Netanjahu: Erst Entmilitarisierung, dann Wiederaufbau

Von Israelnetz

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu hat am Dienstag betont, dass es im Gazastreifen keinen Wiederaufbau geben werde, bevor der Terror-Organisation Hamas entwaffnet sei. Bei einer Pressekonferenz erklärte er weiter, dass Israel die Sicherheitskontrolle sowohl im Gazastreifen wie auch im Westjordanland beibehalten werde. Zudem betonte er, dass eine Normalisierung mit Saudi-Arabien nicht infrage komme, wenn sich das Land enger an Katar und die Türkei bindet; diese Staaten wollten das Gegenteil von Frieden. (df)

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8 Antworten

  1. Menschlich betrachtet, wird auch hier deutlich, dass es keinen Frieden geben kann und wird.
    Diesen ersehnten Frieden wird es erst dann geben, wenn Friedefürst Jesus eingreift.
    Lieber Gruß Martin

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    1. Es ist viel besser Frieden mit Gott im Herzen zu haben, der ist nämlich ewig – als einen jeden von Menschen gemachten Frieden.

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      1. Tut mir leid, Martin, aber hier auf Erden gibt es nun mal auch Menschen, die Frieden, wie wir aufgeklärten Menschen ihn verstehen, aus religiösen und ideologischen Gründen nicht akzeptieren. Mit denen müssen wir uns auseinandersetzen, nicht mit dem Ewigen, dessen Frieden in meinem Herzen zum Beispiel nicht zur Disposition gestellt werden kann.
        SHALOM

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  2. Ich bin kein Fan von Bibi, aber wo er Recht hat, hat er Recht. Natürlich muss Hamas entwaffnet werden, sonst ist das nächste Pogrom vorprogrammiert.

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  3. Das ist richtig und die Hamas hat ja schon eigene Pläne, wie sie ihre Polizisten in der neuen Verwaltung unterbringen will. Und das geht halt nicht. Die Hamas hat im Gazastreifen nichts mehr zum suchen.
    Außer zum Bauschutt wegräumen und die Minen räumen. Denn sie dürften ja wohl wissen wo diese versteckt sind.

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