Palästinensische Medien: Zwei Kinder bei Luftschlag getötet

Von Israelnetz

Bei einem israelischen Luftschlag im südlichen Gazastreifen sind am Samstag nach palästinensischen Angaben zwei Kinder ums Leben gekommen: die Brüder Dschuma und Fadi Abu Asi, die elf und acht Jahre alt waren. Laut Angehörigen wollten sie bei Chan Junis Brennholz sammeln. Die Armee erklärte, zwei „Verdächtige“ hätten die gelbe Linie überquert, sich Soldaten genähert und eine „unmittelbare Bedrohung“ dargestellt. Indes tötete das Militär am Sonntag vier Terroristen, die aus einem Tunnel kamen. Unter ihnen waren demnach der Kommandeur des Hamas-Bataillons für Ost-Rafah und dessen Stellvertreter. (eh)

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106 Antworten

  1. Der Kommandeur des Hamas-Bataillons für Ost-Rafah und dessen Stellvertreter tot. Eine gute Nachricht.

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  2. Welcher Vater lässt zu Kriegszeiten seine Kinder ohne Schutz auf israelisch kontrolliertem Gebiet nach Brennholz suchen? Aus der Luft war sicher nicht zu beurteilen, ob das Erwachsene oder Kinder sind. Natürlich sind diese Kinder unschuldig, aber mit 11 und 8 Jahren werden sie Anweisungen lesen und Markierungen erkennen können. Sie tun mir leid, weil auf sie nicht geachtet wurde. Sie und alle anderen israelischen und palästinensischen Kinder hätten eine andere Kindheit verdient, die nicht in Hass, Krieg und Tod verwickelt sind.
    Die Terroristen in den Tunneln verdienen es getötet zu werden. Ich hab da kein Mitleid.

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    1. Die israelische Armee schafft es aus knapp 3000km gezielt einen Mann zu töten, aber erkennt aus knapp 100m nicht ob es Kinder sind? Also wirklich…

      Der Versuch hier die Armee in Schutz zu nehmen zeigt einfach nur, was für eine Person sie sind.

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      1. Der Versuch Terroristen in Schutz zu nehmen, zeigt was für eine Person Sie sind, Blub

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        1. Terroristen? Ah für Sie waren die zwei Kinder also Terroristen. Sie zeigen Ihre Denkweise wieder einmal, christin.

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          1. Die Kinder hat man geschickt, Blub. Glauben Sie, die sind da freiwillig hin? Warum haben nicht die Erwachsenen das Holz eingesammelt? Zeit genug dafür haben sie ja wohl. Aber tote Kinder bringen mehr. Auch mehr Unterstützung von Terroristen-Verteidigern. Hier hat man Kinder vorsätzlich der Gefahr ausgesetzt. Aber das stört Sie nicht zufälligerweise, Blub? Diese Vorgehensweise verurteilen Sie ja auch nicht, Blub. Alles was Israel schadet muss getan werden, dazu gehört auch, dass man den Tod von Kindern in Kauf nimmt.

            Lernen Sie denken, Blub.

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          2. @Christin
            Sie behaupten die Kinder wären geschickt worden,vorsätzlich der Gefahr ausgesetzt worden.Waren Sie dabei Christin,haben es mit eigenen Augen gesehen und auch gehört? Falls ja,warum haben Sie es dann nicht verhindert? Falls nein,wie können Sie es dann hier als Tatsache einstellen?
            Bewusste Falschaussage? Oder einfach nur Dummheit?

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      2. @Blub
        Zum ersten Satz stimme ich Ihnen zu – wenn die Angaben stimmen. Es ist nicht das erste Mal, dass die „palästinensischen Angaben“ gelogen waren – nachweislich. Ich bin gespannt auf die Angaben der IDF dazu.
        —-
        Den zweiten Satz können Sie sich sparen, denn Sie scheinen Ellas Text nicht gelesen oder nicht verstanden zu haben. Ich zitiere: „Sie (Anmerkung: hier sind die Kinder gemeint) tun mir leid, weil auf sie nicht geachtet wurde. Sie und alle anderen israelischen und palästinensischen Kinder hätten eine andere Kindheit verdient, die nicht in Hass, Krieg und Tod verwickelt sind.“

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      3. @ Blub:

        Ich weiß nicht, was genau man als Drohnenpilot erkennen kann. Dass es Kinder oder kleinwüchsige Menschen sind vielleicht schon, aber auch, ob sie mit Sprengstoff o.ä. bewaffnet sind? Davon abgesehen ist Ihnen sicherlich bekannt, was gazanische Kinder in ihren Sommerlagern während der Ferien bei den Kämpfern der gazanischen Regierung lernen.

        Vielleicht liest hier ein Drohnen-Pilot mit, der diese Frage beantworten kann.

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    2. Liebe Ella, meinetwegen können in Tunnels in Gaza alle ersaufen. Ägypten machte das ja auch und keiner, weder UNO noch EU, regten sich damals auf. Pal Eltern gaben ihre Kinder als Kanonenfutter. Grenzzaun Sprengballons. Jubelten über Massaker. Darüber reden zwei Antisemiten im Forum nicht.🙊🙉🙈. Shalom

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        1. @ Maxim. Wer antwortet wie sie, hat nichts verstanden, wie in Gaza, PA Gebieten, sogar Bethlehem von Arabern gegen ihre eigene Bevölkerung gearbeitet wird. Nur ganz wenige Eltern erheben ihre Stimme gegen Terroristen, Mädchenschänder. In Gaza wird man dann erschossen oder geköpft. Die Kleinen kamen mit 3 Jahren in Terrorcamps. Lernten Juden zu erschießen.
          Ja, die Terroristen sollten in Tunnels untergehen. Wobei OT, es mittlerweile in Neukölln u.a. Orten nicht besser ist. Kinder werden voll versaut. Was soll aus denen werden? Keine Demokraten. Ihr wundert euch noch in der BRD, wenn es zu spät ist.

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        2. Es mag von Am Israel chai hart formuliert worden sein.
          Fangen Sie an, die Vorwürfe zu widerlegen. Bin gespannt wie weit Sie kommen.

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        3. @ BLub, Maxim, Brigitte

          Es ist erbärmlich und perfide, wie selbstzufrieden Sie sich hier empören über die User, die darauf hinweisen, dass von hasserfüllten Terroristen indoktrinierte Kinder immer wieder zu Erfüllungsgehilfen ihrer bestialischen Ziele missbraucht werden.

          Kinder gezielt zu Werkzeugen des Terrors zu missbrauchen hat eine lange Tradition und ist auch heute noch gängige Praxis, bspw. Kindersoldaten in Afrika, aber auch in Nahost.
          Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass in Gaza Kinder durch Judenhetze in ihren Schulbüchern manipuliert und ideologisiert werden.

          Diese „Kinder“, Opfer ihres hasserfüllten Umfeldes, werden kaltblütig als Waffen eingesetzt und damit zerstört, schon lange bevor sie im Einsatz zu Tode kommen.

          Vielleicht sollten Sie alle sich darüber mal empören!?

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          1. @Caja
            Perfide und erbärmlich ist wenn man hier versucht den Tod zweier Kinder zu verharmlosen und zu verteidigen. Die IDF hat kein Recht Feuerholz-sammelnde Kinder zu töten. Punkt aus.

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          2. @Caja
            Danke, dass Sie sich textlich so bemühten. Damit Ihr Inneres nach Außen kehrten.
            Tipp von mir, die sich mit Linguistik beschäftigt: Ihr Sprachschatz ist zwar groß aber beinhaltet überwiegend „schlechte“, damit sind negative Begriffe gemeint.
            Wenn das ein deutscher Schüler lesen müsste, au backe.

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          3. @ Brigitte

            Kümmern Sie sich bitte erst mal um eine richtige Zeichensetzung, wenn Sie als Vorbild für Schüler durchgehen möchten.

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        4. Fortsetzung

          Gerade heute kam wieder die Meldung, dass zwei 13-Jährige einem Kioskbesitzer beim Versuch des Raubes mit einer Machete die Finger abgeschlagen haben. Der eine Syrer, der andere Deutsch-Bulgare, womit ich diese Gruppierungen nicht per se an den Pranger stelle, aber sehr wohl empirisch Rückschlüsse daraus ziehe.
          Fakt ist, dass schon Kinder zu Tätern gemacht werden, auch bei uns in D.. Aufgrund von Vernachlässigung, Gewalt im Elternhaus und häuslichen Umfeld und Missbrauch in verschiedenster Form sind Kinder immer wieder dankbare Opfer gewissenloser „menschlicher“ Bestien.
          Das im Blick zu behalten und dagegen vorzugehen sollte Ziel ihrer Anklagen sein.
          Fordern Sie, auch für die Kinder bei uns in D., dass diese durch Institutionen wie bspw. Jugendämter, mehr unter Schutz gestellt werden. Dass sie frühzeitig durch Herausnahme aus ihrem schädigenden Umfeld, selbst gegen ihren Willen, geschützt werden und vor dem Untergang im Missbrauch bewahrt werden, der sie letztlich selbst zum Täter werden lässt!
          Dazu sind Initiativen zur Aufrüstung von Behördenmitarbeitern und entsprechende Gesetzesnovellierungen nötig.
          Hier gibt es also ein breites sinnvolles Betätigungsfeld, das sich Ihnen eröffnet im Einsatz für den Schutz von Kindern. Ihre romantische Vorstellung und Plattitüde von dem, was „Kind“ ist und sein sollte, hilft hier niemandem weiter!

          Und ja, ich bin Mutter von 3 Kindern und arbeite mit Erwachsenen, die als Kinder Missbrauchsopfer wurden.

          Und, dem Kioskbesitzer dürfte es letztlich egal sein, ob ihm ein Erwachsener oder Kinder die Finger abgetrennt haben.

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          1. @Caja
            Danke!!!!!! Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Das mit dem 13Jährigen habe ich auch gesehen. Ist das nicht furchtbar? Es ist schlimm. Und dann nachts! Was haben diese Kinder nachts auf der Straße zu suchen? Wo sind denn da die Eltern? Also mein Sohn war nachts nicht unterwegs in diesem Alter!
            Liebe Grüße Manu

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          2. „Aufgrund von Vernachlässigung, Gewalt im Elternhaus und häuslichen Umfeld und Missbrauch in verschiedenster Form sind Kinder immer wieder dankbare Opfer …“

            Ihrer Aufzählung stimme ich zu, denke jedoch, dass auch „unterschiedliche Wertvorstellungen“ eine Rolle spielen können. Das soll keine Gegenrede sein, sondern nur ein weiterer Aspekt.

            Off topic: Mein höchster Respekt für Sie, dass Sie Mutter von drei Kindern sind, zusätzlich mit erwachsenen Missbrauchsopfern arbeiten und auch hier bei Israelnetz aktiv sind. Das ist sehr anspruchsvoll, sorgen Sie bitte gut für sich. Sie werden gebraucht.

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      1. @Am Israel chai
        Du sagst es, die Tunnel müssten alle geflutet werden, so wie Ägypten es seit Jahren tat. Und trotzdem findet die IDF immer wieder neue, die bis zum Sinai führen. Früher waren es Schmuggler-Tunnel, heute Überlebensverstecke der Hamas. Wird Ihnen nichts nutzen. Wir haben vor Jahren Feuerballone in Israel aus Gaza gesehen, hat große Brände verursacht. Hat sich in DE niemand drüber aufgeregt, auch nicht über Raketen aus Gaza. Die Kinder in Gaza tun mir trotzdem leid. Es ist eine verlorene Generation. Wie du schreibst, haben sie nichts anderes gelernt als zu hassen. Und das Trauma des Krieges wird diesen Hass und die Aggression weiter steigern. Kein Frieden in Sicht auch nicht mit einer Zwei-Staaten-Lösung. Shalom und liebe Grüße an dich.

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    3. @ Ella
      Ihren Kommentar muss ich mind. 2 x lesen um zu verstehen, welche Ansprüche Sie an eine Kindheit in Gaza stellen!
      Nämlich überhaupt keine! Aus den Opfern werden zum Teil dumme Kinder, die nicht lesen können u. von Israel ausgedachte „gelbe Markierungen“ nicht beachtet haben.
      Selber schuld!
      „Ein Vater lässt zu Kriegszeiten“…. – glauben Sie, dieser palästinensische Vater hätte jemals etwas anderes als Krieg erlebt?
      Denkbar ist, der Vater lebt nicht mehr; wie könnte ein anderer Erwachsener verhindern, dass ein gewissenloser Drohnenpilot aus der Ferne und mit dem klaren Befehl, dass alles was sich auf dem Boden bewegt, ein Ziel ist?
      Hat Benjamin N. nicht selbst öffentlich die Parole aufgestellt, dass Gaza Terroristen-frei zu sein hätte? Ein Drohnenpilot hat das wörtlich genommen, er ist ein (beauftragter) Täter.
      Eine andere Überlegung von Ihnen war: Kinder gehören ins Haus! Welches ist denn noch ein unversehrtes Haus in Gaza? Sie @Ella, stellen sich vor, Eltern brächten es fertig, ihre Kinder mit einem altersgerechten Bewegungs- und Auslebungsdrang 24 Stunden ins Haus zu sperren?
      Haben Sie sich ernsthaft Gedanken darüber gemacht, warum in Gaza KINDER noch Brennholz sammeln müssen? Um ein wenig Feuer zum Kochen usw. zu besitzen?
      Diese Kinder haben sich doch nicht selbst ins Mittelalter zurück gebomt.

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      1. Die von Ihnen so lächerlich gemachte „von Israel ausgedachte gelbe Markierung“ ist die Waffenstillstandlinie. Aber daran müssen sich ja nur die Israelis halten. Für Palästinenser gilt sie ja nicht, die dürfen den Waffenstillstand ja Tag für Tag hundert Mal brechen und die Unterstützer im Westen schreien ja, ihr seid im Recht. Und tragen damit auch die Verantwortung der beiden toten Kinder mit.

        Stellen Sie sich mal vor, auch in D gibt es Kinder, die ihre Eltern verloren haben. Um die kümmert sich auch jemand. Aber vielleicht sind die Kinder bei der Beaufsichtigung an einen Hamas-Aktivisten geraten. Eli Sharabi hat in seinem Buch beschrieben, wie er 51 Tage lang in einem Haus von einem Zivilisten gefangen gehalten wurde. Einem Zivilisten, Brigitte.

        Dass die Hamas von ihrem Tun nicht ablässt Kinder als menschliche Schutzschilder zu missbrauchen, scheint Sie ja nicht zu stören.

        Ja, die Situation ist übel in Gaza. Aber für Sie sind doch die Juden schuld, Brigitte. Niemand hat die Hamas gezwungen den 7.10 zu begehen. Niemand. Nennen Sie dies auch einen altersgerechten Bewegungs- und Auslebungsdrang von Bestien, die Alte und Kinder abschlachteten, Tote und lebende verschleppten, die Frauen vergewaltigten, die Brüste abschnitten und damit Fußball spielten?

        Wo sind die beiden noch verbliebenen Leichen, die am 13.10. hätten übergeben werden müssen?
        Warum sind die Hamas-Terroristen noch in den Tunneln? Sie könnten längst in einem andern Land sein. Vielleicht schreiben Sie keine Kommentare mehr, sondern die musl. Länder an: Freiheitskämpfer abzugeben. Nehmt sie.

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      2. @Brigitte
        Schon erstaunlich, was Sie alles aus meinem Kommentar herauslesen. Da Sie ihn 2x lesen mussten, haben sie ihn offensichtlich bewusst falsch wiedergegeben. Nirgends hab ich geschrieben, dass Kinder in Gaza zuhause bleiben sollen und sie sind nicht selbst schuld. Brigitte, es ist Ihnen gut gelungen, mir das Wort im Mund herumdrehen. Bitte, wenn es Sie glücklich macht. Und ja, der Vater dürfte eine kriegslose Zeit erlebt haben, zumindest hat Israel vor dem 7.10.keine Raketen nach Gaza geschickt, sondern umgekehrt die Hamas. Mein Anspruch an die Kinder von Gaza ist, dass sie nicht von Terroristen indoktriniert werden und dass sie in Frieden leben können. Und wenn die Palästinenser und „ihre Terroristen-Regierung gewollt hätten, gäbe es schon lange einen palästinensischen Staat. Die Kinder sind in meinen Augen bemitleidenswert, weil sie in Hass auf Juden aufwachsen. Das können Sie jetzt glauben oder nicht. Ist mir völlig egal. Noch Fragen?

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        1. @Ella – Sie haben recht.

          „Nirgends hab ich geschrieben, dass Kinder in Gaza zuhause bleiben sollen und sie sind nicht selbst schuld“
          Entschuldige, das haben Sie nicht geschrieben.

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      3. @Brigitte
        „Ihren Kommentar muss ich mind. 2 x lesen um zu verstehen, welche Ansprüche Sie an eine Kindheit in Gaza stellen!
        Nämlich überhaupt keine!“
        Ich wundere mich sehr über diesen Kommentar. Vielleicht hätten Sie noch einmal mehr lesen sollen, denn … Ich zitiere: „Sie (Anmerkung: hier sind die Kinder gemeint) tun mir leid, weil auf sie nicht geachtet wurde. Sie und alle anderen israelischen und palästinensischen Kinder hätten eine andere Kindheit verdient, die nicht in Hass, Krieg und Tod verwickelt sind.“
        —-
        Sie wissen, wie die Kinder der so genannten Palästinenser erzogen werden, was ihnen in Schulen und Camps beigebracht wird. Können Sie sich nicht vorstellen, wie zornig die „Israelfreunde“ deswegen sind. Dass dann solche Kommentare wie von Ella, die !! auf den ersten Blick !!! „negativ“ erscheinen, sollte nachvollziehbar sein.
        Ihr Angriff auf Ella ist deswegen aus meiner Sicht nicht zielführend.

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        1. @ Rts
          Ich habe meine analytische Fehlkonstruktion einiger Sätze gegüb. Ella schon entschuldigt.

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      4. Brigitte, schon vergessen, wer diesen Wind vor über zwei Jahren gesät hat und bereit war, einen Orkan zu ernten mit allen Folgen?
        Um etwas zu verhindern, was dieser verwüsteten Gegend vielleicht nicht den endgültigen Frieden, aber doch zumindest eine Zeit der Ruhe gebracht hätte?
        Und was die Kinder betrifft, an die Kinder mit den Bombengürteln erinnern Sie sich wohl auch nicht mehr, oder ziehen Sie es vor,das zu ignorieren ? Die Israelis zumindest haben das nicht vergessen.Daher ist die Verantwortung für diese Kinder deren Angehörigen anzulasten, die sie unbewusst oder vorsätzlich diesem Risiko, das allenthalben bekannt ist, aussetzten.
        Im übrigen haben nicht die Israelis sich diese gelbe Linie ausgedacht, sie ist Teil des mit der Hamas ausgehandelten Waffenstillstandes.

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        1. @Klaus
          Um Sie an den Artikel zu erinnern: zwei Kinder unter 12 Jahren leben heute nicht mehr.
          Sie trugen keine Bombengürtel und – höchstwahrscheinlich – hat der Drohnenpilot keine Kalaschnikows in ihren Händen gesehen.
          Er, oder auch eine sie, hat seinen Befehl ausgeführt.
          Drohnenpiloten zoomen ihr Ziel sehr nahe ran, eine Verwechslung mit Erwachsenen Brennholz-Sammlern gilt als ausgeschlossen.
          Merke: wer eine gelbe Linie überschreitet, muss mit einem umgehenden tödlichen Strafgericht rechnen? Beachten Sie bitte das Fragezeichen.

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          1. @Brigitte und Blub
            Ich empfehle Ihnen folgende Bücher:
            1. Eli Sharabi,491 Tage in den Tunneln der Hamas.
            2.Arye S. Shalicar, Überlebenskampf, Kriegstagebuch aus Nahost.
            Und wenn Sie dann richtig gut drauf sind noch das Buch:
            Von Arye Sharuz Shalicar,der neu-deutsche Antisemit. Das bringt vielleicht eine andere Sicht der Dinge und der armen Palis.
            Viel Freude beim Lesen!!!🤓📚
            Bitte senden! Ist mir wichtig.
            Ganz liebe Grüße Manu ( Ironie)!

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          2. @ Manu
            werden die beiden wohl kaum lesen. Kann ja nur gelogen sein, sind ja Juden, die es geschrieben haben und beide leben in Israel. Zynismus Ende. Denn Wahrheit kommt ja nur von den Palästinensern, der Hamas, Al Jazeera, ARD und ZDF.

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          3. @Manu
            Und ihre 2 Lieblingsbücher rechtfertigen den Tod dieser Kinder? Oder was wollen Sie damit sagen?
            Gehen Sie doch mal nach Gaza .Vielleicht ist Ihre Denkweise dann nicht mehr ganz so einseitig.

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          4. @ Brigitte:
            „Merke: wer eine gelbe Linie überschreitet, muss mit einem umgehenden tödlichen Strafgericht rechnen?“

            Nicht, wer eine beliebige gelbe Linie überschreitet. Wer in einem Krieg eine vorher durch Verhandlungen festgelegte Linie (Grenze?) überschreitet durchaus. Es sterben immer noch Soldaten durch gazanische Menschen, die diese Grenze überschreiten oder werden von diesen verletzt.
            Meiner Meinung nach wären ja die gazanische Regierung und ihre Kämpfer und Helfer dafür verantwortlich, diese Linie/Grenze so zu sichern, dass die eigenen Bürger sich davon fernhalten. Das gilt übrigens auch umgekehrt. Wenn sich jüdische und oder israelische Bürger auf der anderen Seite der gelben Linie aufhalten, besteht auch für sie die Gefahr, zu Tode zu kommen.

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      5. @ Brigitte:
        „Aus den Opfern werden zum Teil dumme Kinder, die nicht lesen können u. von Israel ausgedachte …
        Selber schuld!“
        Ihre Interpretation und Bewertung,nicht das,was Ella schrieb.

        „„Ein Vater lässt zu Kriegszeiten“…. – glauben Sie, dieser palästinensische Vater hätte jemals etwas anderes als Krieg erlebt?“
        Bis „palästinensische Väter“ sich entschieden,Israel zu überfallen und ein Pogrom durchzuführen,herrschte kein Krieg.Hin und wieder Scharmützel,zur Gesichtswahrung beider Seiten,aber kein Krieg.Die gazanische Regierung und ihre Kämpfer erhielten sogar mit Genehmigung von Herrn Netanjahu Gelder,über die sie privat verfügen konnten,um Frieden zu halten bzw. sie zu befrieden.

        „Denkbar ist, der Vater lebt nicht mehr; ..“
        Gazanische Menschen leben in Großfamilien,nicht wie in Deutschland Mama,Papa,Kind und vielleicht ein 2. Kind.Es gibt in Gaza mehr Personen pro Kind,die Verantwortung übernehmen können und müssen.(Von den Ehefrauen abgesehen.In Gaza gibt es Mehrehen,also mehr verantwortliche Mütter als in beispielsweise Deutschland.)

        „.. dass ein gewissenloser Drohnenpilot aus der Ferne und mit dem klaren Befehl,dass alles was sich auf dem Boden bewegt,ein Ziel ist?“
        Zu „gewissenlos“ äußere ich mich nicht,das ist unter der Gürtellinie.Ein Drohnenpilot befolgt Befehle,was ich korrekt finde.Soll er „nach Belieben“ agieren können?Soll er aus weiter Entfernung entscheiden,ob „Bewegte auf dem Boden“ ggf. angreifen oder nicht?Bitte erinnern Sie sich an den 07.10.23.Das waren auch „Bewegte auf dem Boden“,denen teilweise vertraut wurde.

        Keine Zeichen mehr.

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      6. @ Brigitte:
        „Hat Benjamin N. nicht selbst öffentlich die Parole aufgestellt,dass Gaza Terroristen-frei zu sein hätte?“
        Was spricht aus Ihrer Sicht dagegen?Welches Land wünscht sich nicht,terroristen-frei zu sein?Zumal Terroristen ja auch oft/meist die eigene Bevölkerung terrorisieren,auch,weil sie an wichtigere Zielpersonen nicht herankommen.

        „Ein Drohnenpilot hat das wörtlich genommen,er ist ein (beauftragter) Täter.“
        Ich nehme an,ein israelischer Drohnenpilot ist ein Soldat und befolgt Befehle.Ich finde das durchaus beruhigend u. besser als Drohnenpiloten die „nach Lust und Laune“ agieren.Er ist kein Täter,sondern ein Arbeitnehmer,wie vermutlich die meisten von uns.

        „Kinder gehören ins Haus!Welches ist denn noch ein unversehrtes Haus in Gaza?Sie @Ella,stellen sich vor,Eltern brächten es fertig,ihre Kinder mit einem altersgerechten Bewegungs-und Auslebungsdrang 24 Stunden ins Haus zu sperren?“

        Auch das betrachte ich eher als Ihre Interpretation dessen,was Ella geschrieben hat.Selbstverständlich müssen Kinder auch in einem Kriegsgebiet nicht 24h ins Haus gesperrt werden .. wobei es manchen Babys und Kindern am 07.10.23 vielleicht das Leben gerettet hätte,wenn sie 24h in den Schutzbunker hätten gesperrt werden können.Aber die Häuser wurden ja in Brand gesetzt.Zurück zu Ihrem Thema.Die Kinder in Sichtweite zu haben ist meiner Meinung nach machbar.

        „Haben Sie sich ernsthaft Gedanken darüber gemacht,warum in Gaza KINDER noch Brennholz sammeln müssen?“
        Hierzu mein erneuter Hinweis auf die in Gaza ansässigen Großfamilien,die nicht aus Mama,Papa,Kind …

        Keine Zeich

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      7. @ Brigitte:

        „Diese Kinder haben sich doch nicht selbst ins Mittelalter zurück gebomt.“

        Wie überall auf dieser Welt profitieren Kinder und Enkel von den guten Entscheidungen ihrer Eltern und Großeltern, ebenso wie sie von den schlechten Entscheidungen ihrer Eltern und Großeltern beeinträchtigt werden. Es bleibt nur zu hoffen, dass die gazanischen Eltern und Großeltern zukünftig Entscheidungen treffen, die dem Wohlbefinden ihrer Kinder und Enkel zuträglich sind.

        Da möchte ich mit den Worten von Golda Meir schließen: „Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen.“

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    4. Ella, dazu möchte ich lieber nichts kommentieren, aber dir beipflichten, das kann ich.
      SHALOM

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      1. @ Klaus.
        Danke. Auch an @Rts und @Christin.
        Ein nicht durchdachter Satz (IDF erkennt aus der Luft nicht, ob Kind oder Erwachsene) und man ist durch, ein Strohhalm zum Angriff. Von Kinder ins Haus einsperren 🙄 war nicht die Rede. In welches auch? Ach lassen wir das, ist mir ehrlich gesagt, zu blöd.

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  3. @Brigitte
    Die Kindheit in Gaza wurde den Kindern von der Hamas geraubt: Kinder in Uniform und mit Kalaschnikow. Haben Sie die Bilder vergessen?

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    1. Ja, Albert, aber irgendwie muss man denen doch beibringen, wie man Juden abschlachtet. Das hat schon seine Berechtigung, Zynismus Ende.

      Tja, da ist die Kindheit egal, Hauptsache die Ideologie stimmt.

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    1. @Marita
      Ich hätte sehr gern deine Meinung gewusst. Warst du so scharf in der Formulierung? Kann ich mir bei dir gar nicht vorstellen.🤭 Ich dagegen scheine mit meinem Kommentar mal wieder ein Fass aufgemacht zu haben. Dabei liegen mir Kinder sehr am Herzen, wie du weißt. Aber immer wieder vergessen hier Foristen, dass Hamas das alles zu verantworten hat. Vor diesem Massaker hätte im Normalfall kein israel. Soldat auf Menschen aus Gaza geschossen, paläst. Kinder hatten Freunde in Israel und umgekehrt. Unser kleiner Batman-Fan Ariel und sein Bruder Kfir wurden ganz ohne Feuerholzsammeln getötet, da gab es hier wenig Aufschrei. Es wird in Israel vorerst keinen Frieden geben. Erst Gott wird abwaschen alle Tränen.
      Ich grüße dich. 💝🙏🎗🇮🇱

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      1. Liebe Ella,

        mach dir doch keinen Kopp´! Lass dich nicht verunsichern durch die polemischen Verdrehungen und Unterstellungen unserer altbekannten Miesmacher.

        Wenn ich sehe, dass du was geschrieben hast, weiß ich, dass ich gleich ein kluges, sehr anständiges und treffendes Statement zu egal welchem Thema lesen werde. Ich bin so froh und dankbar, dich und noch viele andere User deiner Art hier im Forum getroffen zu haben! Da können die unbelehrbar Verblendeten noch so viel Dreck auskübeln, das fließt an mir ab, weil ihr mit euren Kommentaren immer wieder bestätigt, was auch ich denke.

        Also, lassen wir uns nicht beirren von denen, die uns mit herabsetzenden Zuschreibungen bombardieren! Wir werden Sie nicht überzeugen, aber wir werden ihre Lügen und perfiden Unterstellungen und Narrative auch nicht unwidersprochen stehen lassen. Ganz herzliche Grüße!

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        1. @Caja
          @Marita
          Vielen ihr beiden. Wann immer ich überlege, hier aufzuhören, bringt ihr mich und auch andere immer wieder auf Spur. Bin dankbar dafür. Seid fest umarmt von Ella 🫂💝🙏🎗🇮🇱

          Und ja Marita, wir werden um unserer Sünden vor Jesus einmal weinen. Aber er wäre nicht Retter, würde er uns nicht vergeben.❤️

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          1. Liebe Ella, Lob und Dank hat Jesus das Sündenproblem gelöst. Ich dachte eher, dass wir aus einem Kriegsgeschehen heraus Tränen weinen !?
            Bleibe DU treu hier ! ✍️

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      2. Liebe Ella, bleibe getrost. 💖💫 Ich hatte auch ein kleines Fass angestochen. Erst kürzlich hattest Du in einem Kommentar Dein Mitgefühl ausgedrückt mit den Kindern im teilweise überschwemmten Gazastreifen. Dennoch müssen wir gewisse Wahrheiten anmerken und wir stehen dazu. Diese Gabe hat Dir Gott gegeben und eine tiefe Liebe für das jüdische Volk und Land. Das wird für immer so bleiben. Auch bei mir. Es wird mir immer mehr bewusst, welch eine Last Israel mit diesem Gazastreifen und den verfeindeten Völkern und den bösen Mäulern weltweit zu tragen hat, aber , wie ein Forist geschrieben hat :: Das grosse Finale ist in Vorbereitung. Die Fühltemperatur steigt. Gott wird handeln. Man sehnt sich so sehr nach Frieden, wenigstens ist mein Mann äußerst friedliebend. Dein letzter Satz bewegt mich sehr oft :: Du zitierst :: Gott wird abwischen alle Tränen. Ein Satz aus der Offenbarung ! Bist Du Dir bewusst, liebe Ella, dass es möglich ist, dass wir weinend in unser himmlisches Zuhause kommen ? Sei getröstet und beschenkt mit allen Segnungen 💞❤️‍🔥💦🙏🌹🌻🌿🌾⚓️🛟🌠🌟⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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  4. Shalom,An alle Schreiber Hier:Diese Kommentare sind der Grund warum ich hier aufgehört habe zu schreiben!!! Es wird um Kommentare gestritten.Ich habe 20Jahre in Israel gelebt,habe 30Jahre in IDF gediehnt,Bin als Oberst aus IDF gegangen,War vom 9.Okt.2023-März2024 in Gaza und Angegriffenen und zerstörten Kibbutzim und Gemeinden+Nova Festival.Glaubt mir, Ich habe gesehen was Ihr alle nicht mal träumen würdet.Es ist Waffenstillstand und der wird dauernd von beiden Seiten gebrochen.Der Krieg ist noch lange nicht zu Ende.Da gibt es halt Tote,egal welche,warum wieso und wo!!! Gaza gehört ausgelöscht.Dann ist Ruhe und Frieden!!! (Hoffe Kommentar wird gedruckt) Jerusalem

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    1. Danke Jerusalem !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Danke.
      Die Frage ist, warum sie nicht gehen ? Die Bruderländer haben teilweise so viel Platz und Massen an Geld. Warum muss man sich jahrzehntelang einem winzigen Land aufdrängen, das man hasst, bestiehlt, belügt, ermordet und schädigt, wo immer man kann ? Land für Frieden ? Wo ?
      JA, der Tag wird kommen, Gott erklärt es bestens…..dann wird weit werden deine Grenze, dann braucht es kein Iron Dome mehr , keine Grenze muss bewacht werden und Israel geniesst eine Freiheit, die es nie zuvor hatte. Allen Verleumdern wird das Maul gestopft.
      Gottes Segen für Jerusalem

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      1. „Die Bruderländer haben teilweise so viel Platz und Massen an Geld.“

        Wir kennen wohl beide das vordergründige Argument, des „nicht die Vertreibungspolitik Israels unterstützen“ zu wollen. Ausgehend von den Erfahrungen Jordaniens im Schwarzen September und den Erfahrungen Ägyptens mit der Muslimbruderschaft hat die Zurückhaltung eventuell noch andere Gründe.

        Ich bin der Ansicht, dass den gazanischen Bürgern angeboten werden sollte, bedaure, sich in Deutschland zu etablieren. Es ist, meine ich, aus bekannten Gründen unsere Pflicht und Schuldigkeit Israel und jüdischen Menschen in jedweder Hinsicht zu helfen und zu unterstützen. Die Aufnahme der gazanischen Bürger wäre für Israel und dessen Bürger entlastend und hilfreich. Außerdem haben wir ca. 1 Million syrischer Menschen aufgenommen, ebenso wie ca. 1 Million ukrainischer Menschen. Vielleicht werden manche von ihnen Deutschland wieder verlassen, aber unabhängig davon, sollten wir die gazanischen Bürger aufnehmen.

        Mich würde interessieren, wie viele gazanische Bürger einen Wohnort in Deutschland einem Wohnort in Gaza vorziehen würden, auch wenn der Krieg in Gaza irgendwann einmal vorbei ist.

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        1. @Emma
          Nein,hier nach D? Um Himmels Willen!!!😱😱 Noch mehr? Müssen wir nicht schon genug von unseren Steuern berappen um diese Menschen zu unterstützen? Wir haben wirklich sehr viele aufgenommen. Aber es reicht. Gibt es nicht schon genug Attentate? Und wieviele würden sich wirklich integrieren? Etwas anders sehe ich das bei den Ukrainern. Obwohl die Männer für ihre Freiheit in der Ukraine kämpfen sollten. Aber Menschen aus Gaza? Nein,auf keinen Fall! Verstehen Sie mich nicht falsch. Aber deren muslimische Brüder sollten das übernehmen. Und die wissen schon,warum sie diese Menschen nicht haben wollen.

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          1. @ Manu:

            Es ist nicht das, was ich mir wünsche (u. a. aus den von Ihnen genannten Gründen), aber es würde Israel und den jüdischen Menschen in der dortigen Region helfen, und das ist für mich in der Hinsicht der einzige Maßstab. Die pro-palästinensischen Bürger wollen größtenteils vermutlich nicht in ein arabisches Bruderland, aber vielleicht/vermutlich nach Deutschland.

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        2. @ Emma

          Bei allem Respekt für deine ansonsten sehr guten Ansichten und Kommentare, ich halte das für keine gute Idee.

          Schon jetzt tobt sich der hiesige Palästinenser mit seinen links-extremen und islamistischen Gesinnungsgenossen auf unseren Straßen und in unserem gesellschaftlichen Umfeld nicht nur sehr laut, sondern auch gewaltsam antisemitisch aus.

          Ich möchte den Nah-Ost Konflikt nicht noch mehr als aktuell schon der Fall in unser Land verlagern. Wir haben schon jetzt die Grenze des Tolerablen und Leistbaren erreicht, um Menschen aus fremden Ländern so zu integrieren, wie es erforderlich ist, um sie dort abzuholen, wo sie stehen und mit ihren Problemen aufzufangen.

          Wir rutschen in den letzten Jahren von einer Krise in die nächste, die Aussicht auf Besserung ist bescheiden, die Gesellschaft ist tief gespalten, die Politik scheint mit den Herausforderungen überfordert zu sein. Wir werden die durch die Palästinenser aufgrund ihrer Uneinsichtigkeit, mangelnden Bereitschaft zu friedlicher Kooperation und Koexistenz, Gewaltbereitschaft und ihres blinden Hasses selbst geschaffenen Probleme auch hier nicht lösen können.

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          1. @ Caja:

            Ich stimme Ihnen ebenso wie Manu zu, bitte Sie jedoch, meine Antwort an Manu zu lesen. Das soll auch keine Gegenrede sein.

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          2. @ Emma

            Ich habe deine Intention verstanden und schätze sie sehr!

            Dein Bemühen, die Last, die Israel durch die (noch?!) feindseligen, hassvergifteten Palästinenser zu tragen hat, auf mehrere Schultern zu verteilen, ehrt dich sehr und zeichnet dich als großherzigen Menschen aus.

            Aber dennoch kann ich aufgrund der Gefahr, dass der Hass der Palis noch mehr als schon jetzt auf unsere Straßen und in unsere Gesellschaft getragen wird, diesen Lösungsansatz nicht mittragen, leider.

            Sei dennoch ganz herzlich gegrüßt und danke dafür, dass du hier im Forum so engagiert mit uns nach den richtigen Einordnungen und gangbaren Wegen aus dem sehr komplexen Dilemma Israels suchst!

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        3. Liebe Emma, um die Gaza–Bürger sollen sich gefälligst ihre Bruderländer kümmern. Dort können die ihren Allah–Wahn ausleben, ihre Kultur pflegen und ihre Massen an Kinder gebären, die sie nicht gut versorgen und erziehen können und nicht wollen. Ich verstehe natürlich, dass Deutschland diese Verpflichtung erkennen müsste, aber das wird wohl nicht geschehen. In der riesigen Ukraine hätte es auch Platz und Massen an Milliarden wurden bereits verbrannt. Die Bibel gibt keine direkte Auskunft über die trotzigen Bewohner des Gazastreifens, spricht aber klar und deutlich von Menschenleere. Die Frage stellt sich : Auf welche Art und Weise !?

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          1. @ Marita:

            Es geht mir einzig und allein um die Entlastung der israelischen und/oder jüdischen Menschen in der dortigen Region. Die Bruderländer wollen ihre Glaubensgeschwister nicht aufnehmen und die pro-palästinensischen Menschen würden vermutlich freiwillig (es geht um Freiwilligkeit) eher nach Deutschland, USA usw. ausreisen als in ein arabisches Land. Zumindest vermute ich das. Umfragen dazu habe ich trotz Recherche nicht gefunden, schließe das aber aus der Beliebtheit Deutschlands bei anderen Zuwanderern.

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    2. Nun, Jerusalem,ich denke, nachdem ich Sie über das Forum ein klein wenig kennengelernt habe, daß ich Sie durchaus verstehen kann. Wie Sie wissen, habe ich die selben Bilder gesehen, nicht in Echtzeit, aber genauso auch nicht in gnädige Pixel gehüllt.
      Auch ich selber halte mich etwas in der Häufigkeit meiner Kommentare zurück, und sie sind etwas differenzierter geworden.
      Sie hatten übrigens recht, die Namen der anderen durch Zamir entlassenen Offiziere sind nicht freigegeben worden, was wohl besondere Gründe haben wird. Im übrigen bin ich dabei , meine eigene Aliya vorzubereiten, das Okay aus Tel Aviv ist schon da, aber auch die Behörde meinte, ich soll es noch im Stand By Modus lassen, immerhin ist es eine gewaltige Neuausrichtung meines Lebens, auch wenn ich ein wenig geschult bin und vor allem nicht allein. Ich muss sowieso noch abwarten bis mein Hund über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Sie ist zu alt für eine solche Reise, und ich bin unfähig, sie in irgendeiner Form im Stich zu lassen. Ich denke, Sie verstehen das als ehemaliger Hundeführer.
      SHALOM

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      1. „Ich muss sowieso noch abwarten bis mein Hund über die Regenbogenbrücke gegangen ist.“

        Das macht mich traurig; vielleicht würde sich auch Ihr Hund über den Neuanfang in Israel freuen, je nachdem wo Sie leben werden? Deshalb habe ich gleich mal nachgeschaut: Die Autofahrt nach beispielsweise Athen dauert nur ca. 25 Stunden und kann ja schön auf eine Woche oder so verteilt werden, danach die Fähre. Wissen Sie, wie Ihr Hund auf das Meer reagiert? Fährt Ihr Hund gerne Auto oder eher nicht? Ich kenne von Hunden beides. 🙂

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        1. Vielen Dank für diese Antwort, aber meine alte Hündin würde sich nicht mehr umgewöhnen können.
          Zu heiß in Israel für eine über 13-jährige Golden Retrieverin. Das tu ich ihr nicht an, da warte ich lieber noch, es läuft ja nicht weg, und meine Leute haben mir auch dazu geraten,so geduldig sind die noch.
          Ich werde zwar ganz in der Nähe meiner Verwandten in Netanja leben,aber einen großen, kampfstarken Hund an meiner Seite haben, wie so viele in Israel, wenn sie allein leben (aber nicht einsam).
          Und eine alte Golden ist nun mal kein Wachhund.
          SHALOM

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          1. @Klaus
            Du hast Recht. Einen,,alten Baum“ soll man nicht mehr umpflanzen. Die Reise wäre schon ziemlich anstrengend. Und deine Hündin hat ja auch keine Ahnung,was jetzt passiert. Ne,du machst das schon richtig. Aber ich hoffe,deiner Maus geht’s noch gut. Mach es ihr schön! Das hat sie verdient.🐶🐕🐶
            Liebe Grüße Manu

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    3. Ich bin froh, von Ihnen zu lesen und möchte Sie gerne auf irgendeine Weise motivieren, hier zu schreiben. Jede Stimme ist wichtig, aber Ihre Stimme, meiner Meinung nach, in besonderem Maße, weil Sie wissen, wovon Sie schreiben und viele andere hier nur Theoretiker sind.

      Schreiben Sie bitte, was Sie hier in diesem Forum brauchen bzw. sich wünschen, um sich beteiligen zu können. Ich bin sicher, die Mehrheit in diesem Forum will wissen und ist interessiert daran, was Sie beitragen können.

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    4. „Da gibt es halt Tote,egal welche,warum wieso und wo!!! Gaza gehört ausgelöscht.Dann ist Ruhe und Frieden!!!„

      Erstens: Vielen Dank an die Redaktion. Wenn das nicht der Beweis dafür ist, wie einseitig Kommentare hier zugelassen werden und wie die Moderation hier denkt, dann weiß ich auch nicht weiter.

      Zweitens: Vielen Dank @Jerusalem, Sie spiegeln hier mit dieser Aussage sowohl die Mehrheit der Kommentatoren als auch die, wie Sie erwähnt haben, der IDF wieder und was der eigentliche Wunsch von den Soldaten dort ist.

      Der Wunsch für die totale Auslöschung des Gaza Streifens, von einem angeblichen Soldaten der israelischen Armee. Sie bestätigen genau das, was die Mehrheit der Welt schon denkt, aber von den Israel Verteidigern immer wieder versucht wird zu relativieren und zu negieren.

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      1. @Blub
        Eigentlich wollte ich mich nicht äußern. Aber wie kommen Sie dazu,Jerusalem würde lügen? Was wissen Sie? Warum sollte er sich das ausdenken? Was wissen Sie denn,was die Mehrheit über die israelische Armee denkt? Sie wissen gar nichts. Nur das,was Ihnen in Ihrer linken,antisemitischen Blase verkündet wird. Sie werden sich noch wundern. Aber das ist eine andere Geschichte. Nur hören Sie auf Jerusalem der Lüge zu bezichtigen. Das hat er mit Sicherheit nicht nötig.

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        1. Da Sie sich nur das eine rausgepickt haben und nichts zu meinem restlichen Text sagen konnten, nehme ich das als Bestätigung meiner Aussagen an, Danke.

          Zum „angeblichen Soldaten“, da ich Jerusalem nicht persönlich kenne und nicht bestätigen kann das er bei der Armee ist/war, habe ich die Wortwahl „angeblich“ benutzt. Beim nächsten mal verwende ich ein Synonym. Da ich mit Internetzugang aufgewachsen bin, seitdem ich 10-12 Jahre alt bin, habe ich gelernt nicht alles was im Netz steht und erst recht in einem Forum, für bare Münze zu nehmen. Ich stelle hiermit Jerusalems Aussage nicht infrage, da ich diese aber nicht bestätigen kann, habe ich immer ein kritisches Auge. Ein kritisches Auge gegenüber den Aussagen im Internet zu haben, egal welche Seite oder welches Forum, empfehle ich natürlich allen hier.

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          1. @Blub
            Ich habe gar nichts bestätigt. Und was Sie denken ist mir so ziemlich,,Bratwurst“. Es ging mir nur zu Ihrem Kommentar über Jerusalem. Er ist ja auch schon ziemlich lange hier im Forum. Und da lernt man schon zu unterscheiden. Mein Eindruck ist: Sie können es nicht vertragen,wenn jemand Ahnung hat und eine eigene Meinung. Genau wie Brigitte meint,Jerusalem ist ein psychisches Wrack. Was ich nicht glaube. Sicher,er hat gesehen,was wir nicht sehen wollen. Aber als bemitleidenswerter,gestörter Mensch,nein. Nur Realitätsbewußt.
            Schönen Abend noch.

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          2. @Blub
            „Zum „angeblichen Soldaten“, da ich Jerusalem nicht persönlich kenne und nicht bestätigen kann das er bei der Armee ist/war, habe ich die Wortwahl „angeblich“ benutzt.“
            Das erinnert mich an eine BR Korrespondentin in Tel Aviv, die einen Preis erhalten soll. Sie befand sich persönlich in einem Hamas-Tunnel im Gaza-Streifen und nannte es „angeblicher Terrortunnel“. Im nächsten Satz hat sie eine Zahl der Hamas ohne einen solchen Kommentar zitiert.

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      2. @ Blub
        So ähnlich wollte ich meine Erwiderung an Jerusalem formulieren, aber es hat keinen Sinn. Hier schreibt ein Traumatisierter, ein vom blutigen Bürgerkrieg gezeichneter Mensch, der sicherlich sehr, sehr viel Leid gesehen hat und das mit sich herumträgt und nicht los wird.
        Mich erschüttern solche Ziele, Gaza „auszulöschen“ nicht mehr – auch nicht die Meinungen der vielen Sofa-Potatos, die es nicht hinkriegen, zu einer distanzierten, kritischen Meinung gegü. der israelischen Kriegsführung zu gelangen. Übrigens auch viele Israelis nicht mehr die Augen verschließen können oder wollen, auf die setze ich alle Hoffnung – auch auf die vielen, vielen Juden in Deutschland, deren Meinungen hier nicht zur Geltung gelangen!
        „Später will es keiner gewesen sein“.

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        1. @Brigitte
          Ich glaube nicht das Jerusalem ein sooo Traumatisierter ist. Er kennt nur die Realität. Und das macht natürlich etwas mit dem Menschen. Ich bin 20 Jahre in der Reinigung tätig. Und es hat 3-4 Anläufe gebraucht, um die Körperflüssigkeiten der Obdachlosen in den Treppenhäusern zu entfernen,ohne sich vorher zu übergeben. Das ist jetzt ein blödes Beispiel,denn Jerusalem hat Schlimmeres gesehen. Aber auch das verändert. Und ich nenne das einfach mal ,,Abhärtung“. Man findet es furchtbar,aber man kann es nicht ändern. Und Jerusalem liebt sein Land. Er kann es schon recht gut beurteilen,denke ich. Ohne ein psychisches Wrack zu sein.

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          1. @ Manu
            Danke dir für diesen Kommentar zu Jerusalem. Brigitte nennt uns ja Sofa-Potatos, das kann man von dir immerhin nicht behaupten. Ich wünsche dir einen schönen und gesegneten Tag. Liebe Grüße Ella

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          2. @Ella
            Das musste ich mal los werden. Klar ist Jerusalem heute ein anderer als vor dem 7.10.23. Aber er macht mir nicht den Eindruck,er ist ein psychisches Wrack. Brigitte scheint Psychologin oder so zu sein. Und dann kann sie noch Ferndiagnosen stellen. So hätte sie es wahrscheinlich gerne. Mein Beispiel war evtl. nicht so passend,da kein Vergleich zu Jerusalem. Aber mich hat das so geärgert,wie sie sich ausgedrückt hat. Als wenn man Jerusalem nicht glauben darf. Das klingt danach,als ob er ein Ding am Zylinder durch den Krieg hat. Und das trifft ja wohl kaum zu.
            Ganz liebe Grüße zu dir!😃🐿🐦
            Manu

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          3. Liebe Manu,

            du hast mal wieder alles punktgenau getroffen mit deinen Worten!

            Bewundernswert, wie du durch deine Lebenserfahrung, deinen wachen Blick, dein Emathie-Vermögen und deine Intuition alles so treffsicher einordnen kannst, wofür andere bestenfalls erst nach jahrelangem Studium in der Psychotherapie in der Lage sind! Kompliment!

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      3. @ Blub:
        „„Da gibt es halt Tote,egal welche,warum wieso und wo!!! Gaza gehört ausgelöscht.Dann ist Ruhe und Frieden!!!„“
        Dort herrscht Krieg und selbstverständlich sterben in einem Krieg Menschen.Ich frage mich öfter,was Nicht-Soldaten denken,was Krieg bedeutet.Der Kommentator Jerusalem hat diese Realität in deutliche Worte gefasst,das ist ehrlich und entspricht der Wahrheit.

        „Der Wunsch für die totale Auslöschung des Gaza Streifens, .“
        Ihre Interpretation.Die Auslöschung Gazas beinhaltet nicht selbstverständlich die Auslöschung menschlichen und tierischen Lebens dort,wie Sie zu unterstellen scheinen.Ich verstehe es so,dass das Regierungsgebilde Gaza und die gegenwärtigen Organisationen und Institutionen des Zusammenlebens mit und die Unterstützung von Terroristen ausgelöscht werden muss.Also ein Neuanfang,kein „weiter so“.

        „was der eigentliche Wunsch von den Soldaten dort ist.“
        Der Wunsch von den Soldaten dort wird sein,in Frieden und Sicherheit mit ihren Familien Feiertage begehen zu können,Zeit mit ihren Liebsten verbringen,hin und wieder mit Kumpels abhängen,Sport gucken usw..Was sich Menschen halt so wünschen.

        „Sie bestätigen genau das, was die Mehrheit der Welt schon denkt“
        Ich bin der Meinung,dass weder Sie noch ich wissen können,was „die Mehrheit der Welt“ wirklich denkt.Der Mob ist laut und präsent,das verfälscht den Eindruck,repräsentiert aber nicht unbedingt die Meinung der „Mehrheit der Welt“.

        Keine Zeichen mehr.

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      4. @ Blub:

        „von einem angeblichen Soldaten“

        Können Sie Ihre Behauptung bitte belegen oder möchten Sie sich für die Unterstellung der Lüge lieber bei dem Kommentator entschuldigen?

        Davon abgesehen halte ich es nicht für zielführend, in einem Forum andere Kommentatoren „einfach“ der Lüge zu bezichtigen, wenn etwas nicht behagt.

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      5. @Blub 01.12.2025 um 23:05 Uhr
        „Erstens: Vielen Dank an die Redaktion. Wenn das nicht der Beweis dafür ist, wie einseitig Kommentare hier zugelassen werden und wie die Moderation hier denkt, dann weiß ich auch nicht weiter.“

        Was für ein … Nein – ich zensiere mich selbst. Wenn die Redaktion einseitig wäre, würde Sie viele Ihrer Kommentare nicht zulassen. Auch ich habe einige Kommentare nicht gesehen, weil sie „zensiert“ wurden, obwohl ich ja Ihrer Meinung zu der Gruppe hier gehöre, die alles schreiben dürfen.

        Ihr erneuter(!) Vorwurf gegenüber der Redaktion halte ich für … zensiert … nicht zielführend.

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        1. Weil das herbeisehnen der Auslöschung des Gazastreifen samt unschuldigen Mitbürgern eine komplett normale und korrekte Einstellung ist? Würde mein Kommentar durchgehen wenn ich das genau so in die andere Richtung herbeisehnen würde? Och glaube kaum. Als Smotrich und Ben Gvir diese Aussagen tätigten, wurden diese Sanktioniert und Sie wollen mir erzählen das es ganz normal ist wenn man hier die eigenen Fantasien derart ausschreiben darf?

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          1. @ Blub:

            „… samt unschuldigen Mitbürgern …“

            Das ist einzig und allein Ihre Interpretation, Ihre Unterstellung. Ich hatte bereits in einem früheren Kommentar erläutert, dass es um die gazanische Regierung, die mit den Kämpfern verbundenen Institutionen, Ämter usw. geht. Diese weiter bestehen zu lassen, würde meiner Meinung nach weder den gazanischen Bürgern noch den Nachbarn eine friedliche Zukunft ermöglichen. Und ja, vielleicht wäre auch so eine Art „Enthamasfizierungs-Programm“ denkbar und möglich, um das antisemitische Gedankengut zumindest ein Stück weit abzumildern, wenn es auch nicht auszulöschen sein wird.

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          2. @Blub
            … eine normale Einstellung Gaza auszulöschen? Natürlich ist das nicht normal – auch für mich nicht. Aber wegen diesen Satzes die Redaktion anzugreifen, dass sie so etwas zulässt, ist untere Schublade. Wie schon erwähnt, wurden auch Kommentare von mir nicht veröffentlicht. Na und? Dann greife ich mir an die eigene Nase und suche nicht die „Schuld“ bei anderen. Wie oft haben so genannte Kritiker der israelischen Regierung Kommentare veröffentlicht, die mich geschüttelt haben und in die Nähe von „Gaza auslöschen“ nur andersherum waren. Ihre Kritik an der Redaktion ist _nicht_ gerechtfertigt.

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    5. @Jerusalem
      Für diesen Kommentar, dass Gaza ausgelöscht werden sollte, wirst du den Zorn einiger pro-pal Mitforisten ernten. Aber trotzdem Danke für deine Ehrlichkeit, ich sehe das genauso, auch dass der Krieg noch lange nicht zu Ende ist. Ich wünsche dir alles alles Gute und freue mich, wenn du weiterhin ab und an Kommentare einstellst. Deine Sichtweise ist wichtig. Du bist wichtig. Lg Ella

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      1. Meiner Meinung nach war Gaza ein Experiment, eine Chance, eine Art Testballon, wie ein Staat für Pro-Palästinenser aussehen könnte. Das endete in einer Katastrophe, was meiner Einschätzung nach nicht Israel anzulasten ist. Wer der Ansicht ist, dass die politischen und die Terrorinstitutionen in Gaza, die ich persönlich mit Gaza gleichsetze, nicht ausgelöscht werden sollen, kann bessere Vorschläge machen.

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        1. Ja, das ist richtig, Emma. 2005 hat Israel den Gazastreifen geräumt und die Palästinenser hatten alle Chancen einen funktionieren Staat darin aufzubauen. Sogar die Geschäftsbeziehungen hätte man nutzen können. Gaza war einer der größten Lieferanten für Schnittblumen. Leider überlebten die Gewächshäuser, die Israel stehen ließ, nicht. Man hat alles mutwillig zerstört. Peres hatte damals gesagt: die Palästinenser können aus Gaza ein zweites Hongkong oder ein zweites Somalia machen. Sie haben sich für Somalia entschieden. Und wie immer: der Jude war schuld.

          Es flossen Milliarden in den Gazastreifen. Das einzige, das entstand war eine unterirdische Stadt und ein Waffenarsenal, einschl. Raketen, wo selbst Militärbündnisse nur träumen können. Und warum? Der Jude muss weg ist die Devise. Es wird sich nichts ändern. Denn die Hamas hat die Bevölkerung schon wieder im Griff und die traut sich nicht aufzustehen. Katrin Eigendorf hat bei Lanz es ganz klar formuliert. Es ist alles miteinander verwoben im Gazastreifen, da haben wir kaum Menschen, die nicht von der Hamas abhängig sind. Dies muss im Westen kapiert werden und ich fürchte davon sind wir noch weit entfernt.

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          1. @Christin
            Sehr gut erklärt. Ohne Zorn rauszuhören. Danke!😘😘
            Liebe Grüße Manu

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          2. „Es flossen Milliarden in den Gazastreifen.“

            Ich habe eben versucht, mittels Google KI herauszufinden, wie viele Milliarden genau seit 2005 nach Gaza geschickt wurden, war aber nicht erfolgreich. Gaza erhielt/erhält aus so vielen Quellen Gelder, dass es sogar für eine KI etwas unübersichtlich zu sein scheint. Ich schaue mal weiter und kommuniziere die Zahl dann hier. In meiner Phantasie hätte es neben allem anderen sogar noch für vergoldete Wasserhähne in Blumenform gereicht, sofern man das schätzt.

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      2. @ Ella
        Die „Auslöschung von Gaza“ setzt eine Vertreibung von mind. 2 Millionen Menschen voraus.
        Meiner Meinung nach sollte es ebenfalls uns Christen ärgern und unseren Zorn bemühen.
        Zu meinem Kommentar an Blub HÄTTE gehört, dass Jerusalem sicher sehr viel Leid gesehen hat, das er offensichtlich mit sich herumträgt. Aber vllt. den falschen Koordinaten wählt.

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        1. @Brigitte
          Wir Christen sollten zornig werden, wenn Hamas Israel überfällt, Häuser anzündet, Familien tötet, Babys verbrennt, Geiseln nach Gaza verschleppt und sie unter Folter in den Tunneln verrecken lässt. Und genau darüber ärgern wir uns Christen auch in diesem Forum und tue dies kundt. Und wir ärgern uns darüber, dass 90% der so leideprägten Gazanern immernoch hinter Hamas stehen. Die Vertreibung könnte man auch als besseres Leben an einem anderen Ort verstehen. Wer die Gazaner weiterhin in ihrer Steinwüste bleiben lassen will, gibt ihnen keine Chance auf Veränderung, sondern legt sie fest auf würdeloses Leben. Anders als @Emma möchte ich aber keinen von ihnen hier in Deutschland haben. Sie würden die Kalifatschreier anheizen und es würde hier zu Bürgerkrieg kommen. Muslimische Länder sollten sich da einbrigen. Ich fürchte nur, daraus wird nichts. Also müssen sie noch jahrzehntelang nach Brennholz suchen und der Konflikt wird weitergehen.
          @Jerusalem hat sich hier sehr geöffnet und sein Innerstes nach außen gekehrt. Er hat mehr Menschenkenntnis als Sie und Blubbi sich jemals vorstellen können. Ihn wegen seiner traumatisierenden Erfahrungen hier derart herunterzuputzen, zeugt von mangelnder Empathie.
          Ihre obige Entschuldigung an mich nehme ich dankend an.

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          1. @ Ella:

            „Anders als @Emma möchte ich aber keinen von ihnen hier in Deutschland haben.“

            Ganz grundsätzlich und ausgedehnt auf jeden gazanischen Bürger „Möchten“ ich das auch nicht, sehe aber die Verantwortung und Notwendigkeit, die israelische und/oder jüdische in der dortigen Region zu unterstützen.

            „Sie würden die Kalifatschreier anheizen und es würde hier zu Bürgerkrieg kommen.“

            Darauf müssten unsere Politiker die richtigen Antworten finden und auch wir als Bürger müssten uns entscheiden, was wir tolerieren können/wollen und was nicht.

            „… zeugt von mangelnder Empathie. …“

            Nachweislich nicht grundsätzlich, sondern selektiv. Wobei ich das letzte Wort bewusst verwende, auch wenn mir die furchtbaren Assoziationen diesbezüglich bekannt sind.

            1
          2. @Ella
            Danke, Ihre Annahme ist auch prima!
            „Du sollst nicht töten“ – nein, du darfst nicht töten. Weder in israelischen Kibbuzim noch in Gaza oder in WJLand.
            Du darfst Menschen NICHT (von ihrer Scholle, ihrem Weinberg, ihren Olivengärten) vertreiben. Mit einer Vertreibung beginnt ein würdeloses Leben erst.
            Warum bitte schön galt die Vertreibung und Diaspora für Juden als ungerecht, als demütigend, als Entwurzelung ihrer Kulturen? – wenn sie nicht für ein palästinensisches Volk, das Jahrhunderte gemeinsam mit Juden in der Levante lebte, auch gelten sollte?
            @Ella – wieso müssen Palästinenser noch jahrzehntelang nach Brennholz sammeln müssen, während Israelis in Komfort leben?
            Sind Palästinenser Menschen zweiter, gar dritter Klasse? Was erwarten Sie als Christin denn von einem Volk, das zu 800.000 Tausend geflüchtet oder vertrieben wurde und kein Rückkehrrecht und kein Staatenrecht besitzen?
            Dankbarkeit etwa???
            Vertreibung – das kann man sich abschminken. Deutsche Faschisten hatten kein Problem mit der Vertreibung von Juden – oder Vertreibung von russischen Menschen.
            Und hüten Sie sich bitte vor rassistischen Gedanken – vor Gott stehen Sie sonst schlecht da. Was hat du für den geringsten unter deinen Brüdern und Schwestern getan? Och, ich war nur für ihre Vertreibung….

            2
          3. @ Ella

            Es ist unfassbar, dass Brigitte selbst nach deinen so eingängigen Ausführungen, die eigentlich jedem klar denkenden Menschen ermöglichen müssten, die Stichrichtung zu erkennen, immer noch so vehement nicht verstehen möchte und sich festbeißt an dem, was gar nicht gesagt wurde.

            Das zeigt mal wieder in aller Deutlichkeit, dass vernünftige Argumentation und Aufschlüsselung der Zusammenhänge vergebliche Liebesmühe ist. Brigitte und Co wollen (!) nicht verstehen, dafür gefallen sie sich zu sehr in ihrer Blase der Narrative, Es ist richtig, ihren Nebelkerzen zu widersprechen, eine Einsicht oder Umkehr werden wir bei ihnen aber nie erzielen können.

            Die tausende Jahre andauernde Vertreibung, Verfolgung und Abschlachtung von Juden zu vergleichen mit der Situation der Palis, ist nicht nur Dummheit, sondern unerträgliche Verharmlosung und Schande.

            Wann haben jüdische Menschen andere in ihrem sozialen Umfeld jemals in mit den Palis vergleichbarer Brutalität, Intensität, und Konstanz terrorisiert? Auch wenn sich die Üblichen jetzt überschlagen werden, vermeintlich Vergleichbares aufzulisten, es wird nicht gelingen, denn bei genauer Prüfung werden diese Beispiele nicht bestehen können.

            Dann noch die perfide Mahnung Brigittes an dich zur Abkehr von Rassismus als unterschwellige Zuschreibung von demselben und als Gipfel des Ganzen noch der verbal erhobene Zeigefinger, sich irgendwann als Christ vor Gott verantworten zu müssen! Angesichts dessen kann ein fruchtbarer Austausch nur scheitern.

            Trotzdem danke für deine Mühe, die du – wie so viele andere auch – dir machst!

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          4. @Brigitte 03.12.2025 um 14:12 Uhr

            Sie schreiben:
            „@Ella – wieso müssen Palästinenser noch jahrzehntelang nach Brennholz sammeln müssen, während Israelis in Komfort leben?
            Sind Palästinenser Menschen zweiter, gar dritter Klasse? “

            Ich wundere mich sehr über diese Aussage. Sie wissen,
            – dass seit 2005 kein Israeli mehr im Gazastreifen wohnt
            – dass Milliarden an Euros an die Institutionen im Gazastreifen geflossen sind
            – dass Tunnel gebaut und Waffen gehortet wurden
            – etc.
            und Sie reden tatsächlich davon, dass angeblich wir im Forum die so genannten Palästinenser als Menschen zweiter oder dritter Klasse einstufen und dass Israelis im Komfort leben? Der Gazastreifen könnte heute 20 Jahre nach 2005 wirtschaftlich, wissenschaftlich, kulturell und … auf höherem Level sein als Israel!

            Ihre Argumentation ist mir unerklärlich.

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    6. Lieber Jerusalem ❤️‍🩹,

      ich sehe es sehr ähnlich. Über Kommentare zu „streiten“ macht wenig Sinn und schürt eine Stimmung, welche in dieser Zeit der, ich möchte es vorsichtig „Überforderung“ nennen, nur schädlich ist.
      Die „Einschläge“ kommen näher und vielleicht ist es an der Zeit für uns, dass wir, jeder bei sich selbst anfangen sollte Frieden zu wirken. Auch das färbt ab.
      Es macht mich tief betroffen, wenn ich mir vorstelle, was Sie, lieber Jerusalem und andere Soldaten, alles mit haben ansehen müssen!

      Ich grüße Sie herzlich ❤️‍🩹!
      Möge ER ❤️ Ihnen Frieden schenken.

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  5. Nach „palästinensischen Angaben“, in Ordnung, das lasse ich mal so stehen. Aber,

    in Gaza leben Großfamilien, nicht wie in Deutschland Mama, Papa, Kind und vielleicht noch ein 2. Kind. Diese Großfamilien schicken mitten in einem Krieg ausgerechnet die Kinder zum Brennholz sammeln? Noch dazu in ein „Kampfgebiet“ bzw. hinter die gelbe Linie? Oder die Kinder kannten die gelbe Linie nicht, weil sie ihnen nicht gezeigt wurde? Für mich stimmt irgendetwas an dieser Geschichte nicht. Bis das geklärt ist, bleibe ich dabei, dass ich pro-palästinensische Eltern/Großeltern als bestenfalls überfordert wahrnehme.

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    1. @Emma – das von den Großfamilien kennen wir alle.
      Zitat:
      „Diese Großfamilien schicken mitten in einem Krieg ausgerechnet die Kinder zum Brennholz sammeln? Noch dazu in ein „Kampfgebiet“ bzw. hinter die gelbe Linie? “
      Emma, kann ich daraus schließen dass Sie überhaupt kein Wissen über die Gelben Linien besitzen??
      Weil Sie glauben, es würde sich um gelbe Strichlinien auf dem Boden handeln?
      Aber nicht um gelbe Quaderblöcke aus Zement die das palästinensische Territorium um 58 Prozent verkleinert haben und große Teile der Städte Gaza, Khan Yunis und Rafah sowie alle Grenzübergänge unter ihrer Kontrolle halten.
      Und die überaus verständliche Suche der Palästinenser nach ihren (verschwundenen) Häusern u. Habseligkeiten und den Angehörigen, wobei diese Menschen die Gelbe Linie überschritten und ins Zielfernrohr der Drohnenpiloten gelangten. Kürzlich sind 11 Palästinenser in ihrem Konvoi getötet worden.
      Emma, lesen Sie niemals Internationale und/oder Schweizerische Presse?

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      1. @ Brigitte:
        „Emma,kann ich daraus schließen dass Sie überhaupt kein Wissen über die Gelben Linien besitzen??Weil Sie glauben,es würde sich um gelbe Strichlinien auf dem Boden handeln?“

        Es ist mir bekannt,dass es keine gelben Strichlinien auf dem Boden sind,aber danke,dass Sie das nochmals erläutern.Auch für Ihre Auffrischung,wie die gelbe Linie markiert ist und was sie („so ungefähr“) umfasst.

        „die das palästinensische Territorium um 58 Prozent verkleinert haben“

        Das wurde so verhandelt,es wurde zugestimmt und das könnten die gazanischen Bürger nur bei ihren Verhandlungsführern beanstanden.

        „Und die überaus verständliche Suche der Palästinenser nach ihren (verschwundenen) Häusern u. Habseligkeiten und den Angehörigen,wobei diese Menschen die Gelbe Linie überschritten und ins Zielfernrohr der Drohnenpiloten gelangten.Kürzlich sind 11 Palästinenser in ihrem Konvoi getötet worden.“

        Auch das ist mir bekannt.Vielleicht sehe ich es zu nüchtern,aber auf der Suche nach Habseligkeiten das eigene Leben und das der Kinder zu riskieren .. ist und bleibt eine persönliche Entscheidung,die in jedem einzelnen Fall die Menschen vor Ort treffen müssen.

        Auch das mit dem Konvoi ist mir bekannt.Es passierte kurz nach der Einrichtung der gelben Linie und ist zu bedauern.Aus meiner Sicht tragen die gazanische Regierung und ihre Kämpfer die Verantwortung dafür zu sorgen,dass die gelbe Linie nicht überschritten oder überfahren wird;weder von Menschen noch von Tieren noch von sonst irgendetwas.In Gaza herrscht Krieg,da gelten andere Regeln und müssen Schutzmaßnahmen getroffen werden.
        Kei.Ze.m

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      2. Das war Ihr Satz, Brigitte:
        Nämlich überhaupt keine! Aus den Opfern werden zum Teil dumme Kinder, die nicht lesen können u. von Israel ausgedachte „gelbe Markierungen“ nicht beachtet haben.

        Israel hat also Markierungen ausgedacht. Das war Ihr Kommentar. Schande!

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  6. @ Brigitte:

    „Emma, lesen Sie niemals Internationale und/oder Schweizerische Presse?“

    Doch, durchaus. Ich bin aber immer an Medien-Empfehlungen interessiert, wenn Sie einen Tipp für mich haben. Auf BBC und Al-Dschasira verzichte ich allerdings bereits seit geraumer Zeit. Dass BBC fast ausschließlich „israel-kritisch“ berichtet, meine ich schon vor dem jüngsten „Aufreger“ wahrgenommen zu haben.

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  7. Wer hat hier überhaupt das Gerücht in die Welt gesetzt, es sei eine Drohne gewesen, welche die Kinder beim Holzsammeln getötet hat ?
    Ich habe nirgendwo davon gelesen und kenne auch kein entsprechendes Video.
    Wenn es keine Drohne gewesen ist, und der Krieg wird nicht nur mit Drohnen geführt, scheint mir ein Irrtum die bessere Erklärung zu sein. Im übrigen erscheint mir die Instrumentalisierung der Umstände des Todes dieser Kinder zwecks eines aggressiven Schlagabtausches der Pro und Kontraforisten untereinander fast pervers. Tatsache ist der bedauernswerte Tod der Kinder ,das sollten wir besser so stehen lassen. Es sterben schon eh genug Kinder in diesem und anderen Kriegen, und unter widerwärtigeren Umständen, um die kein solcher Bohei gemacht wird .
    SHALOM

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    1. „Bei einem israelischen Luftschlag im südlichen Gazastreifen…“
      Ein Schlag aus der Luft eben.
      Vom israelischen Himmel herab. Obwohl dieser geografische Himmelsbereich, genau gesagt, zu Palästina gehört. Die pflegen ihre Kinder jedoch nicht zu töten.

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      1. Die Palästinenser pflegen ihre Kinder nicht zu töten:
        Waffenlager in Kinderzimmer – völlig ungefährlich
        Kinder auf den Schultern durch Rauch von brennenden Reifen zu tragen – völlig ungefährlich
        Kinder als menschliche Schutzschilde missbrauchen – völlig ungefährlich
        Kinder einen Sprengstoffgürtel umbinden oder in eine Tasche stecken und an Checkpoints schicken – völlig ungefährlich
        Kinder zum provozieren schicken wie die Tamimikinder – völlig ungefährlich

        Und bei der Aufzählung, die sich noch beliebig erweitern lässt, kommt man noch auf die Idee, die Palästinenser würden ihre Kinder nie in Gefahr bringen. Bei solchen Aussagen frage ich mich echt: wo haben die, die so etwas behaupten freiwillig ihren Verstand abgegeben.

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      2. @Brigitte
        „Die pflegen ihre Kinder jedoch nicht zu töten.“
        Und wie nennen Sie es, wenn Hamas ihr gesamtes Volk als menschliche Schutzschilde nimmt? Und wie finden Sie das Brigitte, dass mindestens tausend „liebevolle“ Zivilisten es „pflegten“, der Hamas dabei zu helfen, in den Kibuzzinen israelische Kinder und deren Familien abzuschlachten?
        Und ich rede hier immer von den Gazanern, weil es keinen Staat Palästina gibt. Und der Himmel gehört Gott sei Dank allen und nicht zu Palästina.

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      3. „Die pflegen ihre Kinder jedoch nicht zu töten.“

        Direkt, wie überall auf der Welt, vermutlich nur in Ausnahmefällen, aus tragischen und traurigen Gründen. Indirekt sieht es meiner Meinung nach aber schon anders aus.

        Vielleicht möchten Sie nochmals den Artikel über Frau Mariam Farahat hier bei Israelnetz nachlesen. Eines ihrer Zitate: „„der Dschihad kommt vor allem anderen, einschließlich meiner Gefühle als Mutter“. Ein paar andere, meiner Meinung nach gruselige Dinge, hat sie auch gesagt. Ich erinnere mich ebenso an eine Dokumentation auf Arte, in der junge pro-palästinensische Mütter darum wetteiferten, wessen Kind als erstes Märtyrer werden wird.

        Für mich ist vor vielem anderen dieser Märtyrer-Kult ein Problem. Und selbstverständlich auch, dass die pro-palästinensischen Familien für getötete Familienmitglieder Geld erhalten. Die Märtyrer-Renten, die teilweise aus EU-Geldern bezahlt werden, sind Ihnen sicherlich geläufig.

        Einen weiteren Aspekt sehe ich insofern, dass Anhängern des Islam die Selbsttötung verboten ist, außer sie töten einen beispielsweise jüdischen Menschen gleich mit.

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    2. @Klaus
      ….Um Sie an den Artikel zu erinnern: zwei Kinder unter 12 Jahren leben heute nicht mehr. Sie trugen keine Bombengürtel und – höchstwahrscheinlich – hat der Drohnenpilot keine Kalaschnikows in ihren Händen gesehen….“ Das war der Kommentar von Brigitte an dich. Keine Ahnung, woher sie das mit den Drohnen hat. Ich bin mit diesem Thema hier durch.
      Zu deiner Frage: Der Krieg wurde einzig und allein von Hamas ausgelöst und zwar am 7.10.23. Vorbereitet wurde er schon jahrzehntelang von diesen Terroristen. Und mögen ihnen ihre Tunnel nun selbst zum Verhängnis werden und sie nicht mehr herauskommen.

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  8. Im übrigen bin ich der Meinung, wir sollten den Ursprung des gegenwärtigen Krieges nicht aus den Augen verlieren.
    Wie und warum ist dieser vermaledeite Krieg ausgebrochen, warum,was war der Anlass wer der Auslöser?
    Ich will hier keine Zusammenhänge wissen oder irgendeinen verdammten Kontext vorgesetzt bekommen (der Begriff Kontext ist mir bis zum Kotzen über, sooft wird er missbraucht)
    sondern ich will von der Foristengemeinde einfach nur wissen, WARUM dieser Krieg ausgebrochen ist, und erspart mir auschweifende Erklärungen.
    Und bevor hier wieder ein verständnisloses ,,Häh ?“rüber kommt, weil jeder von euch weiß wie oft ich mitgemischt habe, interessiert mich nur das WARUM !!! Punkt. Ende. Aus !!!
    SHALOM

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    1. @ Klaus:

      „… WARUM dieser Krieg ausgebrochen ist, und erspart mir auschweifende Erklärungen. …“

      Dann kurz und bündig:
      Meiner Meinung nach ist dieser Krieg aufgrund des am 07.10.23 versuchten und teilweise erfolgreichen Völkermordes an jüdischen und/oder israelischen Bürger:innen und ihren ausländischen Gästen und Mitarbeitern ausgebrochen.

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    2. Klaus, weil die Mächte des Bösen wüten und Israel entreissen wollen , um es dem Islam zuzusprechen. Israel soll nicht Euch gehören.

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