Palästinenser protestieren gegen Einführung der Todesstrafe

Von Israelnetz

Im Westjordanland und in Ostjerusalem steht das öffentliche Leben am Mittwoch still. Zuvor hat die palästinensische Fatah zum Generalstreik gegen das neue israelische Gesetz über die Todesstrafe für Terroristen aufgerufen. Mithilfe „arabischer und internationaler Bemühungen“ solle Druck aufgebaut werden, damit „die Besatzungsmacht“ das Gesetz wieder aufhebe, schrieb die palästinensische Nachrichtenagentur WAFA. In einer Stellungnahme erklärte der PA-Chef Mahmud Abbas, das Gesetz könne „den Willen des palästinensischen Volkes nicht brechen“. Es werde weiter für seine Unabhängigkeit kämpfen. (mw)

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3 Kommentare

  1. Lupenreine Demokraten der Fatah protestieren gegen Einführung der Todesstrafe für Terroristen und Massenmörder.

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  2. Wenn es den Palästinensern um die Unabhängigkeit gegangen wäre, hätten sie in Gaza nach 2005 das Embryo eines Staates aufgebaut.

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  3. Zwar gab es in Israel schon immer Gesetze, die ausschließlich für „arabische Israelis“ galten, doch war das noch keine Apartheid.

    Das hier ist nun Apartheid per Demokratische wahl.
    Von nun an ist es offiziell, Israel ein Apartheidstaat!

    Dazu habe ich eine Frage:
    Hat ein Staat, der Apartheid praktiziert, ein Existenzrecht?

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