Palästinenser werfen Israel „Apartheid“ vor

Palästinensische Diplomaten haben eine Beschwerde über israelischen Rassismus an den Anti-Rassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen in Genf übergeben. Das 350 Seiten starke Dokument wirft Israel „Apartheid“ im Gazastreifen, dem Westjordanland und Ostjerusalem vor. Palästinenser erhielten nicht dieselben Rechte wie israelische Siedler. Israels Taten seien Teil „eines Gewaltregimes, das institutionalisiert und systematisch ist“. Der Staat verstoße gegen Artikel 3 der UNO-Rassismus-Konvention, der Rassentrennung und Apartheid verbietet, heißt es laut der palästinensischen Nachrichtenagentur „Ma’an“.

Von: eh

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