Israelische Behörden haben Belege vorgelegt, wonach zwei Mitarbeiter von „Ärzte ohne Grenzen“ in Gaza Verbindungen zu Terror-Organisationen hatten. Fadi al-Wadia war hochrangiges Mitglied der Terrorgruppe „Islamischer Dschihad“ und nach Angaben des Außenministeriums für die Entwicklung von Raketenkapazitäten verantwortlich. Nasser Hamdi Abdelatif al-Schalfu diente als Scharfschütze in den Reihen der Hamas. Beide Terroristen starben 2024 während des Gazakrieges. „Hilfe darf nie Deckmantel für Terror sein“, schrieb das Außenministerium am Freitag in einer Mitteilung auf X. (mw)
Fadi Al-Wadiya was employed by @MSF while serving as a senior Palestinian Islamic Jihad terrorist, responsible for advancing the group’s rocket capabilities.
— Israel Foreign Ministry (@IsraelMFA) January 2, 2026
He is not alone.
Nasser Hamdi Abdelatif Al-Shalfouh was also employed by @MSF and identified as a Hamas terrorist… pic.twitter.com/friC0aOCvX
7 Antworten
Genau das rechtfertigt die Forderung Israels, dass alle Hilfsorganisationen, die in Gaza tätig sind, die Namen bzw. Identität ihrer Mitarbeiter preisgeben müssen. Aber von der antisemitische Front dieser Welt hörte man wieder nur einmal mehr das übliche Aufheulen als Reaktion auf diese sehr vernünftige Forderung. Eben unbelehrbar.
@Caja: Genau so sehe ich das auch. Hilfe als Deckmantel für Terrorismus — auf eine derartig perfide Idee kommen auch nur islamistische Terroristen, die sich die Auslöschung Israels auf die Fahnen geschrieben haben!
So etwas geht gar nicht, und ich vermisse die Moral Israels in Europa und im gesamten Westen.
Das Volk Israel ist, wie jeder Mensch, nicht perfekt, doch man kann viel von Israel lernen, Israel ist oft ein gutes Vorbild.
Eine neue israelische Regelung, die von sämtlichen ausländischen NGOs eine verbindliche Transparenz ihrer Mitarbeiter verlangt, war überfällig. Viele Organisationen verweigern diese Transparenz und geben damit zu Recht Anlass zum Hinterfragen. Auch „Ärzte ohne Grenzen“ verweigert eine vollständige Mitarbeiterliste, bezeichnet sich als neutral, äussert sich aber dennoch politisch und arbeitet mit Terroristen zusammen. Seine Glaubwürdigkeit hat es für mich schon lange verloren. Dieser Organisation gehören Grenzen gesetzt, denn ihren Namen und den vieler Ärzte, die sicherlich Gutes bewirken wollen, treten sie in den Schmutz.
Die politische Organisation „Ärzte ohne Grenzen“. „Ärzte“, die den Westen und Israel hassen.
So würde ich es nicht sehen, Albert, die Ärzte selbst haben bei all ihrer Naivität hinsichtlich ihrer jeweiligen inländischen Mitarbeiter gewiss ehrenwerte Absichten, wogegen es mit der Ehrenhaftigkeit zumindest nicht einiger ihrer Angestellten nicht so weit her ist .
Was ich den Ärzten im wesentlichen vorwerfe ist, die Narrative und Fakes ihrer Untergebenen ungeprüft und unkritisch zu übernehmen.
SHALOM
@Klaus
Meine Ehefrau und ich selbst kannten einige „Medici senza Frontiere“, sie sind links oder Kommunisten und nicht gut auf Israel zu sprechen.
Albert, das ändert aber nichts an der Pflicht zur Neutralität oder dem hippokratischen Eid.
SHALOM