Oberstes Gericht verurteilt Autonomiebehörde zu Entschädigung

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) soll die Familie des Telefontechnikers Amos Mantin entschädigen, der bei einem Schussangriff am 26. Juni 2003 ermordet wurde. Das Oberste Gericht in Jerusalem entschied am Mittwoch, dass die Entschädigungssumme umgerechnet 724.000 Euro beträgt. Der Mörder war ein damals 15-jähriger Araber, der zehn Tage vor seiner Tat ein Körper- und Waffentrainingscamp der PA in Jericho besucht hatte. Im Urteilsspruch heißt es, dass die Jugendlichen während des 50-tägigen Trainings nicht nur die genauen Funktionen der Waffen theoretisch und praktisch erklärt bekamen, sondern sie auch aktiv zu terroristischen Aktivitäten animiert wurden.

Von: mm

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