Palästinenser: Zivilist im Gazastreifen getötet

BEIT LAHIJA (inn) – Ein Zivilist ist nach palästinensischen Angaben bei einem israelischen Angriff im Gazastreifen ums Leben gekommen. Die Armee bestätigte, dass ein Panzer am Donnerstag zur Abschreckung Schüsse abgegeben habe.

Ziel des Angriffes sei eine Gegend gewesen, von der aus Palästinenser Raketen auf Israel abgefeuert hätten, hieß es aus dem Militär. Die palästinensischen Berichte würden untersucht. Der Name des getöteten 28-jährigen Fischers wurde mit Said al-Atar angegeben. Der Vorfall ereignete sich in Beit Lahija im nördlichen Gazastreifen.

Seit Dienstag hat die Luftwaffe acht Angriffe auf Ziele in dem Gebiet ausgeführt, dazu gehören Hamas-Hauptquartiere und Waffenlager. Laut palästinensischen Quellen wurden 17 Menschen verletzt. Darunter seien eine Schwangere und ein Jugendlicher.

Unterdessen setzten die palästinensischen Terrorgruppen ihre Raketenangriffe auf die israelische Negev-Wüste fort. In der Nacht zum Donnerstag landeten dort vier Kassam-Raketen. Eine traf einen Stall in einem Kibbutz und tötete ein trächtiges Pferd, wie die Tageszeitung „Ha´aretz“ meldet.

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