Offener Brief nach Absage von Veranstaltung mit Mosche Zuckermann

Nach der Absage einer Veranstaltung mit Mosche Zuckermann kritisiert der Studierendenrat der Universität Halle-Wittenberg in einem offenen Brief das Interdisziplinäre Zentrum für europäische Aufklärung und das Seminar für Judaistik. Diese gaben bekannt, dass Zuckermann die Veranstaltung abgesagt hat. Ihm wurde Verharmlosung von Antisemitismus vorgeworfen. Die beiden Einrichtungen bedauerten den Schritt und betonten das Recht eines jeden, „sich zur israelischen Politik zu positionieren“. Der Stura warf den Veranstaltern daraufhin vor, die These Zuckermanns „wortwörtlich“ zu reproduzieren.

Von: mas

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