Neue Nvidia-Plattform Rubin größtenteils in Israel entwickelt

Von Israelnetz

Das Chipunternehmen Nvidia profitiert auch bei seiner neuen Plattform für Künstliche Intelligenz von israelischer Expertise. Wie bereits beim Vorläufer Blackwell sind zentrale Komponenten des neuen Chipsystems Rubin in Israel entstanden. Nvidia-Chef Jensen Huang lobte die israelischen Mitarbeiter am Dienstag bei einer Pressekonferenz auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas als „unglaublich“. „Sie sind fleißig, sie sind schlau, sie sind engagiert.“ Er kündigte an, Israel demnächst zu besuchen. Nvidia ist seit vielen Jahren im jüdischen Staat aktiv und baut seine Präsenz dort massiv aus. (df)

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10 Antworten

  1. Neue Plattform in Israel. Jawohl, was wäre die Welt ohne Israel? Sie sind Wissenschaftler, Techniker, Physiker, Mediziner und Agrar-Bauer. Möglich wissen wir nicht was wir auch täglich anfassen, Gegenstände nötig zum täglichen Gebrauch, von Israel produziert wurde. Belehrt werden wir nicht! Gott sei Dank, haben wir Israelnetz das uns belehrt. Karin

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  2. An AlbertNola: Du hast recht, lieber Freund im Forum. Möglich sind sie, Israel die Besten in der Welt, nur der Neid tut sie demoralisieren als die schlechten Boys. Karin

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  3. @Karin: Genau richtig erkannt: „… nur der Neid tut sie demoralisieren als die schlechten Boys.“

    Und weil Israels Feinde den Ewigen nicht besiegen können — schließlich ist er allmächtig! — bekämpfen sie sein auserwähltes Volk: erst die Juden, und die Christen haben sie auch im Visier. In Europa sind bereits einige islamistische Anschläge verübt wurden: Madrid, Berlin, Halle/ Saale, in Frankreich. (Alle kann ich nicht nennen.) Auch in Sydney, Australien kam der islamistische Terrorismus letzten Dezember an. Dabei warnte Israel die australische Regierung noch vor einem Anschlag!

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  4. An@Neubert: Danke mich angesprochen zu haben. Niemand wird fähig sein den Allmächtigen bekämpfen zu können, vergebens, er ist der Mächtigste im Universum. Meine Ansicht, der Antisemitismus wird sich eines Tages selbst zerstören denn die Befürwörter, frei Palästina etc sind nicht nur undankbar für die Sympathie ihnen gegenüber gebrachten, sondern sind zerstritten untereinnander, bekämpfen sich gegenseitig um die Macht, auch Israel bekämft sie, somit verlieren sie an der Kraft. Der Antisemitismus wird nie mehr die Bedeutung bekommen wie in den Jahren 1933-1945 unter der Macht von Adolf. Heute lieben Millonen Menschen auf der Welt Israel, ersichtlich aus als Antworten auf die verschiedenen Reportagen. Auch wir im Forum lieben Israel, egal als Christen oder Juden. Auch wir sind als Stimme mächtig für den Frieden auf der Welt. Karin

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  5. @Karin „Der Antisemitismus wird nie mehr die Bedeutung bekommen wie in den Jahren 1933-1945 unter der Macht von Adolf.“ Schön wäre es, nur bin ich mir da nicht sicher, wenn man sieht, was in D/Europa z.Zt. abläuft. Man schaue nur mal, wen die Kunstakademie Düsseldorf für den 21. Januar einlädt, ohne sich dafür zu schämen… Man möchte dazu H… H…! schreiben. Das würde passen….

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  6. An@Loehr: Danke mich angesprochen zu haben. Frankly, weiß ich nicht für was die Kunstakademie in Düsseldorf einladen tut? Ich, nämlich habe so viel zu tun, sage ich, fahre ich täglich auf der Autobahn die Überholspur meiner Interessen, Verbindungen mit meinen Freunden im Ausland, beinahe alles privaten Angelegenheiten mit, dennoch, verstanden? Alles kann man nicht schreiben oder sprechen. Zugegeben aber, längst bekam ich Angst wohin die Welt schreitet. Viele Menschen sind leider unbelehrbar und das kann zu einer Katastrophe führen. Viele unschuldige Menschen werden leiden. Wir sind auf die Machthaber wo auch angewiesen, nur nicht jeder hat eine weiße Diplomatenweste. Mehr will ich mich nicht hinzu äußern. LG – Karin

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