Mitarbeiter nach „Free Palestine“-Rufen suspendiert

Von Israelnetz

Ein Angestellter in einem Laden beim Eiskanal der Olympischen Winterspiele in Cortina d’Ampezzo hat israelische Kunden beschimpft. Daraufhin sei er vom Dienst suspendiert worden, teilten die Organisatoren der Spiele am Sonntag laut der Nachrichtenagentur „Reuters“ mit: „Es ist nicht angemessen, dass Mitarbeiter oder Unternehmer der Spiele persönliche politische Ansichten äußern, während sie ihre Aufgaben erfüllen, oder solche Bemerkungen an unsere Besucher richten.“ Der pro-palästinensische Aktivist hatte mehrmals „Free Palestine“ gerufen, als eine Gruppe israelischer Fans das Geschäft betrat. (eh)

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4 Antworten

  1. Angestellte sollen sich generell neutral verhalten, es sei denn es kommt zu gefährlichen Situationen. Sich politisch bei den Olympischen Spielen zu äußern und potentielle Kunden wegen der Staatsbürgerschaft zu beschimpfen, ist einfach mehr als unverschämt und muss deswegen mit sofortiger Entlassung beantwortet werden.

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    1. @ Klaus. Man kann nicht mehr den Mund halten. Wir auch nicht, wenn wir Freunde in der BRD besuchen. In Ffm. z.Zt. Ramadan Beschmückung durch die Stadt. ABER: Plakate gegen IL. Frauen kreischen, abartig. In ihren Ländern wären sie mundtot. Die Justiz lässt es zu in der BRD. Stimmt es, dass welche aus Gaza in den letzten Tagen einreisen, die nach Ägypten wollten? Na ja, dort wird man nicht finanziell gefüttert. Vielleicht baut sich Hamas ein größeres Netzwerk auf? OT: Wir sind Übermorgen in Israel. Flogen erst nach Ffm., von dort Morgen EL AL – Ben Gurion .Shalom Ich grüsse schon mal von dir.🇮🇱

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  2. Die Verantwortlichen haben schnell gehandelt. Richtig so! Die Neutralität nicht nur beiden Wettkämpfen, sondern auch in dazugehörigen Shops, Restaurants… muss gewahrt bleiben. Der Mitarbeiter kann ja gerne nach Gaza reisen und dort seinen Spruch loswerden, ist dort in bester Gesellschaft.

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