Netanjahu glaubt an Frieden in Nahost durch Trump

US-Präsident Trumps Sondergesandter für Internationale Verhandlungen, Greenblatt, hat am Montag mit Israels Premier Netanjahu über die zukünftige Zusammenarbeit gesprochen. Mit Trump als Präsident sieht Netanjahu eine Chance für Frieden in der gesamten Region Nahost.
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Greenblatt und Netanjahu am Montagabend in Jerusalem

Foto: GPO/Mark Neiman

Greenblatt und Netanjahu am Montagabend in Jerusalem

JERUSALEM (inn) – Fünf Stunden dauerte das Treffen: Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat am Montagabend in Jerusalem mit dem US-Gesandten, Jason Greenblatt, lange Gespräche geführt. Der Diplomat ist US-Präsident Donald Trumps Sondergesandter für Internationale Verhandlungen. Während des Treffen betonten beide ihren gemeinsamen Einsatz, einen echten und dauerhaften Frieden zwischen Israel und den Palästinensern voranzubringen. Dieser solle die Sicherheit Israels und die Stabilität in der Region stärken.

Netanjahu sagte Greenblatt, er glaube, dass unter der Führung Trumps das Voranbringen des Friedens zwischen Israel und all seinen Nachbarn, einschließlich der Palästinenser, möglich ist. Das gab das Büro des Premierministers bekannt. Er freue sich auf ein enges Zusammenarbeiten, um dieses Ziel zu erreichen.

Greenblatt wiederum bekräftigte Trumps Einsatz für Israels Sicherheit. Auch seien dem US-Präsidenten die Bemühungen wichtig, Israel und den Palästinensern zu helfen, durch direkte Verhandlungen einen anhaltenden Frieden zu erreichen.

Netanjahu verpflichtet sich palästinensischem Wohlstand

Des Weiteren diskutierten Netanjahu und Greenblatt über den Bau von Siedlungen – „in der Hoffnung, einen Ansatz zu erarbeiten, der mit dem Ziel der Förderung von Frieden und Sicherheit übereinstimmt“. So notiert es das Büro des Premiers.

Das palästinensische Wirtschaftswachstum zu fördern, und die Lebensqualität der Palästinenser zu verbessern, sei wichtig für Trump, erklärte Greenblatt. Netanjahu sagte, dass er sich verpflichtet habe, den Wohlstand der Palästinenser zu erweitern. Dies sieht der israelische Premier als ein Mittel, das die Aussichten auf Frieden stärken kann.

Am Dienstag trifft sich Greenblatt im Westjordanland mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas. Vergangene Woche hatte Trump bei einem ersten Telefonat mit Abbas den Politiker ins Weiße Haus nach Washington eingeladen.

Von: mab

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