Neue Videoaufnahmen von hingerichteten Geiseln veröffentlicht

Von Israelnetz

Die Familien von sechs ermordeten Geiseln haben am Donnerstag Videoaufnahmen ihrer Lieben aus den Terrortunneln der Hamas veröffentlicht. Die Szenen zeigen unter anderem, wie die Geiseln dort mit dürftigen Mitteln im Dezember 2023 Chanukka feiern, sich über religiöse Fragen austauschen oder Karten spielen. Zu sehen sind die Geiseln Ori Danino, Carmel Gat, Hersh Goldberg-Polin, Eden Jeruschalmi, Alex Lobanov und Almog Sarusi. Hamas-Terroristen hatten sie Ende August 2024 hingerichtet. Die Armee fand die Aufnahmen bei ihrem Einsatz im Gazastreifen und zeigte sie zunächst nur den Angehörigen. (df)

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13 Antworten

  1. Hamas-Terroristen hatten sie Ende August 2024 hingerichtet. Ein Grund mehr mit Hamas-Terroristen nicht verhandeln.

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  2. Resilient und ihrem Glauben treu, unbeirrbar……
    bis in den Tod !! Kiddush ha Shem ,der Weg, den Ewigen zu ehren.
    Sie feiern Chanukka,wohl ahnend, daß sie nicht lebend zurückkehren würden.
    Ehrlich, schrecklich und bewundernswert.
    Ich weine um sie…….und bin stolz, durch Geburt zu dieser Glaubensgemeinschaft und diesem Volk zu gehören.
    SHALOM………AM YISRAEL CHAI

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  3. Es zerreißt einem das Herz. 😭😭😭
    Wie ausgemergelt sie aussehen, aber wie gut, dass sie zusammen waren. Und wie furchtbar für die Angehörigen. Bewundernswert, wie tapfer sie bis zum letzten Atemzug waren. Wenn ich mir vorstelle, mein Sohn wäre dabei, ich würde fordern: Lasst keine dieser Bestien überleben, die das den Geiseln angetan haben. Hersh mit nur einer Hand, es tut mir seelisch und körperlich weh. 🙏🎗🇮🇱

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    1. @Johannes
      Nein, aber wir wissen es: Judenhass wie 627 n. Chr. in Medina, ein erstes Massaker an Juden durch Mohammed.

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  4. Wie traurig, so etwas sehen und lesen zu müssen. Möge G>tt sie in Frieden ruhen lassen und den Angehörigen Trost schenken. Ich bin mir sicher, dass die Verursacher dafür büßen müssen.

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    1. Ich schätze, ihre Mörder sind schon tot, oder zumindest die meisten.
      Fast die gesamte Elite, Führung und Kämpfer sind bei diesem Irrsinn draufgegangen,und die, welche noch übrig sind von der ersten Reihe,
      die werden sie auch noch kriegen.
      SHABBAT SHALOM

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  5. Dank an Israelnetz für diese Kurzmeldung und das Video. Zwar hatte ich in WhatsApp bereits zwei Mal ungefähr die erste Minute des Videos bekommen, doch hier sieht man mehr über die Festhaltung, das Leben dieser leider ermordeten Entführten. Neu für mich ist, dass diesen Männern Haare und Bärte geschoren wurden – eine Demütig ohne Notwendigkeit; Hauptsache, die Terroristenmonster können die Geiseln demütigen, ihnen schaden; Folter, Aushungerung, Schlafentzug, sexueller Missbrauch uvm.!

    Das ist unerträglich!

    Doch die Terrormonster werden sich eines Tages auch vor dem Allmächtigen verantworten müssen. Und ER ist absolut gerecht, während wir Menschen durch den Sündenfall einen verzerrten Gerechtigkeitssinn haben. Darum ist es ja ratsam, sich an der Bibel zu orientieren. Und ein Gewissen hat jeder Mensch außerdem.

    Schabbat schalom!

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    1. Es gibt einen Bericht über einen Djihadisten mit Nahtod Erfahrungen, „gestorben“ im Kampf. (livenet.ch)
      Er wurde auf dem Schlachtfeld von irakischen Mönchen gefunden und gepflegt. Er hat sein Erlebnis berichtet. Die 72 Jungfrauen „fehlten“ ihm in der Dunkelheit, worüber er sich beklagt habe. Daraufhin wurde ihm eine Chance zum „Besser machen“ gewährt. Er starb später in dem Kloster. Besser hätte er sich mal auf die Suche zu seinen „Brüdern“ gemacht. Aber wer glaubt schon der Wahrheit, wenn man vom Teufel besetzt ist??

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    1. @Viktor Jehuda Roth
      Diese „kalte Sophie“ hat stets darauf hingewiesen, dass beide Seiten unnachgiebig seien. Von daher ist der Mord an den Geiseln mit Sicherheit auf die Unnachgiebigkeit Israels zurückzuführen. 🙈🙄

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  6. Korrektur nach Lesen des Beitrages: Syrien war der Schauplatz, Kath. Kloster war der Ort. Tut mir leid.

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  7. Habe mir das Buch 491 Tage in den Tunneln der Hamas von Eli Sharabi ehemalige Geisel gekauft und gelesen. Sehr aufschlussreich

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