Palästinenser stirbt nach Schüssen durch israelische Armee

GAZA (inn) – In der Nacht zum Samstag wurde ein Palästinenser von israelischen Soldaten angeschossen und erlag seinen Verletzungen. Während ein Sprecher der Hamas äußerte, der Mann sei beim Fischen angeschossen wurden, erklärte eine Armee-Sprecherin, dass er sich dem Grenzzaun genähert, jedoch Anforderungen der Truppen, stehen zu bleiben, ignoriert habe.

Der Vorfall passierte in der Nähe von Beit Lahija im Norden des Gazastreifens. Der Mann namens Fahmi Salah Abu Rajasch sei in den Unterleib und in den Fuß geschossen worden. Das erklärt der Sprecher des Gesundheitsministeriums in Gaza, Aschraf al-Kidra, laut der palästinensischen Nachrichtenagentur „Ma‘an“.
Die israelische Armee wollte zu der Zeit das Gebiet um die Grenze zu Gaza sichern, weil Militante versuchten, sie anzugreifen, schreibt die israelische Tageszeitung „Ha‘aretz“. Laut der israelischen Armee-Sprecherin hätten sich zwei Männer dem Grenzzaun genähert und die Rufe der israelischen Soldaten, sich zu entfernen, ignoriert, bevor sie angeschossen wurden.
Anfänglich sei angenommen worden, dass die Wunden des verstorbenen Palästinensers nicht lebensgefährlich seien. Sein Bruder Jussef war mit ihm unterwegs. Er erlitt leichte Verletzungen. Beide wurden nach dem Vorfall ins Krankenhaus gebracht, berichtet „Ma‘an“.

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