Milizenführer Abu Schabab getötet

Von Israelnetz

Der palästinensische Milizenführer Jasser Abu Schabab ist bei internen Auseinandersetzungen am Donnerstag im Gazastreifen getötet worden. Laut israelischen Militärkreisen war es innerhalb der Miliz „Volkskräfte“ zu Streit wegen der Zusammenarbeit mit Israel gekommen. Bei der Prügelei wurde Abu Schabab offenbar so zugerichtet, dass er in ein israelisches Krankenhaus kam; dort erlag er seinen Verletzungen. Der Beduine hatte der Terrorgruppe Hamas den Kampf angesagt. Erst Ende November leugnete er jedoch, dabei auch mit Israel zusammenzuarbeiten. (df)

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34 Antworten

  1. Schababs Tod habe ich seit Langem kommen sehen, ob durch Hamas oder den Clan-Milizen untereinander. Das spornt Hamas nun gewaltig an, die ihn als Kollaborateur bezeichnet haben. Sein Tod wird die verbleibenden Clans in ihrem Entschluss schwächen, weiter gegen die Hamas vorzugehen. Ob dieser oder andere Clans tatsächliche Unterstützer Israels sind habe ich immer angezweifelt.

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  2. @Ella
    Abu Shabab ist international als terroristische Organisation anerkannt.
    Unterstützen Sie also offiziell den Terrorismus?
    Oder glauben Sie, dass alles, was den Interessen Israels dient, kein Terrorismus ist?

    Mal sehen, wen Israel als nächstes in Gaza unterstützt.

    Warum ist es überraschend, dass Israels Glaubwürdigkeit gegen Null geht, wenn das Offensichtliche nicht übersehen werden kann?
    „Wir bekämpfen den Terrorismus“, sagt man in Israel, nur um dann Abu Shabab zu unterstützen?

    Aber es sind die anderen, die schuld sind… Ich weiß!

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    1. @Ludovico
      Sie haben wie Ihre Mitforisten Brigitte und Blub die Gabe, in Kommentaren etwas hineinzulegen, was ich gar nicht geschrieben habe. Wo habe ich geschrieben, dass ich Abu Schabab und seinen Terrorismus offiziell unterstütze? Im Gegenteil habe ich geschrieben, dass ich die Unterstützung der Milizen-Clans zu Israel anzweifle. Und ich habe auch nichts dazu geschrieben, dass alles, was Israel hilft kein Terrorismus ist. Und was wissen Sie, was ich denke? Von Schuld war hier auch überhaupt nicht die Rede. Es stört mich ungemein, wenn einem Worte in den Mund gelegt werden, die überhaupt nicht gesagt wurden. Brauchen Sie das, Hauptsache stänkern? Bleiben Sie einfach bei den Fakten, sonst macht es keinen Sinn, sich mit Ihnen auszutauschen.

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    2. Ludovico, verdrehen Sie hier gefälligst nicht die Kommentare anderer Foristen. Sie wissen genau, was in dem Artikel steht.
      Und weder Israel noch die Miliz haben eine Zusammenarbeit bestätigt.
      Warum stricken Sie hier etwas zusammen, was
      überhaupt nicht verifiziert ist ?
      Was Sie hier fabrizieren, ist Desinformation pur,
      gepaart mit übler Unterstellung, typisch für fanatische Antisemiten.

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      1. @Klaus
        „Desinformation pur,
        gepaart mit übler Unterstellung, typisch für fanatische Antisemiten.“
        …sagte der Siedler!

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        1. versuchen Sie es halt mal mit Fakten. Leider haben Antisemiten es nicht so mit diesen. – sagte der ……

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    3. Warum ist es überraschend, dass Ludovicos Glaubwürdigkeit gegen Null geht, wenn er das Offensichtliche in einem Text nicht sehen kann? 😉

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  3. @Ella/Klaus
    Am 13.6.25 schreibt Ella: „Tragisch und schade, dass dieser Deal zwischen Il und der Abu-Schabab-Miliz nicht erfolgreich war.“

    Am 14.6.25 schreibt Klaus: „Ella,doch der Deal war erfolgreich wie die Reaktion der Hamas deutlich zeigt“

    „Was Sie hier fabrizieren, ist Desinformation pur,
    gepaart mit übler Unterstellung, typisch für fanatische Antisemiten“

    Aha! 😄

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    1. Das, Ludovico, war meine Annahme, die offensichtlich aber nicht den Tatsachen entsprach. Aber ich gebe gerne zu, daß mir das durchaus gefallen hätte. Teile und siege!
      Im Gegensatz zu Ihnen kann ich nämlich Irrtümer und Fehler zugeben.
      Sind Sie nun glücklich? Viel Spaß beim Suhlen.

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    2. @Ludovico
      So erbärmlich von Ihnen, aber 1 zu 0 für Sie. 🤗 Offensichtlich haben Sie nichts anderes zu tun, als in alten Kommentaren herumzuwühlen, eine inzwischen geänderte Meinung musste ich hier nicht mitteilen. Wünsche weiterhin viel Erfolg bei Ihren hämischen Aktionen, Sie finden bestimmt noch einiges. 🤮

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      1. Ella,lassen Sie es, er wird weitersuchen und mit Sicherheit noch irgendetwas finden, wenn es auch wenig genug sein wird.
        Ich bin dahingehend immun gegen solche Häme noch bediene ich mich ihrer.
        Ich schrieb ja bereits, daß ich die Kritiker benutze, um meine Argumentation zu schärfen.
        Dazu gehört auch die Korrektur eigener Fehler und Irrtümer.
        Ich bin nicht sicher, ob Ludovico diese Größe besitzt, denn Leute wie er haben in ihrem Denken fast immer einen Hang zum Absolutismus, was eine Änderung einer Meinung gar nicht zulässt, die dafür nötige Flexibilität ist nicht vorhanden. Andere Meinungen werden schlicht ignoriert oder man sucht gezielt nach Schwachpunkten und stellt diese in den Vordergrund, so wie jetzt.
        Oder wenn sie selber auflaufen, schweigen sie einfach……….oder werden aggressiv und persönlich.
        Ich hab gelernt, mit solchen Reaktionen zu leben, deshalb lass ich ihm seinen mickrigen kleinen Sieg, soll er sich darin aalen.
        SHABBAT SHALOM

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        1. @Klaus
          Danke dir, du hast völlig Recht. Ich finde es sowas von bescheuert, wenn man in Monatealten Kommentaren sucht, um Jemandem eine reinzuwürgen. Aber es sei ihm gegönnt. 🙄
          Ich war damals tatsächlich angetan davon, dass Israel aus dem Gazastreifen selbst Hilfe zur Terroristenbekämpfung bekommt. Hab mich dann noch etwas informiert und bin seitdem irgendwie zweifelnd, ob die sich nicht irgendwann gegen die Israelis stellen, so wie man dies bei anderen Arabern auch sieht. Ich hätte mir gewünscht, dass das Volk gegen Hamas aufsteht. Die kläglich erfolgten Versuche, die mit Tod bestraft wurden, zeigen, dass Hamas, solange nicht entwaffnet, die stärkere Kraft ist. Dass unsere ehrenwerten pro-Pal Foristen nicht sehen, dass das gazanische Volk unter Hamas mehr leidet als sie es unter Israel jemals könnten, werde ich nie verstehen. Aber es zeigt sich, dass Diktatur, Waffen, Stirnbänder, Masken und Kanalisation größeren Effekt auf einfachstrukturierte Menschen haben, als tanzende, friedliebende Juden, wenn man sie denn in Frieden leben lassen würde. Lassen wir also unseren Gegensprechern weiter ihren Spaß. Meine Treue zu Israel kann mir niemand nehmen. Am Ende kommt alles so, wie vom Ewigen, von unserem großartigen Gott vorgesehen ist. Er wird Israel segnen und niemals untergehen lassen.
          Klaus, dir (ich sag einfach du und hoffe, das ist ok) vielen Dank für deine Rückmeldung und Unterstützung. Ich schätze sehr, dass du hier dabei bist, wenn auch wir ab und an verschiedene Ansichten vertreten. Grüßle von Ella

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          1. Dass die Menschen in Gaza aufstehen hätte ich mir auch gewünscht. Aber dass sie es nicht taten, zeigt die Befürchtungen die sie hatten. Nämlich, dass die Hamas wiederkehrt und bittere Rache an ihnen nimmt. Und genau das ist passiert. Sie hatten wohl recht. Dies internationale Schutztruppe, die hätte sofort bei Waffenstillstandseintritt vor Ort sein müssen. So hat man ein Machtvakuum geschaffen, das die Hamas ausnützte.

            Übrigens, das weder Buhl noch Ludovico verwerflich finden. Bislang habe ich nirgends von ihnen gelesen, dass die beiden den Umgang der Hamas mit der Bevölkerung verurteilen. Wenn die Hamas ihre eigene Bevölkerung drangsaliert, ermordet ist es vollkommen legitim für die beiden. Da fragt man nicht nach Opferzahlen.

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      2. Ludovico hat einfach nur deutlich gemacht wie Ella und Klaus die eigenen Aussagen verfälschen. Beide behaupten Sachen und meinen im Nachhinein Sie hätte das nicht gesagt. Wer einmal lügt…

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        1. @Blub
          Kann mich nicht erinnern, dass ich gelogen habe. Ich war erst für die Miliz, später dann dagegen und zweifelnd. Entgegen Ihrem Vorwurf gebe ich das auch zu. Eine Lüge ist eine absichtlich falsche Aussage. Das kann ich in meinem obigen Kommentar nicht lesen. Bitte nachweisen, wo ich das getan habe!!! Und auch Klaus steht zu dem, was er im Juni und auch jetzt schrieb.
          Ich weiß nicht, wie soll Frieden werden auf Erden, wenn man sich hier im Forum gegenseitig bekämpft. Ich bin froh, dass Sie nur der sind, der Schuld aufdeckt. Gott aber ist der, der unsere Fehler aufdeckt, vergibt und jeden Tag neu mit uns anfängt. Ich werde weiterhin offen und aufrichtig sein in meiner Meinung, auch wenn Sie mir Ehrlichkeit absprechen.

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        2. @Blub
          Wer mit 1 Finger auf andere zeigt …

          „Beide behaupten Sachen und meinen im Nachhinein Sie hätte das nicht gesagt. Wer einmal lügt…“
          Nun, Blub, das ist eine Lüge von Ihnen. Sie können es in den Kommentaren zu diesem Artikel hier nachlesen. Warum tun Sie das?

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        3. @Blub
          SIE sollten mal ganz ruhig sein. Im Gegensatz zu Ludovico fehlt es Ihnen an Erkenntnissen. Seit Ihren mehr als merkwürdigen Kommentar zu den vergewaltigen Geiseln sind Sie so etwas von durch bei mir. Ihnen traue ich keinen Millimeter über den Weg. Bei dem Thema Vergewaltigung und da ist es egal ob Krieg oder nicht hört es auf. Da reagiere ich echt allergisch!Sie plappern nur nach,was andere sagen. Ohne mal nachzudenken. Also,unterlassen Sie das!

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        4. Wer einmal lügt… Sie sollten sich an Ihre und Ludovicos andauernde Lügen, Manipulationen erinnern. Was war denn mit den falsche Opferzahlen, was war mit den Übernahmen von gefaken Hamas/Al Jazeera Meldungen, die Sie beide hier ohne zu prüfen übernommen haben. Was war mit den angeblich verhungerten Kindern. Als des klar war, dass es sich um Krankheiten handelte, da haben Sie beide nicht die Größe gehabt Ihren Fehler einzugestehen. Warum auch: Hamas ist gut, Hamas ist edel.

          Dass andere sich weiter entwickeln, ihre Einstellungen auch hinterfragen können, nachprüfen kommt bei Ihnen beiden ja nicht vor. Denn Ihre Meinung steht ja fest: der Jude hat schuld zu sein. Die Hamas ist das Opfer. Die Hamas hat das Recht zu morden: Juden und die, die sich wagen sich gegen die Hamas aufzulehnen. Von den Einstellungen weichen Sie nicht ab. Sie sind unbeweglich in der Anbetung Ihres „Gottes Hamas“.Schande!!!

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    3. @Ludovico
      „Und weder Israel noch die Miliz haben eine Zusammenarbeit bestätigt.“ Auch das ist Fakt.

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  4. Seltsam, dass für manche Zeitgenossen die Abu-Schabab-Miliz Terroristen sind und die Hamas nicht. Vielleicht weil der 7.10 das größte für die Hamas-Unterstützer sind? Man muss ihn unbedingt wiederholen und dafür steht die Hamas. Die sog. Freiheitskämpfer der nützlichen Idioten der Hamas. Für die nur eines wichtig ist: der Staat Israel muss verschwinden und die Juden gleich mit.

    Was hat man gegen Abu-Schabab? Vielleicht das Problem, dass es eine Gegenbewegung gibt, der „heiligen Hamas“ nicht mehr in den Allerwertesten kriecht? Und damit sagt, ne Judenmord ist nicht unser Ziel. Dass das Ziel vielleicht ist, dass die Menschen in Gaza ein Leben führen können, das nicht alle paar Jahre durch größenwahnsinnige Judenmörder (Hamas) bestimmt wird, die der Bevölkerung nur Leid bringen. Aber dann fehlen ja den nützlichen Idioten die pal. Toten. die braucht man ja dass Hetze und Hass funktionieren und die Brigade der Hamas im Westen größer und größer wird.

    Ob diese Miliz etwas verändern kann, wird sich zeigen müssen. Jedenfalls stehen sie gegen die Hamas auf und das ist schon mal gut. Aber das ist ja nicht das, was die Hamas-Unterstützer im Westen wollen.

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    1. @Christin
      „Was hat man gegen Abu-Schabab?“ Ich weiß, dass Sie nicht mich angesprochen haben …

      Ich bin sehr skeptisch, was die „Milizen“ angeht. Von denen ich gehört habe, existiert eine Nähe zum so genannten Islamischen Staat. Das ist für ein friedliches Nebeneinander mit Israel nicht förderlich. Anders sehe ich Clans im Raum Hebron, die ausdrücklich formuliert haben, dass sie in Frieden mit Israel leben möchten.

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      1. @Rts
        es war auch keine Zustimmung meinerseits zu dieser Gruppe. Mir ging es darum aufzuzeigen, dass es da wohl Bestrebungen im Gazastreifen gibt, etwas außerhalb der Hamas zu verändern. Ob das etwas Gutes ist, das kann man tatsächlich anzweifeln. Mein Problem mit dem Kommentar, den ich als Grundlagen her zog war, dass man immer und immer wieder die Hamas bejubelt und verteidigt, aber andere, die vielleicht nicht anders sind – ja, die Möglichkeit besteht bei den Milizen – verteufelt.
        Ich erwarte von Menschen, die ihr Hirn benutzen, dass sie endlich anfangen die Hamas zu hinterfragen, anstatt sie zu verteidigen. Aber das muss man halt wollen und dies fehlt bei diesen Zeitgenossen.

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        1. @Christin
          Genauso sehe ich das auch. Ich teile auch deine obige Meinung zu meinen Kommentar an Klaus, da gab es aber keine Antwortmöglichkeit. Lg Ella

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  5. @Ludovico
    Na,Sie haben Ihre Hausaufgaben gut gemacht und so lange gesucht,bis Sie etwas gefunden haben. Ich muss direkt etwas lächeln.
    Ich finde es gut,das @Ella und Klaus ihren Irrtum eingeräumt haben. Ohne ihr Gesicht zu verlieren. Denn irren ist menschlich. Meine Frage an Sie wäre jetzt, ob Sie auch bereit wären einen Irrtum zuzugeben,egal zu welchem Bericht? Auch ohne ihr Gesicht zu verlieren. Denn @Christin gibt sich wirklich alle Mühe Ihnen die Dinge zu erklären. Und sehr oft lagen auch Sie falsch(ich durchsuche jetzt aber nicht alle Berichte und Kommentare). Denn auch Sie haben nicht immer Recht. Und vielleicht würde es Sie ja etwas sympathischer bei den Usern machen. Wenn Sie das überhaupt wollen? Dann artet es nicht immer so in Bosheit aus. Schließlich wollen wir uns ja hier austauschen,oder?
    Ich wünsche Ihnen einen schönen 2. Advent,auch wenn Weihnachten für Sie nicht wichtig ist. Für mich auch nicht unbedingt. Aber um vielleicht eine Zeit des Friedens Willen.
    Viele Grüße Manu

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  6. Als Beobachter dieser Diskussion fühle ich mich an einen, von beiden Parteien jenseits einer erkennbaren thematischen Auseinandersetzung, unfair geführten Boxkampf erinnert. Möglicherweise, nein Sicherlich sind mir die, in der Vergangenheit sich gegenseitig zugefügten Wunden, welche vermutlich, jedenfalls aus dem Blickwinkel eines Beobachters, die Grundlagen für den hier erlebten Schlagabtausch dienen, nicht bekannt.
    Um was geht es in dem Artikel „Milizenführer Abu Schabab getötet“ im Wesentlichen?
    Nicht erst seit den Tagen von Henry Kissinger kennt und arbeitet das Menschengeschlecht nach der Maxime:“ Der Feind meines Feindes ist mein Freund!“
    Nichts anders ist hier geschehen, wenn, was nachvollziehbar ist, Israel nicht nur versucht, sondern auch hoffentlich getan hat, eine zeitlich begrenzte Alternative gegen die Terrorgruppe Hamas in Person der Terrorgruppe Schabab zu installieren.
    Ein solche Handlung kann, auch wenn sie erst im x-sten Versuch gelingen sollte, für die mehrheitlich der Hamas folgenden Bevölkerung eine zeitlich begrenzte Alternative und Chance werden.
    Der moralischer Aufschrei, dass hier mit einer Terrorgruppe eine andere Terrorgruppe eliminiert werden soll, steht aufgrund der Tatsache, dass es kein muslimisch geführtes Staatsgebilde gibt, welche nach westlichen demokratischen Ansichten geführt wird, somit keine politische Alternative für Gaza bieten kann, -nicht nur durch den Hinweis auf die sich wieder normalisierten „hervorragenden“ politischen Beziehungen
    der westlichen Staaten gegenüber Saudi-Arabien (Ermordung und Abschlachtung des
    (Teil 1)

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  7. Journalisten Jamal Khashoggi im Jahre 2018, veranlasst durch den saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman), – auf sehr tönernen Füssen.
    An was erinnert uns die obig genannte Aussage: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund!“ Israel hat unter der jetzigen Regierung weggeschaut, wenn Gelder aus Katar, Saudi-Arabien, Iran usw. an die Hamas geführte Verwaltung von Gaza flossen, teilweise selbst Kredite gewährt, nicht nur in der Hoffnung das diese Gelder dazu beitragen sollten, die Bevölkerung von Gaza von ihrer lethargischen Lebensphilosophie und innewohnenden Judenfeindlichkeit abzubringen, nein, mit diesen Geldströmen sollte eine Alternative zu der Abbas geführten Autonomiebehörde geschaffen werden.
    Erinnern wir uns an den Hitler-Stalin-Pakt gegen Polen; an das widernatürliche, aber absolut notwendige Bündnis von Churchill mit Stalin gegen Hitler; an das gemeinsame Vorgehen der katholischen Kirche Polens und der polnischen KP in den Jahren 1946 bis zum „Polnischen Tauwetter“ 1956/58 gegen die Demokratie und gegen die polnischen Juden; die stille Allianz von Saudi-Arabien und Israel gegen den Iran.
    Denken wir an die Verbindung des katholischen Frankreichs und des protestantischen Schweden gegen das katholische Habsburg während des Dreißigjährigen Krieges; an das Bündnis, von dem, in späteren Zeiten „Karl der Große“ genannte Frankenkönig mit Papst Leo im Jahre 800 gegen den gemeinsamen Feind, die römische Bevölkerung, – diesem Papst hatte der römische Pöbel wegen Ehebruch, etc. die Augen ausgestochen und die Zunge abgeschnitten.
    Folge 2

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  8. Denken wir an den Albigenser Kreuzzug (1209 – 1229) der katholischen Kirche unter Papst Innozenz III, gemeinsam mit der französischen Krone gegen die, von der katholischen Kirche als ketzerisch betrachtete Glaubensbewegung der Katharer in Südfrankreich, mit Hunderttausenden von Toten…; denken wir an die Zusammenarbeit / Kollaboration des späteren Königs David mit den Philistern/Seevölker gegen den gesalbten Messias, den legitimen König Saul.
    Denken wir an die franz. Kommunisten, welche bis zum Überfall Deutschlands auf die UdSSR, im Auftrag der Komintern Sabotageakte gegen ihren eigenen Staat ausführten; das sich national und katholisch definierte Vichy-Regime, welches gemeinsam mit dem deutschen Reich – mehr als verlangt – Jagd auf jüdische Menschen, zwecks Deportierung in den „Osten“ ausführte; denken wir an die Ermordung baskischer Bischöfe und Priester, welche sich Franco und dem Vatikan widersetzt haben; erinnern wir uns an die KPD, welche nicht nur im Jahre 1932 gemeinsam mit der NSDAP brüderlich solidarisch gegen die Weimarer Republik ankämpfte, während des Berliner Verkehrsbetriebe-Streik traten Goebbels und Ulbricht gemeinsam als Redner auf.
    Denken wir an den Aufruf von David Ben Gourion an die damalige jüdische Bevölkerung von Palästina, gemeinsam mit dem Feind vor Ort, der englischen Armee gegen den „Überfeind“, das Deutsche Reich zu kämpfen; die Männer und Frauen welche dem Aufruf gefolgt sind, haben innerhalb der 8.englichen Armee Teil 3

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  9. Armee mit einem sehr hohen Blutzoll zum Sieg der Alliierten beigetragen und schlussendlich an der Befreiung des KZ Bergen-Belsen teilgenommen, denken wir an den gemeinsamen Kampf der jüdischen Bevölkerung mit Ihren „Besetzern, der muslimischen Bevölkerung von Jerusalem gegen die christlichen Kreuzritter.
    Erinnern wir uns schlussendlich an den geistigen Begründer des Christum, Paulus, welcher mit seinen Schriften im sogenannten NT, gemeinsam mit den von ihm gegründeten (von ihm geistig unter Zuhilfenahme der gnostischen, judenfeindlichen Lehre, sowie anderer in seiner Heimatstadt Tarsus bekannten Mythen), heidenchristlichen Gemeinden Hetze übelster Art gegenüber der Jerusalemer Jeschua-Gemeinde, (lt sogenannten NT die ausgewiesenen Feinde von Paulus) angeführt von Jakobus, dem Bruder von Jeschua, betrieben hat; eine der vielen innerjüdischen Gruppierungen, welche nach den Schriften und Weisungen, das erhoffte, von HaSchem geforderte Reich der Gerechtigkeit hier auf Erden und nicht in einem dubiosen Jenseits erschaffen wollte.
    Vergessen wir nicht die widernatürliche Zusammenarbeit der beiden, sich zu anderen Zeiten bekämpfenden, Terrorgruppen Hamas, Hisbollah gegen den gemeinsamen Feind Israel; der Kampf ukrainischer, polnischer, litauischer Nationalisten gemeinsam mit der deutschen Besatzungsmacht gegen die eigenen jüdischen Landsleute; der Kampf afrikanischer Stämme mit Unterstützung arabischer Sklavenhändler gegen andere afrikanische Stämme, usw.,;

    Teil 4

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  10. .,; denken wir an die – sich bis in die Gegenwart ausstrahlende – Zusammenarbeit und geistigen und politischen Verbrüderung der vormaligen Gegner, „Römischer Staat und Heidenchristliche Kirche“ während des Konzil von Nicäa im Jahre 325, zwischen dem, den Sonnengottmythos anhängenden Kaiser Konstantin und den Verhandlungsführern der heidenchristlichen Kirche, die Bischöfe Eusebius von Caesarea und Hosius von Cordoba,(der seinerzeitige Bischof von Rom, Silvester I, war wegen eigener begrenzter Einflussmöglichkeit nur durch nachrangige Personen vertreten) gegen die dominierende Glaubensgruppe der Arianer, welche die Vergöttlichung des Juden Jeschua ablehnten, etc. Kaiser Konstantin benötigte und erhielt, wie Putin 1998 im Blick auf die russisch-orthodoxe Kirche, eine neue staatstragende Verwaltung, die heidenchristliche Kirche konnte sich nunmehr vollumfänglich der Verfolgung der anderen heidenchristlichen Gruppierungen, der sonstigen heidnischen Religionen, der griechischen Philosophie, sowie, was TOP 1 war, um die rechtliche und körperliche Verfolgung der jüdischen Menschen und Religion, incl. Zwangsbekehrungen und Zwangstaufen, „kümmern“!
    Teil 5

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  11. Eine Win-Win-Situation ehemaliger Konkurrenten durch Ausschaltung des jeweiligen Marktgegners, des jeweiligen Feind meines Feindes, welche in jedem aktuellen Managementfachbuch zitiert gehört.
    Verehrte Diskussionsteilnehmer, mit dieser arbeitsintensiven Darstellung geschichtlicher Abläufe (Religion, praktizierter Glaube ist gelebte politische Teilnahme) wollte ich eigentlich nur darstellen, dass die aktuelle Regierung von Israel nur mit den Aktivisten der Gegenseite arbeiten kann, welche vorhanden sind. Andere Möglichkeiten liegen real nicht vor.
    Unabhängig von der Wortwahl und einer möglichen „israelfeindlichen“ Grundeinstellung kann ich der Kernaussage des Diskussionsteilnehmers „Ludovico“, in diesem Punkte nicht widersprechen, nein, im Sinne der Wahrheitssuche in jeglichen, auch möglicherweise gegnerischen Quellen, muss ich dieser Aussage zustimmen.

    Es wird auch in der Zukunft – solange es uns Menschen gibt -dabei bleiben: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund, jedenfalls so lange die Situation so ist, wie sie ist.
    Schalom!
    Schluss – Teil 5

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  12. Ella@ vor allem aber Klaus@ Ihre Wortwahl gegenüber Ludovico@ ist ziemlich schäbig – nur weil er es sich erlaubt hat, die Widersprüchlichkeit Ihrer früheren Aussagen mit der jetzigen zu zitieren. Dass er sich da erinnert (ohne hier seine Aussage zu bewerten) ist lobenswert und verdient Respekt. Sie aber scheinen nach Adenauers Bonmot zu handeln „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“.
    Und dass Sie, Klaus, Ihr Eingeständnis sich geirrt zu haben, als „Größe“ loben und diese „Größe“ bei Ludovico bezweifeln ist einfach lächerlich! Größe wäre ein Eingestehen eigener Fehler OHNE den Anstoß von außen, keineswegs aber NACHDEM man von dritter Seite beim Widerspruch „ertappt“ wurde!! So aber war Ihr Eigenen-Fehlerzugeben nichts anderes als die unvermeidliche Einsicht ins Notwendige.

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    1. @Johannes
      Ludovico mag zwar die Widersprüchlichkeit von ehemaligen Aussagen gegenüber den jetzigen aufgezeigt haben. Was Respekt dafür angeht: ich erinnere mich an Posts von Ella (bei Klaus bin ich mir nicht sicher), in dem sie deutlich machte, dass sie die bisherige Meinung zu Abu-Shabab geändert hat. Sie hat das in ihrem eigenen Kommentar angedeutet. Respekt wäre angebracht, wenn auch das von Ludovico erwähnt worden wäre.

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