„New York Times“ zieht wegen antisemitischer Karikatur Konsequenzen

Die „New York Times“ hat den Redakteur, der die antisemitische Karikatur zu Benjamin Netanjahu und Donald Trump für die internationale Ausgabe ausgewählt hat, diszipliniert. In welcher Form das passierte, führte die Tageszeitung am Mittwoch nicht weiter aus. Ferner sei der Vertrag mit dem Syndikat gekündigt worden, das die Karikatur bereit gestellt hatte. Die vergangenen Donnerstag veröffentlichte Karikatur, in der US-Präsident Trump als blinder Mann gezeichnet ist, der vom israelischen Premier Netanjahu als Blindenhund geleitet wird, hatte weltweit zu Protesten geführt.

Von: mm

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