sich hat. – Kurzum, Ihre Frage: „Ist das etwa falsch?“, beantworten Sie bitte selbst. Für Plattheiten bin ich nicht zuständig.
OT: Ihr Hinweis auf Persönlichkeitsanalyse ist ohne Zweifel sehr wichtig. Es ist bedauerlich, dass wir in diesem Forum darauf verzichten müssen, uns dazu auszutauschen. Ich gestehe gern, dass ich immer noch den Zimbardo allen andern neueren Büchern vorziehe. Haben Sie denn seinerzeit auch an der Stanford University studiert?
Bei allem kritischen Hin und Her – eines ist mir noch wichtig: Ich wünsche Ihnen, ob Sie nun in der Bonner Gegend oder in der Umgebung Netanyas leben, alles Gute, Gesundheit, Besonnenheit und ein langes Leben („dreistellig“)!
An@Ludovico. Das Wort „Hitzköpfe“ als die vielfältige schöne Sprache der Deutschen in der Literatur bevorzugt, besagt allgemein Menschen die sich nicht in kritischen Momenten beherrschen können. Das was jetzt in Sydney passiert ist, ist ein bewusster oder unbewusster Vorgang dessen Regierung, und somit die Vorprogrammierung als Folge deren unfreundlichen Politik gegen Israel. Sollen sich schämen! Karin
An@Jakob. Danke mich angesprochen zu haben. Ich bewerte eben immer alles aus der psychologischen Sicht. Alles was ein Mensch sagt, oder sagen will, oder tun will, entfaltet sich zuerst in seinem Gehirn. Wissenschaftlich bewisen. Kinder die sich in Gefahr setzen für Taten anderer Menschen, wissen noch nicht wie das Leben begehrenswert es zu leben. Und das ist deren Tragödie und deren Eltern nicht zu sagen, Kind, spinne doch nicht Steine zu werfen willst du getötet werden? Du hast noch das ganze Leben vor sich es zu genießen. Es kommt immer darauf an wie man eine Situation formuliert. Zu vergleichen ist es mit einer unglücklichen Liebe. Traurig sein, sogar Gedanken haben sich das Leben zu nehmen. Schmarren! Das Leben kann lang sein. Eine neue Liebe wird noch kommen. Kinder zu erziehen ist sehr verantwortungvoll, sie sind die Zukunft des Staates. LG- Karin
„… nach denen Palästinenser Steine geworfen hatten.“
Das liest „man“ öfter, aber für mich klingt diese Formulierung immer zu verharmlosend. Wer sieht denn auf den ersten Blick, wenn mehrere Gegenstände auf einen geworfen werden, ob es eine Handgranate oder ein Stein ist. Oder ob das vielleicht nur ein Ablenkungsmanöver sein soll.
Emma, das allermeiste sind tatsächlich nur Steine, Handgranaten sind dort nicht wie in Mogadischu auf dem Wochenmarkt zu kriegen. Was im WJL im allgemeinen an Sprengmitteln und Detonatoren geworfen wird, ist sehr häufig selbst gebaut und geht ebenso oft gar nicht hoch . Die Gefahr durch gut gezielte und geschickt geschleuderte Steine ist viel größer.
Abgesehen davon benutzen die Bekloppten beider Seiten viel eher Steine anstatt Feuerwaffen ,die Gefahr für letzteres
geht allerdings eher von den Siedlern aus.
SHALOM HA CHANUKKA